Einzelbild herunterladen

Montabaur 4/35/81

NJotrMfit

Fblizet

Tel.Nr.110

Schutzpolizeiinsp.Montabaur, Tel.02602/5011-13

Feuerwehr

der Verbandsgemeinde Montabaur Tel. 110 oder an den örtl.bekannten Auslösestellen

112

&tÖriAng&di£ne7t&

Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk)

In der Zeit vom 28.8. - 4.9.1981 hat Bereitschaft Herr Georg Salheiser, Mt.-Bladernheim, Tel.02602/17354 Gasversorgung Westerwald GmbH Am alten Bahnhof, Höhr-Grenzhausen,Tel. 02624/3003

dozialdieflött

29./30.8.1981

Schw. Gabriele, Montabaur, Tel. 02602/3964 Schwe.Bernadette, Dernbach, Tel. 02602/8705

Exreit&chafedien&tc-

29 ./ 30 . 8.1981 ^'rztl. Notdienst

MONTABAUR:

Dr. Piek, Fröschpfortstr. Tel. 02602/16766 u.16767 AUGST:

Dr. Weinsheimer, Neuhäusel, Tel. 02620/338

NENTERSHAUSEN/MEUDT/WALLMEROD/

HUNDSANGEN

Dr. med. Mamier, Meudt, Tel. 06435/1594

ST AH LH OF E N/WE LSCH N EU DO R F:

Dr. Wächter, Welschneudorf, Tel. 02608/331

ZAHNÄRZTLICHER SONNTAGSDIENST nur nach vorheriger Anmeldung Kurzfristig notwendig werdende Änderungen sind der Tagespresse zu entnehmen ZA. Busch, Hilserberg 17, Westerburg,

Tel. 02663/4875

Dr. Pöppinghaus, Fürstenweg 21,

Montabaur, Tel. 02602/5790

ZA. Kramann.Westerwaldstr. 4,Tel.02624/2437

Höhr-Grenzhausen

HNO-NOTARZTDIENSTPLAN

28.8.-31.8.1981

Dr. med. Schenk, Hachenburg, Tel. 02662/6061

©

^ kranken tragen

WJ DRK-Rettungswache Montabaur Tel. 02602-3777 D R K- Rettungswache Herschbach Tel .02626-5166 DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh 02624-7010

abgelehnt. Für den Erwerb und den Umbau des Gebäudes hätten nach Kostenschätzungen ca. 500.000,- DM .aufgewandt werden müssen. Dies sei - nach Auffassung der Mehrheit des Stadtrates nicht finanzierbar gewesen. Auch nachdem nun vom Land ein niedrigerer Kaufpreis als ursprünglich gefordert werde, habe der Stadtrat in der Sitzung in der vorhergehenden nichtöffentlichen Sitzung mehrheitlich den Ankauf des Gebäudes abgelehnt.

Auch die Anmietung des Gebäudes sei vom Stadtrat abgelehnt worden, weil zu dem Zeitpunkt, als die Anmietung auf der Tagesordnung stand, die Frage der Trägerschaft desHauses der Jugend" noch nicht geklärt gewesen sei. Der Bürgermeister wies auf die geänderten Richtlinien des Landes und des Kreises hin, nach denen nunmehr Jugendzentren in kommunaler Träger- schaften nicht mehr zuschußfähig seien. Dies zwinge dazu, nach einem geeigneten freien Träger zu suchen, um die Zuschüsse zu den hohen Kosten des Jugendzentrums zu erhalten. Als die Frage der Anmietung des Wasserwirtschaftsamtes zu entschei­den gewesen sei, waren - so Bürgermeister Mangels- die Verhand­lungen bezügl. der Trägerschaft nicht abgeschlossen , und die Mehrheit des Stadtrates wollte in diesem Verhandlungsstadium keine Entscheidung über die Anmietung des Hauses treffen.

Nach dem derzeitigen Stand der Überlegungen sei - wenn auch noch kein förmlicher Beschluß des Stadtrates gefaßt sei - die Katharinenschule alsHaus der Jugend" vorgesehen. Dieses Gebäude stehe im Eigentum der Stadt, brauche also nicht erworben zu werden. Außerdem sei das Raumprogramm für die Unterbringung desHauses der Jugend" wesentlich besser als

29.8.bis 5.9.81 MONTABAUR Amts-Apotheke, AUGST:

/IptftHekcndien&l

Bahnhofstr. Tel. 02602/4206

*©1

Neue-Apotheke, Neuhäusel, Hauptstr. 33, Tel. 02620/8000 EISBACHGEMEINDEN

Eisbachtal-Apotheke, Nentershausen,Tel.06485/8311

das des ehemaligen Wasserwirtschaftsamtes. Mit Blick auf das Freiwerden der Katharinenschule halte er es für sinnvoller, die Mittel, die für den Erwerb des Wasserwirtschaftsamtes notwen­dig gewesen wären, für die Ausgestaltung der Katharinen­schule alsHaus der Jugend" zu verwenden.

4. FRAGE DER TRÄGERSCHAFT

Bürgermeister Mangels berichtete, ursprünglich sei es beabsich­tigt gewesen, das Jugendzentrum in kommunaler Trägerschaft zu betreiben. Man habe mit Zuschüssen der Verbandsgemein­de, des Kreises und des Landes gerechnet. Die Beteiligung überörtlicher Träger sei auch vor dem Hintergrund, daß eine Vielzahl von Jugendlichen, die nicht in Montabaur wohnen, das Jugendzentrum besuchen, gerechtfertigt und notwendig. Die Zahl der auswärtigen Besucher des Jugendzentrums werde sicher ebenso groß sein wie die der Jugendlichen aus Monta­baur.

Nach Änderung der Landes- und Kreisrichtlinien hätte die Stadt im Falle ihrer Trägerschaft des Jugendzentrums die Kosten für deren Betreuung (unter Berücksichtigung des Zu­schusses der Verbandsgemeinde) weitgehend alleine tragen müssen. Dies hätte für die Stadt eine Überforderung bedeutet. Auch die Verbandsgemeinde sei aus verständlichen Gründen nicht bereit gewesen, die Maßnahme in ihre Trägerschaft zu übernehmen.