Montabaur 18 / 12/81
Öffentliche Bekanntmachung
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 29.1.1981 unter Hinweis auf die Bestimmungen des Bundesbaugesetzes in der Fassung vom 18.8.1976 in Verbindung mit §§ 7 und 8 der Satzung über die Erhebung von Beiträgen für die erstmalige Herstellung von Erschließungsanlagen (Erschließungsbeiträge) in der Stadt Montabaur vom 26.9.1978 die Fertigstellung der nachstehend aufgeführten Teil-Erschließungsanlagen festgestellt und beschlossen, den Aufwand der Herstellung dieser Teil-Einrichtung als Teil-Erschließungsbeiträge zu erheben - Kostenspaltung -
Bezeichnung verlaufend von bis hergestellte Teil-Ein
richtung
Rödernweg II Einmündung Weststraße bis Einmündung Schubertstr. einerseits, Einmündung Wegeparz. 73 andererseits
Schubertstr. Einmündung Rödernweg bis Ende Wendehammer
Fahrbahn, Straßenentwässerung
Fahrbahn, Straßen entwässerung
Weststraße
Einmündung Rödernweg bis Fahrbahn, Straßen- Einmündung Köppelstraße entwässerung
Da das Umlegungsverfahren bisher nur östlich der Weststraße durchgeführt wurde, im westlichen Bereich der Flächennutzungsplan jedoch auch Bauland vorsieht, wird eine Längsspaltung der Kosten für die Weststraße vorgenommen.
Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt für o.a. Teil-Erschließungsanlagen der 1.12.1980.
Die Anlieger der vorgenannten Erschließungsanlagen werden darauf aufmerksam gemacht, daß die Abrechnung in nächster Zeit erfolgt.
Montabaur, den 13.3.1981
Siegel Mangels, Bürgermeister
Öffentliche Bekanntmachung gemäß § 50 Abs. 1 Bundesbaugesetz
I. UMLEGUNGSBESCHLUSS
Der Stadtrat von Montabaur hat am 25.1.1981 folgende Beschlüsse gefaßt:
1. Gemäß § 47 des Bundesbaugesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1976 (BGBl. I S. 2256), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Juli 1979 (BGBl. I S. 949) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 der Ersten Landesverordnung zur Durchführung des Bundesbaugesetzes in der jeweils geltenden Fassung wird für das Baugebiet des Bebauungsplanes „Hemchen", in das auch Flurstücke mit der Katasterlagebezeichnung „Farenau" ,,lm Weiherchen", „Beim Stock", „Im Meckelhof" und „Kirchenbitz" einbezogen sind, die Umlegung eingeleitet. Das Umlegungsverfahren erhält die Bezeichnung „Hemchen".
Das Umlegungsgebiet wird wie folgt begrenzt:
Im Norden durch die Kläranlage (Regenrückhaltebecken), im Osten teilweise durch die L 312 (Westerwaldstraße), im Süden teilweise durch den Talweg und die Amselstraße und im Westen durch das Baugebiet „Wiesengrund - Bonner Straße".
Das Umlegungsgebiet ist in einem Auszug aus der Flurkarte, der einen Bestandteil dieses Beschlusses bildet, besonders kenntlich gemacht und erstreckt sich auf folgende Grundstücke:
GEMARKUNG HORRESSEN Grundbuchbezirk: Horressen
Flur 1 Flurstückes
i2/2
11/1, 11/2, 12/2, 14/1, 27/V 28/2, 80/1, 82/1, 301, 302, 303,
304, 305, 306, 307, 308, 309, 310, 311, 312, 313, 314, 315/1.
