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Montabaur - 10

Flur Flurstück Grundbuchbezeichnung Band Blatt

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246 A 246 A 12

232 A

190 A 156 81

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41 450 81 105

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134 A 450 623 375

191 A 12

12 12 12 649 653 649 653 297 313 264 125 55 A 483 51 A 632 547 529 591 12 534

534 368 A 179 A 365 12

12 539 468 15 A 12 12

535 316 A 47 A 391 A 7

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Flur Flurstück

Grundbuchbezeichnung Band Blatt

2574/3 1

2576/1 1

2575/3 1

2576/3 i:

2576/4 1

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2723 tlw. 1

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Gemäß § 50 Abs. 1 des Bundesbaugesetzes wird dieser BesclilJ hiermit bekanntgegeben.

II. Beteiligte am Umlegungsverfahren

Nach § 48 BBauG sind in dem Umlegungsverfahren Beteiligte!

1. die Eigentümer der im Umlegungsgebiet gelegenen Grund­stücke;

2. die Inhaber eines im Grundbuch eingetragenen oder durch j Eintragung gesicherten Rechtes an einem im Umlegungs­gebiet gelegenen Grundstück oder an einem das Grundstück) belastenden Recht;

3. die Inhaber eines nicht im Grundbuch eingetragenen Rech| tes an dem Grundstück oder an einem das Grundstück be­lastenden Recht, eines Anspruchs mit dem Recht auf Be­friedigung aus dem Grundstück oder eines persönlichen Rel das zum Erwerb, Besitz oder zur Nutzung des Grundstücks! berechtigt oder den Verpflichteten in der Benutzung des Grundstücks beschränkt;

4. die Gemeinde Großholbach.

Die unter Nr. 3 bezeichneten Personen werden zu dem Zeitpul Beteiligte, an dem die Anmeldung ihres Rechts dem Umlegungj ausschuß zugeht.

Wechselt die Person eines Beteiligten während des Umlegungs-I Verfahrens, so tritt sein Rechtsnachfolger (§49 BBauG) in die-l ses Verfahren in dem Zustande ein, in dem es sich im ZeitpunkJ des Übergangs des Rechts befindet.

Es wird aufgefordert, Rechte, die aus dem Grundbuch nicht er) sichtlich sind, aber zur Beteiligung am Umlegungsverfahren berechtigen, innerhalb eines Monats nach dieser Bekanntma­chung bei der Gemeindeverwaltung Großholbach - Umlegungs-| ausschuß (Geschäftsstelle: Katasteramt Montabaur) anzumel­den. Dies gilt auch für Miet- und Pachtrechte. Werden Rechte erst nach Ablauf dieser Frist angemeldet, oder nach Ablauf ei-l ner gemäß § 48 Abs. 3 des Bundesbaugesetzes vom Umlegungsi ausschuß gesetzten Frist glaubhaft gemacht, so muß ein Bereclf tigter die bisherigen Verhandlungen und Festsetzungen gegen sich gelten lassen, wenn der Umlegungsausschuß dies bestimmt! Der Inhaber eines Rechts, das aus dem Grundbuch nicht ersieh] lieh ist, aber zur Beteiligung am Umlegungsverfahren berechtigt muß die Wirkung eines vor der Anmeldung eingetretenen Frist| ablaufs ebenso gegen sich gelten lassen wie der Beteiligte, dem I gegenüber die Frist durch Bekanntmachung des Verwaltungs­aktes zuerst in Lauf gesetzt worden ist.

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(§48 Abs. 3 lautet: Bestehen Zweifel an einem angemeldeten Recht, so hat die Umlegungsstelle dem Anmeldenden unverzüg] lieh eine Frist zur Glaubhaftmachung seines Rechts zu setzen. Nach fruchtlosem Ablauf der Frist ist er bis zur Glaubhaftma-

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