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Worum es am 17. Juni auch geht

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Europawahl und Kommunalwahl 1984 sind eine wich­tige Station für die Bundesrepublik Deutschland, jeder Wähler muß bedenken: Helmut Kohl und die CDU haben einen wirtschaftlichen Umschwung her- Ibeigeführt. Jeder spürt es bei sich selbst, bei den Nachbarn, am Arbeitsplatz. Die Fundamente für ei- [ ne n neuen Aufschwung sind gelegt - die Wirtschaft [wieder Tritt gefaßt - wir sind auf dem Weg aus der IKrise, in die uns die Sozialdemokraten geführt tiaben.

Jes bleibt aber noch viel zu tun - wir sind noch auf dem [weg- Nicht alle Ziele sind schon erreicht. Der Weg Iföhrt über viele einzelne Stufen aufwärts. Es ging [nicht ohne Opfer, die wir der Bevölkerung zugemutet [haben - wir haben vor der Wahl im März 1983 offen [und ehrlich darauf hingewiesen.

[Die SPD will den Kurs ändern: Sie will wieder mehr ISchulden machen, mehr Wahlgeschenke verteilen, al- i vieles versprechen, mit den Grünen Zusammenar­beiten, die technischen Entwicklungen bremsen, den pirger wieder mehr bevormunden.

sagen; So geht es nicht -13 Jahre Abstieg mit der |SPD waren genug - wir haben noch alle darunter zu leiden.

Auch die Wahl am 17. Juni setzt ein Signal: Es ist un­sinnig, dem Aufschwung durch die Bonner Politik Zü­gel anzulegen.

Wir brauchen nicht Bremsen, sondern die Schubkraft der Wähler. Es geht um

Aufstieg oder Krise

Sparsamkeit oder Verschwendung

Stabilität oder Experimentieren

Fortschritt oder Rückschritt.

Auch darüber entscheiden die Wähler am 17. Juni 1984. Der Aufschwung ist notwendig im Interesse un­seres Landes und des Volkes. Er darf jetzt nicht ge­fährdet werden. Die Wahl muß Helmut Kohl und die CDU stärken.

Deshalb am 17 Juni

LISTE 1 CDU

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Übrigens.

SPD-MdL Hans Schweitzer scheint immer noch nicht ausgelastet zu sein. Neben seiner Aufgabe als Gewerkschaftsfunktionär und Landtagsvizepräsident wird Schweitzer nach Informationen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verstärkt von seiner "Westerwald-Girl-Schirmherrschaft in Anspruch genommen. Der Feierabend-job wird dabei als willkommene Show-Einlage im Wahlkampfkonzept der Sozialdemokraten betrachtet. Ausgespro­chene Geschmack-Sache!?

Mehr Information über das CDU-Westerwaidprogramm

Wen Sie am vollständigen Wortlaut des CDU-Westerwaldpro- grammes (Wahlaussage zur Kreistagswahl) interessiert sind, so fordern Sie das Programm bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Ko­blenzer Str. 48, 5430 Montabaur an

Für unsere Heimat im freien Europa

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»Joachim Hörster, MdL, CDU-Fraktionsvorsitzender im Westerwälder Kreistag, Landrat Dr. Norbert Heinen, Egon Alfred Klepsch Vize- asiaent des Europaparlamentes, Karl Hoppe, MdL, CDU-Kreisvorsitzender