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Montabaur - 4

von 7 bis 9 Uhr Bundeswehr von 9 bis 12.30 Uhr Familienbaden

5. am Mittwoch, dem 1.1.1975 - Neujahrstag - ganztägig geschlossen

In der Zeit vom Montag, dem 6.1.1975 bis Samstag, den 25.1. 1975 einschließlich, ist das Hallenbad zur Durchführung der Ge- neralüberholungs- und Grundreinigungsarbeiten geschlossen. Weiterhin weisen wir darauf hin, daß ab 30. Januar 1975 ein weiterer Schwimmabend der Bevölkerung zum allgemeinen Fa­milienbaden bereitgestellt wird.

Durch Verlegung der Versehrtensportgruppe (VSG) von Donners­tagabend auf Montagabend wird das Familienbaden ab 30. Janu­ar 1975 donnerstags bis 21.30 Uhr ausgedehnt.

Neues Unterkunftsverzeichnis

Auch für 1975 gibt der Fremdenverkehrsverein Westerwald ein neues Unterkunftsverzeichnis heraus, in dem alle Hotels, Pensio­nen und Privatpensionen, Feriendörfer und Ferienwohnungen aufgeführt sind. Der Fremdenverkehrsverein bittet alle Fremden­verkehrsbetriebe im Westerwald kreis, ihre Angaben, neue Preise für 1975 bis spätestens 20. Dezember an die Geschäftsstelle Mon­tabaur einzusenden, da noch vor Weihnachten die Unterkunfts­verzeichnisse in Druck gehen. Der Geschäftsführer des Fremden­verkehrsvereins Josef Becker würde es sehr bedauern, wenn aus purer Bequemlichkeit der Betriebsinhaber nicht alle Fremden­verkehrsbetriebe in dem neuen Unterkunftsverzeichnis erfaßt würden.

Körperbehinderten-Kinderklinik Schömberg, Nordschwarzwald

In dieser Klinik werden Kinder und Jugendliche mit angeborenen und erworbenen Störungen des Stütz- und Bewegungssystems ver­sorgt und behandelt.

Zur Betreuung der 50 Kinder und Jugendlichen stehen 84 fach­lich qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung. Durch den Ausbau der Klinik stehen ab 1. Januar 1975 weitere 18 Bettenplätze für eine ca. 3 - 6 Monate dauernde Intensivbehandlung an Kin­dern bereit.

Die Möglichkeit derSchule am Krankenbett besteht ebenfalls. Die Klinik ist als förderungswürdig gern. § 9 Abs. 1 KHG aner­kannt.

Kostenträger für alle Maßnahmen sind zunächst die Kranken­kassen aber auch Sozialämter, sowie die sonstigen Träger der freien Wohlfahrtsinstitutionen.

Anmeldungen und Rückfragen bitte direkt an: KÖRPERBEHINDERTEN-KINDERKLINIK SCHÖMBERG 7542 Schömberg, Römerweg 7 - Telefon 07084/432 und 498.

Berufsbildende Schule Westerburg Fachschule für Sozialpädagogik

Durch die Initiative des Westerwaldkreises wurde am 1.8.1974 an der Berufsbildenden Schule Westerburg eine FACHSCHULE FÜR SOZIALPÄDAGOGIK eingerichtet. Hier werden Erzie­her und Erzieherinnen für verschiedene sozialpädagogische Ein­richtungen (Kindergärten, Kindertagesstätten, Kindererholungs­heime u.a.) ausgebildet.

Die ersten 30 Schülerinnen werden im Sommer 1976 die zwei­jährige schulische Ausbildung beenden und ihr Examen able- gen. Für das einjährige Berufspraktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen und während der schulischen Ausbildung stehen im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur Praktikantenstel­len zur Verfügung.

Kreisvolkshochschule Westerwald e.V.

KÖNNEN WIR IN FRIEDEN LEBEN ?

Friedensforschung zwischenMode-Erscheinung undÜberle­benswissenschaft.

Seminar zur politischen Bildung mit einem 2-tägigen Inf] tionsbesuch bei der NATO in Brüssel Ort: Josef-Kehrein-Schule in Montabaur

Termine: 20.1.; 27.1.; 3.2.; 17.2.; 24.2. und 3.3.l97$j jeweils montags von 19.30 bis 21 Uhr Informations­fahrt: 6. und 7. März 1975

Leitung: Lothar Bentin, Leiter der Kreis-VHS Westei

Kosten: 35,00 DM für Seminarteilnahme und Inform|

tionsfahrt einschl. Fahrt und Übernachtung! Halbpension; ein zusätzliches Mittagessen w| kostenlos bei der NATO gereicht.

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FOLGENDE SEMINARTHEMEN WERDEN BEHANDj

- Konfliktfaktoren in der heutigen Weltpolitik

- Rolle und Einfluß des Militärs beim Entstehen und t Fortbestand von Konflikten

- Begriffsklärung: Frieden-Sicherheit-Entspannung-VeJ digung

- Strategien der Bewaffneten Abschreckung im Wände)

- Alternativmodelle: Einseitige Abrüstung

Gradualismus Weltstaat Funktionalismus Soziale Verteidigung

- Bestandsaufnahme und Perspektiven der laufenden E Spannungsbemühungen (KSZE/MBFR/S ALT)

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Für Gespräche und Diskussionen steht genügend Zeit zj fügung, so daß auch weitere Themenwünsche aus dem 1 nehmerkreis aufgenommen werden können. FACHREFERENT: Herr Claus Herbst, Koblenz

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Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 15. Januar: an die Kreis-VHS .

Höchstteilnehmerzahl: 30 Mindestteilnehmerzahl: 25

ANMELDUNGEN WERDEN IN DER REIHENFOLGE RES EINGANGS BERÜCKSICHTGT!

Wichtig: Gültiger Personalausweis für die Informaticj

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Weitere Einzelheiten zur Informationsfahrt werden im| lauf des Seminars behandelt.

Beim Standesamt beurkurx

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Personenstandsmeldungen für die Zeit vom 3.12. bis ll 1974

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Geburten: ifo

Schlotter Carsten Winfried, Montabaur, Humboldtstr,®d-( Stradl Jürgen, Nentershausen, Am alten Sportplatz 16K1 Müller Dominic, Nentershausen, Koblenzer Str. 33 ßtst

Sterbefälle: fei

Homann geb. Schönberger Anna, geb.4.1.1903, Monte ijf Kolpingstr. 1

Rüster Hermann, geb. 21.7.1894, Montabaur, Stadttei Eigendorf, Oststr. 1

Jösch geb. Ferdinand, geb. 1.5.1897, Heiligenroth, RI Holly Maria, geb. 26.1.1888, Neuhäusel, SimmernerS Schulz geb. Stutzke Margarete, geb. 11.10.1910, Neul Simmerner Str. 16a

Eheschließung:

Göbel Gerhard Wilhelm, Montabaur, Mons-Tabor-StR und Hohaus geb. Sohlbach Monika Hildegard, Ruppat hausen, Hauptstraße 55

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