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551.800,- DM 140.000,- DM 105.000,- DM 67.200,- DM.
Rahmen der Vorjahressätze. Die Einnahmen setzen sich im ^entliehen wie folgt zusammen:
Leindeanteil an der Einkommensteuer Iwerbesteuer fundsteuern listige Einnahmen
»mit macht der Anteil der Gemeinde an der Einkommen- tuer fast 2/3 aller Einnahmen aus. Auch in 1983 sind wieder- j, keine Schlüsselzuweisungen zu erwarten.
If der Ausgabenseite schlagen neben den Sachkosten für Um- lungsverfahren insbesondere die Umlagebelastungen zu Buche, »eis-und Verbandsgemeindeumlagen erfordern zusammen einen Itrag von 443.840,- DM. und machen damit mehr als die Hälfte [gemeindlichen Einnahmen aus.
ir Vermögenshaushalt schließt mit einem Volumen von 1113.900,- DM und liegt somit um 595.200,- DM über dem Isatz des Vorjahres. Unter Berücksichtigung des für Umschul- jigen vorgesehenen Betrages von 255.000,- DM, jals durchlaufender Posten zu sehen ist, relativiert sich das (kirnendes Vermögenshaushaltes auf 1.158.900,- DM.
r 1983 sind folgende größere Maßnahmen vorgesehen:
|Bau der Mehrzweckhalle (Teilbetrag) 200.000,- DM Ausbau der Straße am Spielplatz 80.000,- DM
Negeausbau zwischen dem Friedhofsweg (und der Graf-von-Westphalen- _
(Straße 20.000,- DM
[Fortsetzung des Ausbaues des Friedhofs - Iweges / Am Sauwald 265.000,- DM
[Erweiterung der Straßenbeleuchtung 39.000,- DM (Ausbau des Kirmesplatzes 166.000,- DM
[Erwerb von Grundstücken 100.000,- DM
[r Schuldenstand der Gemeinde beläuft sich nach dem Stand U.1.1983 auf 285.801,61 DM. Bei einer Einwohnerzahl 11.504 ergibt dies eine pro Kopf-Verschuldung von j0,03 DM. Zum Jahresende wird sich dieser Wert -gleichbleiben- JEinwohnerzahlen vorausgesetzt - auf 171,18 DM vermindern, p Landesdurchschnitt liegt bei Gemeinden dieser Größen- lssebei 427,75 DM, also erheblich über der pro Kopf-Verschul- figder Gemeinde Neuhäusel.
ssich aus dem Investitionsprogramm ablesen läßt, liegt der [werpunkt der gemeindlichen Investitionstätigkeit in den timenden Jahren im Ausbau der Gemeindestraßen und des Werbegebietes „Feldchen". Daneben ist in den beiden kom- (nden Jahren der Gemeindeanteil am Bau der Mehrzweckhalle (finanzieren. Nach der mittelfristigen Finanzplanung können vorgesehenen Maßnahmen ohne Fremdmittel durchgeführt
Nungsplan „Auf der Haid"
F> erfolgter Offenlage stimmte der Rat der Bebauungsplan- ™ung in der vorgelegten Form zu. Er beschloß ferner die pauungsplanänderung als Satzung gern. § 10 BBauG.
Seiner Erschließungseinheit „Am Sauwald" und Abschnitts- PJingen „Am Sauwald" und Friedhofsweg
j| ^ em vor ti Rat gefaßten Beschluß wird die Straße „Am Sau- I 'S'traßenparzellen 17/17 und 25/4, von der Graf-von- r P alen-Straße bis zum Friedhofsweg) als Erschließungs- ( e 't abgerechnet. Das Teilstück der Straße „Am Sauwald"
L Ze ' e ^4/16, von „Am Sauwald" bis Ende Wendehammer)
( flesondert abgerechnet. Für den Friedhofsweg (von Einmün- |J Dlscheider Straße bis Einmündung Wegeparzelle 14/18)
L e er, f a Hs ein Abschnitt gebildet, der für sich abgerechnet
r u "9s p| an „Montabaurer Straße"
1,^ e ^ te sich nochmals mit dem Bebauungsplan „Monta- T ra “ e ■ Es wurde beschlossen, auf eine Wendemöglichkei
im Bereich Tannenweg / Stichstraße zu verzichten und statt dessen den Tannenweg bis zur Einmündung in die B 49 in seiner jetzigen Breite auszubauen. Diese Änderung führt zu einer nicht unwesentlichen Kosteneinsparung.
