Einzelbild herunterladen

es

:amt irt win

itümei

ge Ar ch spj ikt

die

in dei

Erst

ck

len is

ig

rkt

ien

:ungs-

iwir-

in dei

ngs-

ng für

ein,

des

f Anfr

n Gru bei lar ch ge­

rn de abzu

1.1915

1907

>0

hei-

Haup

Montabaur 5/9/90

Putze, Winfried, Heinsberg, Uetterath 77

Putze, Ulrike geb. Gerz, Dernbach, Hauptstr. 59

Ferdinand, Eberhard, Nentershausen, Struthweg 1 Ferdinand, Geralda geb. Batista de Sousa, Nentershausen, Struthweg 1

Gilberg, Norbert Gackenbach, Kapellenstr. 4 Gilberg, Regula geb. Wein, Holler, Bergstr. 15

Vereine u. Verbände berichten

Kreisvolkshochschule und Kath. Bildungswerk Ww laden ein:

DIE UMWELTKRISE ÜBERLEBEN - ABER WIE?

6-teilige Vortragsreihe zu ökologischen und ökonomischen Problemen:

1. Thema: Bevölkerungsexplosion und Nahrungsspielraum

Prof. M. Domrös, Mainz

2. Thema: Ökonomische Konsequenzen des konventionellen

und ökologischen Landbaus Dr. L. Mehl, Kaiserslautern

3. Thema: Landwirtschaft als Kernbereich der Entwicklungs­

politik

A. Thimm, MA, Mainz

4. Thema: Die Umweltkrise - eine Herausforderung an die

christliche Ethik Prof. Dr. M. Rock, Mainz Termine: 4., 11. 18., 25. März 1980 22., 29. April 1980 jeweils dienstags, 19.30 Uhr Ort: Pfarrzentrum Bad Marienberg

Kosten: DM 2,- pro Abend

HUNGER - BEVÖLKERUNGSEXPLOSION - NAHRUNGS­MITTELKNAPPHEIT - BEGRENZUNG DER ROHSTOFFE - UMWELTVERSCHMUTZUNG

das sind nur einige Stichworte, die dieGrenzen unseres Wachstums" und unsere Umweltkrise kennzeichnen.

Können wir diese Umweltkrise überleben?

Werden wir mit einer Katastrophe konfrontiert?

Ist eine Wendung zum Besseren möglich?

Mit dieser sechsteiligen Vortragsreihe möchten wir oo Sachkenntnisse vermitteln oo Unsere Umweltkrise genauer verstehen helfen oo Wertmaßstäbe aufzeigen

oo zu notwendigen Initiativen und erforderlichen Konse­quenzen ermutigen.

Altkleidersammlung des Deutschen Roten Kreuzes

ln den Orten der Verbandsgemeinde wird das Deutsche Rote Kreuz am Samstag, dem 8. März 1980, eine Altkleidersamm­lung durchführen.

Die Altkleider werden von freiwilligen Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die keinen Lohn erhalten, eingesammelt.

Die Fahrzeuge, die das Sammelgut einsammeln, werden von den Eigentümern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unter geringstem Kostenaufwand werden die Kleidungsstücke eingesammelt und in einem großen Lager nach brauchbarer und unbrauchbarer Kleidung sortiert, die nichtbrauchbaren Kleidungsstücke werden verkauft und die brauchbaren Klei­dungsstücke werden im Katastrophenlager aufbewahrt und für Katastrophenfälle bereitgehalten.

Der Erlös der nichtbrauchbaren Kleidung wird für die zu er­füllenden Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes verwendet.

Wir bitten,die Altkleider bis 8.00 Uhr an den Straßenrand zu stellen und bis zum Einbruch der Dunkelheit liegenzulas­sen. Die Bewohner zurückliegender Häuser werden gebeten,

'hr Sammelgut an die nächste Fahrstraße zu bringen.

Es werden gesammelt:

Bekleidung, Wäsche, Strickwaren und Textilien aller Art.

Die Altkleider brauchen nicht gewaschen oder gereinigt zu sein.

