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Montabaur 21 / 51 / 83

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Frauengemeinschaft - Berichtigung

Der Erlös des Basars betrug insgesamt 1.900,-- DM. Herzlichen Dank allen, die sich zalreich hieran beteiligt haben.

NENTERSHAUSEN Thekenmannschaft "Post"

Mittwoch, 28.12.1983, Wanderung ins Blaue. Alle Mitglieder sind herzlichst eingeladen. Treffpunkt am Stadion: 10.00 Uhr.

NIEDERERBACH

Münzfernsprecher mutwillig beschädigt

In der Nacht zum 8L12.1983 wurde der am Feuerwehrhaus befindliche Münzfernsprecher mutwillig beschädigt,

Es wurde die linke Seitenscheibe zertrümmert Wer diesbezüglich sachdienliche Angaben machen kann, wende sich bitte an die Schutzpol izeitrispektion, 543 Montabaur, Telefon 02602/5011.

NOMBORN freiwillige Feuerwehr

Jie aktiven Feuerwehrkameraden der Gruppen I und II sind herzlich zur "Streckentour" am Donnerstag, dem 29.12.1983 Eingeladen.

i Treffpunkt: 10.00 Uhr am Feuerwehrhaus.

et am US

IDAUBACH:

iBericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Dau- oachvom 14.12.1983

Haushaltssatzung für das Jahr 1984 beschlossen Durch einstimmigen Beschluß stimmte der Rat dem vorgelegterv Haushaltsplan sowie der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr [1984 zu. Die Satzung enthält folgende Festsetzungen:

VERWALTUNGSHAUSHALT

Einnahmen / Ausgaben je 303.000,- DM

Vermöge nshaush alt

Einnahmen / Ausgaben je 487.000,-- DM

Kredite sind nicht veranschlagt. Der Gesamtbetrag der Verpflich- pngsermächtigung wurde auf 125.000,- DM festgesetzt. Das deutet, daß die Gemeinde in 1984 bereits Aufträge vergeben Kann, die erst im darauffolgenden Jahr 1985 zu bezahlen sind.

|ie Steuersätze werden wie folgt festgesetzt:

pundsteuer A jfundsteuer B fcwerbesteuer lUNDESTEUER fden 1. Hund | r den 2. Hund r jeden weiteren Hund

220 % «J240% 280%

24,-DM 36,- DM 48,-DM.

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während I

fssagen über die Finanzsituation der Gemeinde enthält der prbericht zum Haushaltsplan. Diesem war im wesentlichen (gendes zu übernehmen :

das ablaufende Haushaltsjahr 1983 kann festgestellt werden, Ißdem Vermögenshaushalt voraussichtlich 70.000,- DM zuge - F werden können. Das sind 68.000,- DM mehr als ursprünglich

vorgesehen. £urückzuführen ist dies auf eine positive Entwick­lung bei der Gewerbesteuer und auf Ausgabeverschiebungen für das UmlegungsverfahrenIn den Gärten" Zusätzliche Einsparun­gen im Vermögenshaushalt - speziell beim Grunderwerb - vermin­dern die planmäßig vorgesehene Rücklagenentnahme von 128.500,- DM erheblich, so daß die Aufstellung des Haushalts­planes 1984 auf einer soliden finanziellen Basis erfolgen konnte.

Bei dem VERWALTUNGSHAUSHALT 1984 ist zunächst auf das augenscheinlichste Merkmal (Zuführung vom Vermögens­haushalt an den Verwaltungshaushalt) zu verweisen. Hier kann nur durch diese Zuführung von 14.000,- DM ein Haushalts­ausgleich im Verwaltungshaushalt erreicht werden. Ursächlich hierfür sind Umlegungskosten für die BaulandumlegungIn den Gärten" von ca. 50.000,- DM . Diese Umlegungskosten stellen jedoch eine einmalige Ausgabe dar, so daß sich die echte freie Finanzspitze - diese gibt Auskunft über die finanzielle Leistungs- fähgikeit der Gemeinde - mit einem Überschuß von 36.000,- DM überaus positiv darstellt.

VERMÖGENSHAUSHALT:

Schwerpunktprojekte des Vermögenshaushaltes sind die Erschlie­ßung des BaugebietesIn den Gärten" mit Kosten in Höhe von 181.000,- DM sowie zu leistende Ausgleichszahlungen an Be­teiligte des in diesem Zusammenhang durchgeführten Umlegungs­verfahrens (250.000,- DM).

Die nachfolgenden Investitionen vervollständigen das 84er Pro­gramm:

1. Anlegung zusätzlicher Einrichtungen in der Freizeitanlage

5.000,- DM

2. Erwerb von Straßenparzellen 5000,- DM

3. Erwerb der Straßenbeleuchtungsanlage 5.100,- DM

4. Beteiligung der Ortsgemeinde an den Anschaffungskosten für ein neues Fahrzeug

*5. Beteiligung der Ortsgemeinde an den Kosten für Anstreicherarbeiten an der Leichenhalle in Stahlhofen

6. Ausbau von Wirtschaftswegen

7. Erwerb von Grundstücken

8. Haus- und Kanalanschlußkosten für gemeinde­eigene Grundstücke

9. Zuführung zum Verwaltungshaushalt

10. Zuführung zur allgemeinen Rücklage

Erfreulicherweise können diese Vorhaben ohne Fremdkapital finanziert werden, so daß die Ortsgemeinde Daubach auch weiter­hin schuldenfrei bleiben wird.

Finanziert werden die Ausgaben durch

1. Ausgleichsleistungen von Beteiligtendes Umlegungs­verfahrensI n den Gärten"

2. Vorausleistungen für die Erschließung In den Gärten"

3. Grundstückserlöse

4. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage AUSBLICK 1985-1987

Die weitere Erschließung des BaugebietesIn den Gärten" der Ausbau der Kißbergstraße und der Schulstraße, die Renovie­rung des Bürgermeisteramtes sowie der Bau eines Geräteschuppens sind beabsichtigte Investitionen in den kommenden Jahren.

Ausweislich des Finanzplanes werden auch diese Vorhaben ohne Darlehensaufnahmen zu finanzieren sein.

Die freien Finanzspitzen der jeweiligen Haushaltsjahre bescheini­gen der Ortsgemeinde eine solide Leistungsfähigkeit.

1984 - 0 36.000,- DM

1985 - Ü 30.000,- DM

1986-Ü 33.000,-DM

1987 - 0 32.000,- DM

1.300,-

DM

2.500,-

DM

5.000,-

DM

10.000,-

DM

12.000,-

DM

14.000,-

DM

600,-

DM

218.000,-

DM

15.000,-

DM

50.000,-

DM

204.000,-

DM