Hundebesitzer
Auf die letzte Veröffentlichung im Wochenblatt sind mir weitere Beschwerden wegen der Verunreinigung des Kinderspielplatzes durch Hunde zugegangen. Es ergeht im Interesse der Gesundheit unserer Kinder die dringende Bitte, an alle Hundehalter, die Hunde unbedingt vom Kinderspielplatz fernzuhalten. Verschiedene Eltern haben mir angedeutet, Hundehalter zur Anzeige zu bringen, falls sich hier keine sofortige und nachhaltige Änderung zeigt.
Hümmerich, Ortsbürgermeister
SIMMERN:
Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Simmern vom 22.3.83
Keine Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" in 1983
Ein Jahr soll pausiert werden. Mit Mehrheit faßte der Ortsgemeinderat diesen Beschluß und regte zugleich an, das Schreiben der Kreisverwaltung über das Ergebnis der Teilnahme am benannten Wettbewerb im Jahre 1982 sowie die Hinweise der Bewertungskommission der Bevölkerung zur Kenntnis zu geben.
Der Rat hält die Weitergabe dieser Informationen für angezeigt, um die Privat- und Eigeninitiative der Bevölkerung anzuregen. Wenn auch in 1983 keine Teilnahme am Wettbewerb erfolgt, so sollten die Bemühungen dennoch auf eine stetige Verbesserung des Ortsbildes abzielen.
Nachstehend werden die wesentlichsten Aussagen aus dem Schreiben der Kreisverwaltung bzw. aus dem Bericht der Bewertungskommission wiedergegeben:
Das Neubaugebiet „Alte Wiese" wurde wegen der dort überdurchschnittlich oft vorhandenen natürlichen Einzäunungen positiv bewertet. Die privaten Grundstücke in den Neubaugebieten wurden durchweg als „in Ordnung" befunden. Anlaß zur Kritik gab jedoch der gewerbliche Bereich. Hier wären Verbesserungen des Ortsbildes z.B. durch das ordentliche Aufräumen der Lagerplätze möglich. Gleiches gilt auch für einige landwirtschaftliche Betriebe. Positiv wurden der gut gestaltete und gepflegte Friedhof, die vielen Obstbäume im Dorf und am Ortsrand, die Eingrünung der Grundschule und des Kindergartens sowie der schöne Waldspislplatz bewertet. Hingegen wurde be - mängelt, daß noch großkronige Laubbäume auf dem Dorfplatz fehlen. Die Anpflanzung solcher Bäume auch entlang der Hauptstraße und auf einigen Rasenflächen sowie das Entfernen bunter Zäune bzw. eine Vereinheitlichung der Vorgartengestaltung würde zu einer Bereicherung des Dorfbildes führen.
Hierzu gehört auch der Anstrich einiger schlecht- bzw. unverputzter Häuser.
Für die Gemeinde ist darauf hinzuweisen, daß diese auch im Jahre 1983 wiederum Anstrengungen unternimmt, um den Gesamteindruck des Ortsbildes zu verbessern. So werden in diesem Jahr entlang der Ortsdurchfahrt Anpflanzungen vorgenommen. Hierfür sind im Haushaltsplan 1983 10.000,- DM bereitgestellt. ^
Mit Blick auf die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" in künftigen Jahren hofft die Gemeinde, daß die vorstehenden Ausführungen aüslösendes Moment dafür sind, daß der eine oder andere Grundstückseigentümer im Ortsbereich entsprechende Verschönerungen an seinem Grundstück vornimmt und Aufräumungsarbeiten in den angesprochenen Bereichen durchgeführt werden. Wenn alle mitmachen,' kann der Gesamteindruck des Ortsbildes noch wesentlich verbessert werden.
Platznamen vergeben
Das Landesvermessungsamt Koblenz hatte festgestellt, daß die

