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Eigenanteile an den Kosten in vollem Umfange durch Zuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz abgedeckt werden.
Der VERWALTUNGSHAUSHALT schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 596.ooo,- DM, der VERMÖGENSHAUSHALT mit 275 . 000 ,- DM ab. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen wurde auf loo.ooo,- DM festgesetzt. Die Steuerhebesätze für Grund- und Gewerbesteuer erfahren nach der beschlossenen Haushaltssatzung keine Änderung. Die Hundesteuer beträgt für den ersten innerhalb des Gemeindegebietes gehaltenen Hund 48,-- DM, für den zweiten Hund 72,- DM und für jeden weiteren Hund 96,- DM.
In weiteren Tagesordnungspunkten standen die Beschlußfassung über die Wirtschaftspläne 1976 für den Waldbesitz der Gemeinde sowie die Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben für das Rechnungsjahr 1974 an. Gegenstand der Beratung waren auch Grundstücksangelegenheiten und der Abschluß eines Ge- stattungs- und Anliegervertrages.
Der Rat befaßte sich außerdem mit dringenden Friedhofsangelegenheiten. So wurde das Ergebnis der Ausschreibung beraten und die Arbeiten zur Erweiterung des Friedhofes an die Firma mit dem günstigsten Angebot vergeben. Mit dem Ausbau der , Friedhofserweiterung ist inzwischen bereits begonnen worden.
I Als weiteres Problem wurde die Frage der Räumung eines Grabfeldes behandelt. In der sehr eingehenden Beratung wurde über- I einstimmend festgestellt, daß die .Grabmale der Reihengrabstätten | im Gräberfeld links neben dem zur Friedhofskapelle führenden Weg teilweise nicht die erforderliche Standfestigkeit aufweisen und eine Gefahr für Friedhofsbesucher darstellen. Es wurde in diesem Zusammenhang bedauert, daß trotz schriftlicher Hinweise und Aufforderungen der Verwaltung in etlichen Fällen bestehende Mängel immer noch nicht behoben worden sind.
Einhellig war der Rat auch in der Meinung, daß das Bild dieses ältesten Gräberfeldes dem Friedhof nicht zur Zierde gereicht.
I Der Rat hat deshalb einmütig beschlossen, daß die Grabstätten I mit abgelaufener Ruhefrist zur Räumung auf gerufen werden. Die iVerwaltung wurde beauftragt, im Benehmen mit der Verbands- Igemeindeverwaltung das Erforderliche in die Wege zu leiten.
Iln dem betroffenen Gräberfeld ist bei einer Reihe von Grab- [stätten die 4ojährige Ruhefrist noch nicht abgelaufen. Diese I Grabstätten können daher noch nicht zur Räumung aufgerufen lwerden. Der Rat hat jedoch im Verlaufe der Beratung der Hoff- Inungund Erwartung Ausdruck gegeben, daß der notwendigen lRäumung des Gräberfeldes Verständnis entgegengebracht wird lund auch die Grabstätten, deren 4ojährige Ruhefrist erst in den [nächsten Jahren abläuft, von den Angehörigen geräumt bzw.
Izur Räumung freigegeben werden.
lüber die zur Räumung aufgerufenen Grabstätten sowie über Iden Zeitpunkt der Räumung erfolgt noch eine besondere Bekanntmachung im Amtsblatt. Mit der Räumung ist jedenfalls Im diesem Jahr nicht zu rechnen. Es wird gebeten, die angekündig- |te Bekanntmachung im Amtsblatt abzuwarten.
■Verloren - Gefunden
IBei der Gemeindeverwaltung sind in der vergangenen Woche Tagende Gegenstände als Fundsachen abgegeben worden :
W ern Sicherheitsschlüssel, ein Mofa,
) eine Geldbörse mit Inhalt, we Verlierer können die Gegenstände bei entsprechendem Eigentumsnachweis während der Sprechstunden bei der Gemeindeverwaltung abholen.
