Hermann 2Bo2/5lj|
g bei
•ezembe
der Ver- - fl: |
idorf f
sanlage ingen laj.|
: entfällt,
einfeger
Jhr im nland-
Sartorim legalen irlich nid heraus - , seinen zi inahe not Wohnui Jen Mieti en, daßti
ten Streitf ;n Mitu
deshalb , 1
.ppy-End
[ontabaur 3
fwer aus beruflichen Gründen oder infolge Krankheit, hohen Alters, eines körperlichen Gebrechens oder wegen eines sonstigen körperlichen Zustandes (Behinderung) den Wahi- i raum nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen kann.
^ele Bürger haben in der Vergangenheit aus unbegründeter Scheu von der Möglichkeit der Briefwahl keinen Gebrauch gemacht, obwohl sie unter den im Gesetz vorgesehenen Personen- geis fallen. Um diesen Mitbürgern die Ausübung ihres Wahlrechtes erleichtern, sei an dieser Stelle das Verfahren der Briefwahl nochmals kurz erläutert :
Der Wahlberechtigte, der sein Wahlrecht im Wege der Briefwahl nehmen will, sollte rechtzeitig bei der
irbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Zimmer 17,
ien Wahlschein beantragen. Er kann dies mündlich oder schrifttun. Es ist zu empfehlen, für die Antragstellung das auf |r Rückseite der weißen Wahlbenachrichtigungskarte vorgedruck- Formular zu benutzen. Die Verbandsgemeindeverwaltung lersendet dem Antragsteller neben dem Wahlschein folgende ßgiefwahlunterlagen :
L einen amtlichen Stimmzettel feinen amtlichen blauen Wahlumschlag 3^ eine Siegelmarke
einen amtlichen ockergelben Wahlbriefumschlag mit der Anschrift des Herrn Landrates des Westerwaldkreises.
[R DEN WÄHLER IST DAS VERFAHREN DER BRIEFWAHL fF DER RÜCKSEITE DES WAHLSCHEINES ERLÄUTERT.
_ R VERMEIDUNG VON UNGÜLTIGEN STIMMEN IST ES ERFORDERLICH, DASS DIESE ERLÄUTERUNGEN UNBE- IJNGT BEACHTET WERDEN, i
Hallenbad Montabaur
IJs Hallenbad ist an den nachfolgend genannten Zeiten für das FJmilienbaden geöffnet.
IJontags von 13.3o -15.3o Uhr, von 9.oo bis 21.3o Uhr,
von 9.oo bis 2o.oo Uhr und von 2o bis 21.3o Uhr
r Tochter leiten offe
:hen, vetli is Shaws m nach 19!
pnstags
■ttwochs
auenbad,
Innerstags
eitags
von 9.oo bis 21.3o Uhr, von 9.oo bis 18.3o Uhr, von 7.oo bis 19.oo Uhr, nntags von 8 .oo bis 13.oo Uhr. ist und so^In der Wintersäison 1974/75 ist die Badezeit nunmehr auf 2 Stun- n läßt. [ dan (einschließlich Umkleiden) verlängert.
Zimmer l| 29
:s nicht das Wahl- r Briefwi reis fällt
Jerhalb einen andt
Piwow«nh| 'ostiaoh I ie Hauih»lt | |
jjauerwehrgeritehaus, Wasserwerk und Bauhof der Bestimmung ^ergeben.
Einweihung des neuen Gebäudekomplexes auf der Eich- nese konnte Bürgermeister Mangels am Samstag, dem 22.2.1975 ilreiche Gäste begrüßen.
Unterrichtssaal des neuen Feuerwehrgebäudes waren etwa |o Gäste erschienen.
tter ihnen waren Herr Ministerialdirigent Bohmeier in Vertre- des Innenministers Schwarz, Herr Landrat Dr. Heinen, Mitglieder des Landtages Krempel und Hoppe, Vertreter |r Bezirksregierung, der Kirchen, des Verbandsgemeinderates, Stadtrates, der Nassauischen BrandVersicherungsanstalt lesbaden und an der Spitze der Wehrmänner Herr Kreisbrand- ipekteur Ortseifen.
Im Stadtrat wurde von allen Rednern eine sachlich richtige ftscheidung bescheinigt. Mit den Investitionen von ca.
