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Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß und der CDU-Vorsitzende Helmut Kohl erläuterten vorder Bundespressekonferenz das Programm einer unionsgeführten Bundesregierung für die ersten 100 Tage nach der Wahl. Ein Programm, das viel Beachtung fand, weil es mit Augenmaß und viel Sachverstand gemacht ist.
9. Wehrdienstnovelle
Wer Wehrdienst leistet, darf nicht schlechter gestellt werden als der Kriegsdienstverweigerer. Wir werden sofort den in der ablaufenden Legislaturperiode von uns vorgelegten Gesetzentwurf einer Wehrdienstnovelle einbringen und dadurch einen Beitrag zu mehr Wehrgerechtigkeit leisten. Wehrgerechtigkeit besteht auch darin, daß als Kriegsdienstverweigerer nur gilt, wer aus echter Gewissensentscheidung den Dienst mit der Waffe ablehnt.
10.Innere Sicherheit
Unsere Freiheit muß gegen die Feinde der Freiheit geschützt werden. Vom ersten Tag der unionsgeführten Regierung an werden keine Verfas-
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sungsfeinde mehr in den Dienst des Bundes treten können. Unser verabschiedungsreifer, bisher von SPD und FDP verhinderter Gesetzentwurf zum Demonstrationsstrafrecht wird sicherstellen, daß das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung nicht länger durch Gewalttäter eingeschränkt wird.
.Asylrecht für politisch Verfolgte
Wir werden das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte dadurch sichern, daß wir seinen Mißbrauch durch Scheinasylanten unterbinden. Wir werden das sich über Jahre hinziehende Asylverfahren vereinfachen und beschleunigen.
Unter der Führung von Franz Josef Strauß, Helmut Kohl und Gerhard Stoltenberg werden CDU und CSU dieses Programm kraftvoll und entschlossen durchführen für eine Zukunft der Bundesrepublik Deutschland in Frieden und Freiheit.

