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Montabaur 16/19/83

ein direkter Durchblick in den hausnahen Gartenhof nicht möglich ist. Die Höhe der Einfriedung darf 1,8 m nicht unter schreiten und 2,3 m nicht überschreiten.

10.3.4 Entgegen den Festsetzungen unter Ziff. 10.3.1 und 10.3.2 sind Einfriedungen im Gebiet mit der OZ 7 entlang den Verkehrsflächen bzw. öffentlichen Grünflä'chen in Verbindung mit den Garagenwänden massiv oder als Holzblenden zulässig.

Die Höhe der Einfriedung darf 1,8 m nicht unterschreiten und 2,3 m nicht überschreiten.

10.3.5 Hinweis: Gemäß § 2 (2) Garagenverordnung (GarVO) ist vor Garagentoren, Schranken und anderen, die freie Zufahrt zur Garage zeitweilig hindernden Einrichtungen ein Stauraum für wartende Kraftfahrzeuge vorzusehen. Danach sind Einfriedungstore, Schranken etc. bis 5,00 m hinter der Straßenbegrenzungslinie unzulässig.

Das PlangebietAuf der Haid" wird im groben wie folgt begrenzt:

Im Norden und Osten: von der Kreisstraße Nr. 113 (Eitelborner Straße)

im Süden von den Wegeparzellen Nr. 33 und 32, dem Flurstück Nr. 34, den Wegeparzellen Nr. 154/1, 93, 92

(tlw.) 34/2 und 63/1 im Westen: von der B 49

5411 Neuhäusel, 4. Mai 1983 Hümmerich, Ortsbürgermeister

waseoa4Ut m Wo

ArbeitsgemeinschaftUmweltschutz Augst"

SONNTAG, 15. Mai 1983, 6.00 Uhr: Ornithologische Wande­rung.

Treffpunkt: Friedhof Neuhäusel Leitung: D. Limbacher

Es wird empfohlen, Stiefel sowie warme Kleidung und einen Feldstecher mitzunehmen.

SAMSTAG, 4. Juni 1983,

10.00 14.00 UhrAktion saubere Landschaft"

SONNTAG, 12. Juni 1983,

14.00 Uhr Naturkundliche Wanderung durch die Augst.

(Feuchtbiotope), Leitung: Limbacher - Mendel Treffpunkt an der Augst-Schule.

Freizeit /(9 -12 Jahre) hat noch Plätze frei!

Für die Freizeit für Kinder von 9-12 Jahren, die vom 16. - 23. Juli in der Nähe von Zollhaus bei Diez, auf der Domäne Hohlen fels, stattfindet, sind noch ein paar Plätze frei.

Bisher haben sich 28 Kinder aus allen fünf Augst-Gemeinden angemeldet.

Die Freizeit hat das ThemaDie Wubdische" und die Kinder können unter Aufsicht erfahrener Gruppenleiter spielen, ba­steln, batiken,malen, Kerzen gießen, Leder verarbeiten, wan­dern und vieles mehr.

Veranstalter ist die Pfarrgemeinde Neuhäusel mit Unterstützung und Empfehlung der Pfarrgemeinderäte der Augst.

Der Preis für die 8 Tage beträgt 210,- DM einschließlich Ver­sicherung.

Nähere Informationen gibt es bei Sonja und Georg Balk, Sylvia Liessner (alle Eitelborn), Karin Sauer, Sonja Lappers, Kaden­bach, Uta Krissei, Neuhäusel, Rochus Schneider, Simmern, und allen Pfarrämtern der Augst.

Bitte, meldet Euch umgehend an !

EITELBORN:

MGVMozart 1880 e.V." fährt nach Hamburg

Wie bereits bekanntgegeben, wirkt unser Chor im Rahmen des Programms beim Bundeschorfest

vom 16. bis 19. Juni 1983 in Hamburg

mit.

Die Unterbringung erfolgt im Stadtteil Bergedorf.

Außer bei Auftritten bei Chor- und Stundenkonzerten kommt auch der gesellige Teil in Form von Tanz und Musik nicht zu kurz z.B. Reinland-Pfälzer, Hamburger Abend, Stadtbesichti­gung usw.

Da derzeit noch Mitfahrgelegenheiten zu diesen Veranstaltun­gen bestehen, bitten wir alle Interessenten der Sängerfamilie sich bei Edwin Knopp, Wilhelmshöhe, Telefon 8053 umgehend anzumelden.

Lebenshilfe für geistig Behendeste

Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens der Lebenshilfe für geistig Behinderte im Westerwaldkreis veranstalten die Eltern der behinderten Kinder einen

Tag der offenen Tür

in der Kindertagesstätte in Höhn am 15. Mai 1983 in der Zeit von 10 -17 Uhr. Zu dieser Veranstaltung lädt die Kreis­vereinigung Lebenshilfe die ..Bevölkerung recht herzlich ein. Die offizielle Eröffnung findet in Gegenwart von Herrn Landrat Dr. Heinen um 11 Uhr im Sonderkindergarten statt. Außer einem Konzert, einer Tombola, einem Basar,

Spiel und Spaß für Kinder wird auch die Gemäldeausstellung eines Westerwälder Malers, Franz Wolf aus Bilkheim Ihre Aufmerksamkeit und Interesse finden. Selbstverständlich ist sowohl für den Mittag als auch für den Nachmittag für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Alle, die sich um diesen Tag bemüht haben, würden sich sehr freuen, wenn sie Sie an diesem Sonntag in der Einrichtung der Lebenshilfe begrüßen könnten. I.A. Unterschrift