Pau der Schutzhütte
[We bereits an dieser Stelle berichtet, ist der Bau einer Schutzhütte 1 Gemeindewald geplant. Nach Erteilung der erforderlichen j enehmigungen haben die Bauarbeiten inzwischen begonnen. Sie werden von der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt, pm dankenswerterweise dieses Vorhaben übernommen hat. freiwillige Helfer, die die Freiw. Feuerwehr bei der sehr umfangreichen Arbeit unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.
gez. Hümmerich, Ortsbürgermeister.
SIMMERN:
Kindergottesdienst in Simmern
Am Freitag, dem 3. Okt. 1975 um 15.oo Uhr, feiern wir mit den Kindergartenkindern das Erntedankfest in der Pfarrkirche, Simmern.
Dazu sind alle Eltern und Bürger von Neuhäusel und Sim- mem eingeladen.
Wir sammeln dabei für die Welthungerhilfe.
BUCHFINKENLAND
GACKENBACH:
Neuer Ortsbürgermeister in Gackenbach Josef Wilhelmi
Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte der Rat des so plötzlich verstorbenen I. Beigeordneten Erich Haberstock. Alsdann kam man zum wichtigsten Punkt der Tagesordnung, der Wahl eines neuen Bürgermeisters. Diese Wahl war notwendig geworden, weil der bisherige Bürgermeister Hans Weiden- feller sein Amt niedergelegt hatte und der I. Beigeordnete Erich Haberstock überrachend verstorben war.
Josef Wilhelmi, Gackenbach, Auf dem Wasem, wurde zum neuen Ortsbürgermeister gewählt. Vor der Stimmabgabe wurden die Herren Josef Wilhelmi und Engelbert Schlosser als Kandidaten vorgeschlagen. Die Stimmauszählung ergab, daß für den Wahlvorschlag Wilhelmi 5 und Schlosser 2 Stimmen abgegeben wurden. Herr Wilhelmi war somit zum Ortsbürgermeister gewählt und wurde vom 2. Ortsbeigeordneten Schubert zum Ehrenbeamten ernannt, erhielt die Ernennungsurkunde, wurde vereidigt und in sein Amt eingeführt. Verbandsbeigeordneter Reusch, der an der Einführung des neuen Bürgermeisters teilnahm, überbrachte die Glückwünsche der Verbandsgemeinde.
Er wies darauf hin, daß auch nach dem Bestehen der Verbandsgemeinde der Bürgermeister die zentrale Figur der Gemeinde ist, neben Initiativen, die der Bürgermeister zu entwickeln habe, komme es zugleich darauf an, daß er als Mittler zwischen Bürger und Gemeinde ein abgewogenes Urteil, aber auch Gelassenheit bei manch hektischer Situation zu zeigen habe. Beigeordneter Reusch sicherte Herrn Wilhelmi die Unterstützung der Verbandsgemeindeverwaltung bei seiner neuen Tätigkeit zu und wünschte ihm Glück und Erfolg für sein neues Amt.
Hauungs- und Kulturplan 1976
In der gleichen Sitzung beschloß der Ortsgemeinderat den Hauungs- und Kulturplan 1976 für den Gemeindewald einschl, des Sonderplanes über Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten im Naturpark Nassau.
Der Hauungs- und Kulturplan für das Forstwirtschaftsjahr 1976 sieht einen Holzeinschlag von 1,49o fm vor. Im einzelnen sollen eingeschlagen werden:
Eiche 6 o fm
Buche 22o fm
Fichte lo5o fm
Kiefer 16ofm
Die Einnahmen aus Holzverkauf, Nebennutzungen, Ersätze und Jagdpachtanteil Wald werden auf 115.ooo,~ DM geschätzt.
Die veranschlagten Ausgaben belaufen sich auf
lo3.4oo,- DM
so daß die Ortsgemeinde Heiligenroth einen
Erlös von 11. 600 ,- DM
erzielt. ================
Der Sonderplan Naturpark Nassau sieht für die Instandsetzung und Unterhaltung 45o,- DM vor.
HORBACH:
Der Möhnenverein „Immerfroh"
startet am 3o. September 1975 eine Herbst Wanderung. Treffpunkt: 14 00 Uhr vor dem Warenhaus Sanner Bei Regen bitte Schirme mitbringen.