319, 320, 321, 322, 323, 324, 325.326, 327, 328, 329, 332, 333. 334 335, 336, 2170/1 tlw., 2171, 2172, 2185, 2186/1, 2186/2, 2186/3, 2186/4, 2186/5, 2186/6, 2186/7, 2187, 2188, 2189/1, 2189/2;
420, 421, 422, 423, 424, 425, 426, 427. 423, 429, 430, 431, 432, 433 4;4, 4-5, 4>ö. 437/2, 433/2, 433/2, 441/2, 441/3, 443, 444, 445, 44 J, ■ 443, 44?, 450, 4>1, 452, 453. 454, 455, 456, 457, 458, 459, 460/1, 46j,
464, 465, 446, 46;, 468, 469, 470, 4'/l, 472, 473, 474, 475, 476/1,
476/2, 477, 478, 479, 480, 481, 482, 483, 484, 485, 486, 48?, 488,
43?, 490, 4?1, 492, 493, 494, 495, 496, 498, 499, 500, 501, 502, 503,
504, 505. 306, 507, 508, 509, 510, 511, 512, 515/1, 516, 517, 518,
519, 520, 521, 522, 1707 tlw., 1708 tlw., 1709 tlw., 1710 tlw., 1711 t] 1712 tlw., 1713 tlw., 1714 tlw., 1715 tlw., 1716 tlw., 1717 tlw.,
1718 tlw., 1719 tlw., 1720 tlw., 1721 tlw., 1722 tlw., 1723/1 tlw., 1725/2 tlw., 1724 tlw., 1725 tlw., 1726 tlw., 1728 tlw., 1729 tlw., 1,30 tlw., 1731 tlw., 1752 tlw., 1733 tlw., 1734 tlw., 1818/3, 1819/2 1Ö20, 1321, 1822, 1Ö23, 1?24, 1Ö25, 1826, 2202/2, 2203, 2204, 2205, 2206, 2207, 2208/1, 2203/2, 2209, 2210, 2211, 2212/2, 2213, 2214, 2215, «5216, 2217/1, 2217/2, 2217/3. 2218, 2219, 2220, 2221/2, 2222, 2-23/1, «2225/2. 2225 tlw., 2227/2, .'.232/2 tlw., 2233, 2519, 1727 tlw. 523/3, 535/1, :;4/l, 2^55/25, 2236/2 tlw., 2237/1.
2. Für den Fall, daß der Umlegungsausschuß von dem Verhältnis der Flächen ausgeht, wird ein Flächenbeitrag gemäß 5 58 Abs. 1 erhoben.
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II. BETEILIGTE IM UMLEGUNGSVERFAHREN UND AUF FORDERUNG ZUR ANMELDUNG VON RECHTEN Nach § 48 BBauG sind im Umlegungsverfahren Beteiligte:
1. die Eigentümer der im Umlegungsgebiet gelegenen Grundstücke,
2. die Inhaber eines im Grundbuch eingetragenen oder durch Eintragung gesicherten Rechts an einem im Umlegungsgebie gelegenen Grundstück oder an einem das Grundstück belast den Recht,
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Flur 4
Flurstücke» 344. 345, 346, 3 hn ■> 348, 349/1, 349/2, 350/1, 350/2, 331, 35
353/1, 353/2, 354, 355, 356, 357, 358, 359, 360, 361, 362, 3G3, 364, 365, 366, 367, 368/1, 369/1, 369/2, 370, 371, 372, 373 374/2, 375/2, 376/2, 377/2, 378/2, 379/2, 380/2, 381/2, 3Ö2/2, 383/2, 384/2, 385/2, 386/2, 387, 401, 402, 403, 404, 405, 4o6, 407, 408, 409, 410, 411, 412, 413, 414, 415, 416, 417, 418, 419
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3. die Inhaber eines nicht im Grundbuch eingetragenen Rechts an dem Grundstück oder an einem das Grundstück belasten den Recht, eines Anspruchs mit dem Recht auf Befriedigunt aus dem Grundstück oder eines persönlichen Rechts, das zum Erwerb, Besitz oder zur Nutzung des Grundstücks berechtigt oder den Verpflichteten in der Benutzung des Grun^uj Stücks beschränkt,
4. die Stadt Montabaur
5. die Verbandsgemeinde Montabaur
Die unter 3. bezeichneten Personen werden zu dem Zeitpunkt Beteiligte, in dem die Anmeldung ihres Rechts dem Umlegungs ausschuß zugeht.
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Die Anmeldung kann bis zur Beschlußfassung über den Umle gungsplan (§ 66, Abs. 1 BBauG) erfolgen. Bestehen Zweifel an einem angemeldeten Recht, so wird der Umlegungsausschuß de uch Anmeldenden unverzüglich eine Frist zur Glaubhaftmachung seines Rechts setzen.
Nach fruchtlosem Ablauf der Frist ist er bis zur Glaubhaftma chung seines Rechts nicht mehr zu beteiligen (§ 48, Abs.3BBaü
Rechte, die aus dem Grundbuch nicht ersichtlich sind, aber zui Beteiligung am Umlegungsverfahren berechtigten, sind binnen einem Monat nach der Bekanntmachung des Umlegungsbeschli ses bei dem Umlegungsausschuß anzumelden.
Werden Rechte erst nach Ablauf eines Monats angemeldet oder nach Ablauf der durch den Umlegungsausschuß gesetzten Frist glaubhaft gemacht, so muß der Berechtigte die bisherigen Ver handlungen und Festsetzungen gegen sich gelten lassen, wenn der Umlegungsausschuß dies bestimmt.
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