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Montabaur 4/44/82
Kostenträger (Kreis- und Ortsgemeinden/Stadt) weiterzuleiten sind. Zurückgeschraubt werden müssen Einnahmeerwartungen ( - 5.700,- DM) aus der Gruppe der weiteren Finanzeinnahmen (Zinsen, Säumniszuschläge u.ä.)
5. SÄCHLICHE VERWALTUNGS- UND BETRIEBSAUSGABEN:
Eine einmalige Mehrbelastung stellen die Zahlungen für angestauten Instandhaltungsaufwand und Schönheitsreparaturen im Zusammenhang mit der Rückgabe von Schulgebruden an verschiedenen Ortsgemeinden nach Inbetriebnahme der beiden Hauptschulen in Nentershausen und Montabaur dar. + 48.000,-- DM.
Laufende Mehrkosten entstehen im wesentlichen durch den Einsatz von Gemeindearbeitern in den Schulen und Schulturnhallen, die Beteiligung der Verbandsgemeinde an den Betriebs- und Unterhaltungskosten von schulisch mitgenutzten gemeindeeigenen Hallen und die Transporte der Schüler dorthin + 35.000,-DM
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+ 83.000," DM
Den Trägern der Sozialhilfe sind zusätzlich zu erstatten + 105.000,- DM
(vergl.Ausführungen zu Nr. 4!) + 188.000,-- DM
Ausgabeeinsparungen sind insbesondere bei der
Abwasserbeseitigung - 31.000,- DM '
und den Fahrtkosten zu den Kindergärten - 15.000,-- DM - 46.000,- DM
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+ 142.000,- DM
zu verzeichnen.
Die übrigen Minderausgaben von rd. — 16.500,- DM
verteilen sich auf alle übrigen Aufgabenbereiche.
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6. SOZIALE LEISTUNGEN:
Der zusätzliche Bedarf wird durch die Kostenträger gedeckt (vergl. Erläuterungen zu Nr. 3!)
7. ZINSEN:
Die Einsparungen sind eine Folge des gegenüber dem Vorjahr deutlich niedrigeren Zinsniveaus.
8. UMLAGEN: —
Bemessungsgrundlage für die Kreisumlage ist die der Verbandsgemeinde zufließende Schlüsselzuweisung. Durch die unter Nr. 1 erläuterte Mehreinnahme erhöht sich die Kreisumlage entsprechend.
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9. SONSTIGE:
Unter dieser Position ist die Auflösung der Deckungsreserven zusammengefaßt. Eine Deckungsreserve für'Personalausgaben ist nach den angestellten Hochrechnungen nicht notwendig, weil die im Sammelnachweis 1 (persönliche Ausgaben) bereitgestellten Mittel ausreichen.
Auf eine Deckungsreserve für Sachausgaben kann verzichtet werden, weil in den Sammelnachweisen 2 (sächliche Verwaltungsausgaben) und 3 (sächliche Verwaltungs- und Betriebsausgaben für Schulen) entsprechende Mittel eingespart werden. Dieser Weg
wurde aus Verwaltungsvereinfachungsgründen gewählt, weil eine Änderung der Sammelnachweise sehr zeitaufwendig ist.
1
10. ZUFÜHRUNG ZUM VERMÖGENSHAUSHALT:
Ergebnis aller voraussichtlichen Bewegungen auf der Einnahme- und Ausgabeseite des Verwaltungshaushaltes wird ein höherer Soll- Überschuß sein, der dem Vermögenshaushalt zuzuführen ist und dort dazu beiträgt, daß kein höherer Kreditbedarf entsteht. .
Das Volumen des Vermögenshaushaltes wird um 651.300,- DM ( = 2,82 %) auf 22.435.300,-DM reduziert.
Auf der Ausgabenseite werden folgende Änderungen erwartet:
Vermögenshaushalt
Ausgaben
Mehr (+)
Weniqer (-)
Baumaßnahmen
Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen
Sonstige
✓.
35.000,—
680.900,—
5.^00, —
♦ 35 . 000 ,—
686.300,—
35.000,—
•
- 651.300,-
Hintsr diesen Zahlen verbergen sich Umschichtungen größeren Ausmaßes:
So erfordert die Fertigstellung der Hauptschule in Montabaur voraussichtlich zusätzliche Finanzierungsmittel in Höhe von + 1.140.000,- DM.
Für das Verwaltungsgebäude werden bereitgestellte Haushaltsmittel in Höhe von — 400.000,-- DM
in 1982 nicht mehr kassenwirksam.
Der Ausgabebedarf für die Bachverrohrung in Holler konnte um — 350.000,- DM
gesenkt werden.
Kanalbauvorhaben in einer Größenordnung von rund — 1.081.000,- DM
- 691.00Q,— DM
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lassen sich in 1982 nicht verwirklichen.
Hierunter fallen in erster Linie die Baugebiete „Horresser Berg" ( - 465.000,- DM) und „Alter Galgen" ( - 435.000,- DM) in Montabaur sowie das Baugebiet „Hostigfeldchen" ( - 180.000,- DM) in •Niederelbert.
Für sonstige Baumaßnahmen kleineren Umfanges, die in den einzelnen Abschnitten und Unterabschnitten des Planwerkes erläutert sind, entsteht per Saldo ein Mehrbedarf von rd. + 10.000,- DM
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