Einzelbild herunterladen

Montabaur 4/51/82

Verwattungshaushal t =

FINANZZU WEISUNGEN/

STEUERN UMLAGEN jJ

GE BÜHREN, ENTGELTE fli

1908.310 t 10.7<f V,

ZUWEISUNGEN, ZUSCHÜSSE

AUFGLIEDERUNG DER EINNAHMEN

GESAMTSUMME 17. 700. 600 f - DM Dazu ein Vergleich der Zahlen von 1981 an:

Einnahmeart

Ergebnis 1981

Haushaltsansatz 1982

Haushaltsansatz 1983

DM

V.H.

DM

v.H.

DM

v.H.

1. F1nanzzuwe1sungen, Steuern,Umlagen (HGr.0)

2. Gebühren, Entgelte,

8.378.105

52,71

9.145.810

52,99

9.426.359

53,25

Mi eteni, Pachten (Gruppen 10-15)

2.424.269

15,25

2.733.950

15,84

2.725.046

15,40

3. Zuweisungen, Zu-

schösse, Erstattungen (Gruppen 16,17)

3.150.959

1 9,82

3.555.260

20,60

3.640.885

20,57

4. Sonstige Finanzein-

nahmen (HGr.2)

1.941.981

1 2,22

1 .823.330

10,57.

1.908.310

10,78

Zusammen

15.895.314

100,00

17.258.350

100,00

17.700.600

100,00

Dieser Vergleich zeigt, daß sich das Verhältnis der einzelnen Einnahmearten bezogen auf das Gesamtvolumen nur geringfügig geändert hat. Weiterhin machen die Finanzzuweisungen, Steuern und Umlagen deutlich mehr als die Hälfte aller Einnahmen aus, wobei -die Vergnügungssteuer als einzige Steuerquelle der Verbandsgemeinde eine untergeordnete Rolle spielt. Es ent­fallen auf

SchlüsselzuweIsungen Ve rbandsgemeIndeumlage Vergnügungssteuer

2.662.61 5, DM 6.719.744, DM 44.000,-- DM

Zusammen

9.426.359,-- DM

Die Sch 1üsse1zuweIsungen gehen gegenüber 1 982 um rund 62.000,-- DM zurück, nachdem der Grund­betrag für die Errechnung der SchlüsselzuweIsung durch das Land auf voraussichtlich 1.015, DM i festgesetzt wurde (1982 = 1.020,-- DM). Die Einnahmen aus der Verbandsgemeindeumlage steigen dagegen um ca. 341.000, DM. Mit einem Anteil von 37,96 v.H. an den Gesamteinnahmen Ist die Verbandsgemeindeumlage damit bei weitem die bedeutendste Einnahmequelle. Für die Be­rechnung der Umlage wurde von einem einheitlichen Umlagesatz von 34 von Hundert ausgegangen.

Die Erhöhung um 2 Punkte gegenüber dem Vorjahr war erforderlich, um die laufenden Aus­gaben zu decken und um die Mindestzuführung des Verwaltungshaushalts an den Vermögens­haushalt zu erreichen. ,

Auf Kreisebene liegt die VerbandsgemeInde mit diesem Umlagesatz weiterhin Im unteren 1

Drittel, wie die folgende Übersicht zeigt: