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kt Bundeskanzler Helmut Kohl für die geistige Wende in der Familienpolitik

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ne die Familie ist eine freiheitliche, menschliche Seilschaft nicht denkbar!

sunde Familien sind Voraussetzung für einen in­ten Staat!

Kfldoch nicht nur die finanziellen Bedingungen sind ! maßgebend für ein gesundes Familienklima, sondern ! vor allem die Gesetzgebung, die die Weichen für die Gestaltung des Familienlebens stellt.

SPD erkannte die Erziehungsleistungen der Fami- Ci " L ^n nicht an. In vielen Passagen von Gesetzen wurde ar deutlich, daß die SPD davon ausging, der Staat ne alles besser als die Familie, was Mißtrauen ge- die Eltern offenkundig werden ließ! falsche Ideologie, mit der die SPD Familienpolitik rieb, wird in einem Auszug aus dem 3. Familienbe- ht deutlich. Hierin heißt es wörtlich:Der Staat rträgt einen Teil der Erziehungsfunktion auf die milien.

s steht im krassen Gegensatz zum Artikel 6 des ndgesetzes, welcher besagt:Pflege und Erzie- g der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern ihre zuvörderst obliegende Pflicht!

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Kandidaten für Bund und Land: Herbert Richard , Fritz Schwind, Ulla Schmidt, Horst Dieter Strö- Tfdi Karl Hoppe, Hannelore Schuster, MdB August Hanz, Paul Lamboy, Clemens Hensler, )er Daum, Joachim Hörster.

Durch die familienpolitische Haltung der SPD sind Grundwerte verlorengegangen, die Familien wurden nach und nach ausgehölt und in ihrer Eigenverant­wortlichkeit und Erziehungskraft geschwächt. Der Familienlastenausgleich wurde abgewertet!

Aus diesen Gründen bedürfen wir dringend der geisti­gen Wende in der Familienpolitik!

Die CDU macht zu ihrem Inhalt in der FamPfienpolitik: Ihnen die Eigenständigkeit zu bewahren, ihre Erzie­hungskraft zu stärken, Verantwortungsbewußtsein zu fördern, Grundwerte und Tugenden zu erhalten, sie vor Staatseingriffen zu schützen, finanzielle Bela­stungen angemessen auszugleichen und ihr wieder den ideellen Wert beizumessen, der ihr als wichtigste Lebensgemeinschaft des Menschen zukommt.

Wenn auch die gegenwärtige schwierige Lage zu Ein­sparungen zwingt, gibt es ein beachtliches Angebot von Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, die in der BroschüreRatgeber Familie zusammengefaßt sind. Diese Broschüre wurde vom Ministerium für So­ziales, Gesundheit und Umwelt der Landesregierung in Mainz herausgegeben und ist dort oder in den CDU- Geschäftsstellen kostenlos erhältlich!

Es sei hieraus nur die im Lande Rheinland-Pfalz be­stehende StiftungFamilien in Not erwähnt, die schnell und zuverlässig aus finanziellen Notlagen hilft!

Über vielfältige Landeshilfen hinaus, gewährt der We­sterwaldkreis Zuschüsse zu gemeinsamen Familien­feiern. (Anträge bis 30.3. bei der Kreisverwaltung in Montabaur stellen!)

Um eine wertorientierte, stabilisierende Familienpoli­tik betreiben zu können, die falschgestellten Weichen wieder zurecht zu rücken, muß Bundeskanzler Hel­mut Kohl auch nach dem 6.3.1983 das Sagen in Bonn behalten!

Helfen Sie mit, für dieses Ziel zu kämpfen, denn es geht darum, eine harmonische und menschliche Zu­kunft für unsere Kinder zu sichern!

Ulla Schmidt

Verein-

S1-64

fn Leben für die Gemeinschaft

5r Kreisverband der CDU-Westerwald und die leistagsfraktion gaben zum 80. Geburtstag

Gewerkschaftlers Bernhard Spöntjes, in

Marienberg einen Empfang.

Srnhard Spöntjes, Gründungsmitglied der CDU leinland-Pfalz, übrigens mit Peter Altmeier in 3blenz - einer der führenden christdemokrati- fhen Arbeitnehmer in unserem Land.

1B, August Hanz hob besonders die Leistun- |n von Bernhard Spöntjes und der CDU hervor, jr es in einer beispiellosen Anstrengung von jadt, Kreis, Land und Bund im Rahmen der so­llen Marktwirtschaft gelungen ist, Jahr für Ihr die Arbeitslosigkeit zu verringern, um Ende |r 60er Jahre die Vollbeschäftigung zu errei- len.

jrch eine verfehlte Politik der letzten Jahre, jien wir wieder auf den Stand, Ende der 40er Ihre zurückgeworfen.

durch die Anstrengungen aller, wie vor 30 |hren, sei es bei einer guten Politik sicher iglich, mittelfristig wieder jedem Westerwäl- J r seinen Arbeitsplatz in der Heimat zu schaf-

Besondere Anstrengungen müßten unternom­men werden, die von der CDU 1957 geschaffene dynamische Rente wieder zu sichern. Sie ist lei­der in den letzten Jahren in Gefahr geraten.

Der MGV Bad Marienberg umrahmte die würdi­ge Feierstunde mit drei schönen Liedvorträgen.

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Das Bild zeigt: v.r.n.I.: CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Hoppe. MdL und CDU- Kreisvorsitzender August Hanz, MdB gratulieren beide dem rüstigen achtziger Bernhard Spöntjes, daneben seine Frau Margarete.