Kreis bietet Jugendurlaub an

Westerwaldkreis.Was mache ich in meinem Urlaub 1980" lautet der Titel eines Informationsblattes der Kreisverwaltung, das vom neuen Kreisjugendpfleger Andreas Malm im Auftrag von Landrat Dr. Norbert Heinen an die über 16-jährigen Jugend liehen im Westerwaldkreis verteilt wird. Einfach aufgemacht, aber mit vielen Informationengespickt", lädt die Kreisver­waltung mit der Schrift Jungen und Mädchen zu einer Jugend­freizeit nach Südtirol ein. Vom .19. Juli bis zum 2. August können die Jugendlichen für 395,- DM die Bergwelt der Dolo­miten bewundern underkraxeln". Alsgemütliche Bleibe" wurde eine Pension in Lappach (1435 Meter hoch) ausgemacht. Lappach liegt an den Südhängen der Zillertaler Alpen, am Fuß vom Hochfeiler, Möseler Gletscher und Nave- ser Stausee. Für ein interessantes und unterhaltsames Programm ist gesorgt, wie Landrat Dr. Heinen am 1.2.1980 in einer Pres­sekonferenz bekanntgab. Unter anderem sind Exkursionen nach Venedig, Bozen , zum Gardasee und eine Dolomiten- rundfahrt vorgesehen. Seibstverstärjdlieh stehen Reiseleitung und Betreuer zur Verfügung.

Für Rückfragen steht das Jugendamt bei der Kreisverwaltung Tel. 02602/12257, zur Verfügung.

Landfrauentag 1980

Der diesjährige Landfrauentag des Westerwaldkreises findet am 22. März 1980

nachmittags um 14 Uhr in der Stadthalle Rennerod statt.

Ein Nachmittag im Westerwald"

ist das Motto dafür. Der Hauptredner ist Herr Landrat Dr.Hei- nen, dessen Vortrag von vielen großen und kleinen Akteuren bzw. Gruppen mit Wort - Musik - Spiel und Tanz umrahmt wird.

Um einen Überblick über die Teilnehmerzahl für weitere Pla­nungen zu erhalten, wird die Anmeldung zur Teilnahme bis zum 1. März an die Staatl.Beratungs- und Weiterbildungsstelle, Tiergartenstr. 1 , 543 Montabaur, Tel. Nr. 02602/3449 erbe­ten.

Verein für

Briefmarkenkunde und Postgeschichte Montabaur/Wirges e.V.

Nächster Tauschabend des Vereins für Briefmarkenkunde u. Postgeschichte Montabaur/Wirgas e.V. findet am Dienstag,dem 11.3.80, um 20 Uhr im VereinslokalSchusterjunge" in Montabaur, Bahnhofstraße statt. Der 2. Tauschabend im Febru-,. ar entfällt wegen Betriebsferien des Vereinswirtes.

Zu den Tauschabenden sind neben den Vereinsmitgliedern auch alle noch nicht beigetretenen Briefmarkensammler aus Montabaur, Wirges und Umgebung recht herzlich eingeladen. Die Tauschabende werden in letzter Zeit von durchschnittlich 25 Sammlern besucht.

Wir machen auf den Tauschtag unserer Neuwieder Sammler­freunde aufmerksam, der am Sonntag, dem 9.3.,ab 9.00 Uhr im Heimathaus Neuwied stattfindet.

Auskünfte über den Verein für Briefmarkenkunde und Post-- geschichte und die Tauschtermine erteilt der Vorsitzende, H. Günther, Tel. 02623/5134.

Eisbachtaler Vereinsnachrichten

Nachdem man im 1.Spielabschnitt deutliche Torgelegenheiten ausgelassen hat, mußte sich die I. Mannschaft der Eisbachta­ler Sportfreunde dem Gast aus Neunkirchen schließlich mit 2:1 geschlagen geben. Bereits am Samstag, dem 1.3.80,um 15.30 Uhr reist man ins Saarland zum Gastgeber St.Wendel, wo versucht werden sollte, den einen Punkt wieder mitzubrin­gen.

Die derzeit total aus dem Tritt geratene II. Mannschaft der