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Bürgerzeitung der CDU Westerwald 8. Jahrgang

Nr. 2

»Richtige wirtschaftspoli­tische Entscheidungen der Regierung Kohl auch im Westerwald spürbar«

Unsere

Westerwälder Heimat

braucht eine gesunde Umwelt

Der Aufschwung ist da. Pessimismus und Schwarz- 'malerei, wie sie von den Sozialdemokraten zur Ver­tuschung der eigenen Sünden gerne gepflegt wer­den, sind widerlegt. Alle Gutachten und Daten zei- j gen, daß die Konjunktur angezogen hat.

Die jüngsten Konjunkturzahlen zeigen den Auftrieb in überzeugender Weise:

Die Exportkonjunktur läuft gut.

§ Die Investitionsneigung ist weiter gewachsen.

Das Wachstum erfolgt jetzt auf breiter Front und wird kräftiger.

Die Erwartungen der Unternehmen sind wieder optimistischer.

Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte macht weiter Fortschritte

Das Vertrauen in die Deutsche Mark beginnt wieder international zu wachsen

Die Auswirkung dieser soliden Politik spüren auch die Menschen im Westerwald. Im März dieses Jah­reswaren 1107 Menschen weniger arbeitslos als im orjahr. Bis auf 43 waren alle Lehrstellensuchenden des Jahres 1983 untergebracht.

Es geht aufwärts

Landrat Dr. Norbert Heinen hat dem Kreistag in der jüngsten Kreistagssitzung einen Umweltbericht für den Westerwaldkreis vorgelegt.

Kreistagsmitglied

Günter Beuler (Herschbach)

erklärte für die CDU-Fraktion:

Schon seit Jahren bemühe sich der Westerwald­kreis, Eingriffe in Natur und Landschaft zu verrin­gern bzw. so gering wie möglich zu halten und damit den natürlichen Lebensraum von Pflanzen und Tie­ren zu sichern oder durch entsprechende Aus­gleichsmaßnahmen wieder herzustellen.

Kreistagsmitglied Dr. Paul Hütte (Montabaur) nahm zu den Waldschäden im Westerwald Stellung und wies auf die energischen Aktivitäten von Bundes­und Landesregierung hin. Er begründete ausführlich die von der CDU-Fraktion gestellten konkreten, kreisbezogenen Umweltanträge (Wortlaut Seite 4).

In dieser Ausgabe

Aus dem Inhalt

Westerwälder Heimat braucht gesunde S. 1

Umwelt

Wäller Nachrichten: S. 2

Ausbildungs- und Arbeitsplätze vermehren

Heimat besser kennenlernen S. 3

SPD soll nicht mauern S. 3

Übrigens. S. 4

Vorzug für praktischen Umweltschutz S. 4