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Montabaur 3/44 / 82

c) Ausgaben für bisher nicht veranschlagte Investitionen geleistet werden müssen.

Diese Tatbestände wurden zum Anlaß genommen, die gesamte Haushaltswirtschaft auf den aktuellen Stand fortzuschreiben und das mittelfristige Investitionsprogramm und den Finanzplan zu überarbeiten.

Die Nachtragshaushaltssatzung erhöht das Volumen des Verwaltungshaushaltes um 475.300,- DM (= 2,83 %) auf 17.258.350,- DM. Die folgende Zusammenstellung veranschaulicht, in welchen Bereichen sich die wichtigsten Veränderungen vollziehen:

IVerwaltungshaushalt

I-

Einnahmen

^ehr (>

"1 Weniger (-)

Mehr (*)

Ausgaben

Weniger (-)

1. Steuern, Zuweisungen, Umlagen

2. Gebühren u.1. Entgelte, Mieten,sonst Verwaltungs- und Betriebseinnahmen

3. Erstattungen, Zuweisungen, Zuschüsse

Sonstige Einanzeinnahmen

: 5. S3chl. Verwaltungs- u. Betriebsausgaben j 6. Soziale' Leistungen

7. Zinsen

8. Umlagen { 9. Sunstige

|10. Zuführung zum Vermögenshaushalt

289.100,

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126 . 500 ,-

5A.100,

125.520,-

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1. STEUERN, FINANZZUWEISUNGEN, UMLAGEN:

Die tatsächlichen Schlüsselzuweisungen des Landes sind um rd. 108.000,- DM höher als das vorausberechnete Soll bei der Aufstellung des Haushaltsplanes. Die Einnahmen aus der Verbandsgemeindeumlage wachsen um rd. 178.000,- DM. Ursache hierfür sind gestiegene Umlagegrundlagen. Das Vergnügungssteueraufkommen verändert sich nur unwesentlich (+ 2.500,- DM).

2. GEBÜHREN UND ÄHNLICHE ENTGELTE, SONSTIGE VERWALTUNGS- UND BETRIEBSEINNAHMEN:

In Anlehnung an das Vorjahresergebnis muß mit niedrigeren Kanalbenutzungsgebühren ( - 127.500,- DM) gerechnet werden.

Kon/cr!viT.inj<Liltiin£ der Sudt Montabaur im RitkT.s.i.iUlcs .Vlilnssci Mum.lb.uir

Freitag, 5. November 1982, 20.00 Unr

Schloßkonzert

mit dem Mannheimer Kammerduo

HANNO HAAG Violine

ANNELIESE SCHLICKER Klavier

KLINGENDES ROKOKO Musik an europäischen Fürstenhöfen

PROGRAMM:

Werke von Komponisten des 18. und Anfang 19. Jahrhunderts

hnimisprciw. Itw.kWnc 12. DM. Iiigeiulliilie <\ DM K.irtrnvomrk.iul: Vciluiulsgiimiruliviiwaluinj; Mouiaknu. Rathaus, /minier ! Id.02i.0»/21M1. App 29 Alx'iklk.ivsi' .il> PMHI flu paMligT

Der Einnahmeausfall ist ausschließlich auf den Verzicht auf die Gebührenanteile der Ortsgemeinden für die Straßenoberflä - chenentwässerung zurückzuführen.

Trotz einer Verbesserung der Einnahmesituation durch die Anhebung der Eintrittsgelder (+ 25.000,- DM) arbeitet das Hallen- und Freibad hingegen in gewohnten Größenordnun­gen defizitär. Eine erfreuliche Aufwärtsentwicklung ist bei der Volkshochschule festzustellen. Mit Mehreinnahmen aus Teil­nehmergebühren in Höhe von 14.000,- DM kann trotz Kürzung der Zuschüsse des Landesverbandes und des Kreises voraus­sichtlich die Unterdeckung der Einrichtung um rd. 10.000,-DM vermindert werden. Auch die Gebühreneinnahmeerwartungen aus Ingenieurleistungen verbessern mit einem erwarteten An­stieg um 20.000,- DM die Einnahmesituation. Aus kosten­pflichtigen Feuerwehreinsätzen und Schadenersatzleistungen insbesondere im schulischen Bereich fließen der Verbands­gemeinde insgesamt Mehreinnahmen von rd. 13.000,- DM zu.

3. ERSTATTUNGEN , ZUWEISUNGEN , ZUSCHÜSSE Die Einnahmesteigerungen vollziehen sich fast ausschließlich im Sozialetat (+ 158.500,- DM). Ihnen stehen aber entspre­chende Mehrausgaben gegenüber.

Mindereinnahmen ergeben sich insbesondere aus der Verände­rung des Kostenverteilungsschlüssels zwischen einer Ortsge­meinde und der Verbandsgemeinde für die Neueindeckung des Schu|daches ( - 13.000,- DM), im Hallen- und Freibad '

( - 7.600,- DM), bei den Lohnkostenerstattungen und Verrech­nungen des Bauhofes ( - 20.000,- DM) und in verschiedenen anderen Aufgabenbereichen mit kleineren Beträgen.

4. SONSTIGE FINANZEINNAHMEN:

Der Verbandsgemeinde fließen Mehreinnahmen aus der Anlage von Termingeldern (+ 17.000,- DM) und Ersatzleistungen im Bereich der Sozialhilfe (+ 105.000,- DM) zu, die aber an die