Einzelbild herunterladen

- Anzeige -

« Jugend muß sich zu Hause fühlen »

Vestel

Hörst! e alli en steigt Zinst ert. e Zeit! tsplätj en dei gestej ititionj

eitspll tr Betril urchs iamit e| Strukj s müßt] wicklu

mit flei >llen, geleii rstützi itspläti hen kn is. Da| im obi werden 5 :eren ld das 'esten

esert ire

Joachim Hörster, MdL, Frak­tionsvorsitzender der CDU im We­sterwälder Kreistag.

jstellungen für die Jugendarbeit im ländlichen Raum. Unsere Vereine, die Hilfsorganisationen, vor allem |auch die Kirchen bemühen sich um eine eigene Ju­gendarbeit. Wir wollen diese Jugendarbeit durch die Jugendpflege des Kreises unterstützend begleiten [und fördern. Konzepte einer konkreten Jugendarbeit lönnen nur ortsbezagen entwickelt und nach den ört- [lichen Verhältnissen in den Gemeinden gestaltet wer­den. Jugendarbeit ist mehr als öffentlicher Freizeit- [service für Jugendliche. Sie kann Jugendlichen je- Idoch auch helfen, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Der Erfahrungsschatz der älteren Mitbürger soll ge­nutzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der CDU, daß [die älteren Mitbürger wieder mehr in das Leben der iemeinden einbezogen werden. Wenn möglich, sol­len sie in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung ih­ren Haushalt selbst weiterführen. Unterstützende lienste für die älteren Mitbürger sollen dies erleich- lern.

tls wichtige Aufgabe für die Zukunft bezeichnete Jo­achim Hörster, MdL, die Erhaltung und Gestaltung le- lenswerter Dörfer.Durch gezielte Dorferneuerungs- laßnahmen soll das Wohnen und Leben in unseren »rtskernen attraktiver werden, ohne daß unsere Dör- irihr unverwechselbares Gesicht verlieren. Wir wol- sndie Erhaltung und Pflege gewachsener Ortskerne |ezielt fördern.

Insere Westerwälder Heimat braucht eine gesunde Imwelt mit diesen Worten verwies Hörster auf bis- er Geleistetes, Fortzuführendes und neue Anstren- ungen im kommunalen Umweltschutz. Die Rekulti- jerung von Abbauflächen, Abfallbeseitigung und die ewässerreinhaltung bilden hier Schwerpunkte.

[öglichkeiten der Heimat- und Brauchtumspflege i entsprechende unterstützende Aktivitäten zeigte

hpressum: Herausgeber: CDU Westerwald, Koblenzer Str.

|,5430 Montabaur, Telefon-Nr. 02602 / 2030. Dienstzeiten: I 0 '- Fr. 8.00 bis 12.30 Uhr, 13.30 bis 17.00 Uhr oder nach Ver- Pbarung.

«antwortlich: Geschäftsführer Stefan Stinner; Redaktion: |ad Heinz Boll; Druck: VERLAG + DRUCK Linus Wittich, I em str. 41, 5410 Höhr-Grenzhausen, Tel.-Nr. 02624 / 3061-

Hartenfelser Leitlinien

Schwerpunkte des Westerwaldprogrammes zur Kommunalwahl 1984

Es geht aufwärts im Westerwald Arbeitsplätze sichern und vermehren Unsere Jugend braucht Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Ausbildung und Bildung sind Lebens­grundlagen

Jugend muß sich zu Hause fühlen Ältere Mitbürger sind unser Erfahrungs­schatz

Vereine und öffentliche Einrichtungen er­gänzen sich

Partnerschaft schafft Frieden Aktive Bürger sollen mitentscheiden Wir wollen unsere Dörfer lebenswert erhal­ten

Unsere Westerwälder Heimat braucht eine gesunde Umwelt

Der Westerwälder Heimat dienen.

der CDU-Fraktionsvorsitzeride anschließend auf. Denkmalschutz, Umweltschutz, Dorferneuerung, Pfle­ge der Bausubstanz in den Dörfern und Städten sei Heimatpflege.

MdL Joachim Hörster stellte abschließend unter dem Beifall der Delegierten fest, die Westerwälder CDU ist bereit, ihrer Heimat zu dienen.Eine gesunde wirt­schaftliche Entwicklung, ausreichende Ausbildungs­und Arbeitsplätze, ein gesunder Mittelstand halten den Westerwald lebensfähig. Gewachsene Dörfer und Städte, eine natürliche Landschaft machen unse­re Heimat liebenswert.

Der CDU Kreisvorsitzende Karl Hoppe, MdL, stellte in seinem Schlußwort mit Zufrie­denheit fest, daß das Westerwald-Programm für die Kommunalwahlen am 17. Juni 1984 nach intensiven Beratun­gen einmütig von den Dele­gierten der Westerwälder CDU beschlossen wurde. Mit diesem Programm lege die CDU den Mitbürgern klare Vorstellungen für die Arbeit in den nächsten Jahren vor. Mit diesem Programm, einer gu­ten Bilanz der vergangenen Jahre und einer Mannschaft von Kreistagskandidaten, die alle Bevölkerungsgruppen re- Karl Hoppe, MdL, präsentierte, stelle man sich CDU-Kreisvorsitzender dem Bürger. Die CDU sei gerü­stet, auch zukünftig die Geschicke im Westerwald verantwortlich weiterzuführen. Mit gemeinsamer Arbeit wolle man der Westerwäl­der Bevölkerung dienen.