■ Mio DM, davon entfallen 1,2 Mio DM auf das Feuerwehr- jtätehaus, 600 . 000 ,- DM für das Wasserwerksgebäude ( Büros fd Werkstatt) und 379. 000 ,- DM für das Gebäude des Bauhofes, ffde wirtschaftlich und kostengünstig gebaut.
Mit Bürgermeister Mangels waren alle der Meinung, daß ein gelungenes Werk “ der Montabaurer Feuerwehr, durch die große Zahl der ehrenamtlichen Helfer, die auf „gewachsenem Boden“ steht, übergeben werden kann.
Hohes Lob zollte Herr Ministerialdirigent Bohmeister der Stadt Montabaur und ihren Ratsvertretem. Die Stadt sei durch diese Einrichtung weiterhin auf dem richtigen Wege, ihre Zentralität zu vergrößern.
Herr Landrat Dr. Heinen betonte insbesondere aus seinen Kenntnissen von Einrichtungen im übrigen Kreisgebiet des Westerwaldes die Wirtschaftlichkeit und das sparsame Bauen bei dieser neuen Gemeinschaftseinrichtung.
Von ihm wurden im Rahmen der Feierstunde der Wehrfuhrer Tilch und das Mitglied der Wehr Schneider mit dem Silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet.
Herr Kaplan Lippert als Vertreterund Sprecher beider. Konfessionen in der Stadt nahm die Einsegnung des Hauses vor und wünschte insbesondere der Feuerwehr, daß sie sich weiterhin uneigennützig durch ihre ehrenamtliche Bereitschaft in den Dienst für den Nächsten stellen möge.
Als Vertreter des Architekten Graf und der am Bau beteiligten Unternehmer betonte Herr Ing. Paul die gute Zusammenarbeit und die schnelle Abwicklung des Bauobjektes. Er überreichte Herrn Bürgermeister Mangels den Schlüssel des Hauses. Kreisbrandinspekteur Ortseifen führte u.a. aus, daß hier in Montabaur richtigerweise einer verdienten Wehr ein so gut und zweckmäßig eingerichtetes Haus übergeben wird. Dieser Bau sei ein Dank der Bevölkerung und der Stadt an eine stets einsatzbereite Feuerwehr.
Die Gebäude für die Daseinsvorsorge wurden den Bürgern am darauffolgenden Sonntag in einem Tag der offenen Tür zugänglich gemacht.
Zirka 1.2oo Bürger bekundeten ihr Interesse durch die Besichtigung der neuen Gebäude der Feuerwehr, des Bauhofes und des Wasserwerkes.
Alles in allem wurde wiederum ein gelungenes Werk der Zweckbestimmung übergeben. Es dient dem Bürger der Stadt und den Gemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur.
Ein neuer, moderner Krankentransportwagen beim DRK Montabaur
In einer kurzen Feierstunde, zu der das Deutsche Rote Kreuz und die Nassauische Sparkasse Montabaur gemeinsam eingeladen hatten, konnte am Samstag, dem 22. Februar 1975 ein neuer Krankentransportwagen dem Kreisverband des Roten Kreuzes übergeben werden.
Herr Landrat Dr. Heinen und das Mitglied des Landtages,
Herr Krempel als Verwaltungsratsmitglied der Nassauischen Sparkasse Wiesbaden betonten die besondere Bedeutung der Ubergabefeierlichkeit.
In seiner Ansprache betonte Herr Direktor von Uslar, daß die Nassauische Sparkasse gezielt soziale Einrichtungen fördert.
Er überreichte Herrn Landrat Dr. Heinen einen Scheck von 3o.ooo,- DM. Diese Übernahme des erheblichen K Ostenanteiles sei ein Dank der Nassauischen Sparkasse an ihre Kunden in der Bevölkerung des Kreisgebietes.
In den Ansprachen kam zum Ausdruck, daß die Bedeutung des Rettungs- und Transportdienstes der Rettungsleitstelle Montabaur im Deutschen Roten Kreuz weit über die Grenzen des Westerwaldkreises hinausgeht.
Die Freiwilligkeit des Dienstes im DRK sei ein Aktivposten der Demokratie und habe Berücksichtigkeit in der staatlichen

