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Montabaur 5 / 51 / 82

VerbandsgemeInde

Umlagesatz

E1 genbetr1eb eingerichtet für

1981

1 982

1983 (vorauss.)

Wasser

Abwasser

Bad Marienberg

27,45

29,45

31,0«

Ja

Ja

Hachenburg

37

36

35,75««

Ja

Ja

HöhlGrenzhausen

37

36

36

Ja

Ja

Ransbach-Baumbach

35,8

39,7

39,7

Ja

Ja

Rennerod

35

35

35,0

Ja

nein

Seiters

39,5

39,5

39,5

Ja

Ja

Wa11merod

31

' 32

33

Ja

ne 1 n

Westerburg

37

39

39

Ja

Ja

W1rges

30,41

34,88

34,88

Ja

Ja

Montabaur

29

32

34

Ja

ne 1 n

« + Grundschulumlage ca. 3,0 %

«« + Sonderumlage der Stadt Hachenburg für Sportanlage 0,16 %

Die Einnahmen aus Gebühren, Entgelten, Mieten und Pachten setzen sich hauptsächlich aus den Kanalbenutzungsgebühren C1.867.196, DM), der Abwasserabgabe (200.000, DM), den Benutzungsgebühren für das Hallen- und Freibad (170.000, DM), den Gebühren für '

Ingen Ieur1elstungen (241 .800,-- DM) und den übrigen Verwaltungsgebühren (Insbesondere bei der Ordnungsverwaltung = 80.000, DM und bei der Volkshochschule = 55.000,-- DM) zusammen. Das Aufkommen aus der Abwasserabgabe stellt allerdings keine wirkliche Einnahme dar, die Abwasserabgabe Ist vielmehr ln vollem Umfange an das Land Rheinland-Pfalz weiterzuleiten. Der Verbandsgemeinde verbleibt lediglich ein geringer Teil zur Abgeltung des Verwaltungsaufwandes. Insgesamt liegen die Gebühreneinnahmen um rd. 8.000,-- DM unter .den Ansatzzahlen 1982. Sie bewegen sich damit Im Rahmen des Vorjahres.

Bel der dritten Einnahmeart, den Zuweisungen, Zuschüssen und Erstattungen, ergeben sich Mehreinnahmen von rund 85.000, DM; der Anteil an den Gesamteinnahmen beläuft sich auf rund ein fünftel. Der überwiegende Teil stellt Erstattungen Im sozialen Bereich dar (2.715.0:*-j. DM). Diesen.nnahmen stehen allerdings Ausgaben in gleicher Höhe gegen­über. Iri'c! : 'i n haben die Einnahmen durchlaufenden Charakter. Unter diese Einnahme­gruppe fallen weiterhin die Vcrwa1tungsbeI träge des Eigenbetriebes und anderer Ein­richtung en, Lohn- und Sachkostenverrechnungen*zw I sehen verschiedenen Körperschaften und die Inneren Verrechnungen zwischen den kostenrechnenden Einrichtungen und anderen Ver­waltungszweigen. Einmalig wirken sich die Kostenerstattungen für die In 1983 statt- flndenden Wahlen und die Volkszählung aus (50.000,-- DM).

Unter dl.; sonsltgen Finanzeinnahmen fallen weitgehend die Ersatzleistungen von Unter­hai tsverpfichteten und Versicherungsträgern Im sozialen Bereich und die kalkulatorischen Einnahmen, die aber In gleichem Umfange die Ausgabenseite belasten.

2.2 Art und Umfang der Ausgaben

^ 1 "

Die Bedeutung der einzelnen Ausgabearten ergibt sich aus dem folgenden Schaubild:

waltu ngshaushalt*

8ETRIEBS-U. UNTERHALTUNGSKOSTEN 2A4S.8S0 * 13.ft? V«

PERSONALAUSGABEN S.G33.4GO ~ 28 8 \ V.

SONSTIGE « 0 . 000 * 0,22-l.

SONST. VERWALTUNGS-U BETRIEBS«.

ZUFÜHRUNG ZUM

vermocenshausHal 710.000 i 01/.

ERSTATTUNGEN VERRECHNUNGEN 971. 72« - S«9 V.

Kreisumlage

ZINSAU SGASEN

1,926,700 - 10,90 V.

KALKULATORISCHE KOSTEN

SOZIALE AUFWENDUNGEN

AUFGLIEDERUNG DE*R AUSGABEN

GESAMTSUMME 17 700 600. _ OM