Einzelbild herunterladen

Montabaur - 4

hörde sämtliche Erben angeschrieben habe und nun bald mit dem Abriß des Gebäudes gerechnet werden kann. Herr Witte bat die Verwaltung, ohne Rücksicht auf die Ermittlungen der Bauaufsichtsbehörde dafür zu sorgen, daß der Abriß des Gebäudes beschleunigt betrieben wird. Seitens der Verwaltung wurde entsprechende Veranlas­sung zugesagt.

Ratsmitglied Witte regte weiterhin an, im Stadtbereich weitere Abfallbehälter anzubringen. Die Verwaltung wird diese Anregung prüfen.

c) Ratsmitglied Hoffmann (CDU) bat die Verwaltung um Mitteilung, welche Maßnahmen hinsichtlich der Anre­gungen der Jungen Union und der Jungsozialisten, im Bereich des Wohngebietes Wölfchesbitzstraße eine Spiel­möglichkeit für Kinder in Form eines Bolzplatzes zu schaffen, von der Verwaltung zu erwarten sind.

Die Verwaltung teilte hierzu mit, daß z.Zt. Bemühun­gen im Gange sind, in diesem Bereich so bald wie mög- 1 ich ein entsprechendes Spielangebot zu schaffen.

d) Ratsmitglied Hannappel (SPD) fragte nach dem Stand der Verhandlungen bezüglich der Benutzung und der Kostenfrage (Bewirtschaftungskosten) des Umkleidege­bäudes am Sportplatz im Stadtteil Horressen. Die Ver­waltung erklärte hierzu, daß diese Verhandlungen noch im Gange sind. Herr Hannappel bat die Verwaltung, dafür zu sorgen, daß der Unkrautbewuchs des Bürgerstei­ges der Landesstraße im Bereich des Friedhofes Horres­sen beseitigt wird. Die Verwaltung hat entsprechende weitere Veranlassung BUgesagt.

e) Der 1. Beigeordnete Straub (CDU) erinnerte die Ver­waltung daran, sich dafür einzusetzen, daß, nachdem

die Bushaltestelle am Konrad-Adenauer-Platz eingezogen wurde , das Angebot an Bushaltestellen erhalten bleibt bzw, noch erweitert wird. Die Verwaltung teilte hierzu mit, daß z.Zt . Verhandlungen mit den verschiedenen Verkehrsunternehmen im Gange sind, das Angebot auf dem Großen Markt noch zu erweitern.

f) Ratsmitglied Manns (CDU) bat um Überprüfung der Raumsituation in der Waldschule. Nach Mitteilung des Schulleiters und des Elternbeirates fehlt in dieser Schule z.Zt. ein Klassenraum. Dieser Punkt soll in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses beraten wer­den.

g) Ratsmitglied Krämer (SPD) teilte mit, daß z.Zt. auf dem neuen Kinderspielplatz im Bereich der Sommerwiese Halbwüchsige ihr Unwesen treiben, indem sie Kinder, für die ja dieser schöne Spielplatz gedacht ist, terrorisieren und sie vom Benutzen der Spielgeräte abhalten. Bürgermeister Mangels appellierte in diesem Zusammen­hang an die Aufsichtspflicht der Eltern . Er erklärte, es übersteige bei weitem die Möglichkeiten der Verwaltung, die Aufsicht über alle Kinderspielplätze im Stadtbereich zu übernehmen. Hier sei eine Privatinitiative der Eltern angebracht.

h) Ratsmitglied Roßbach (CDU) regte an, im Bereich der Alleestraße entweder an der Einmündung zur Eichwiese oder an der Einmündung zum Rebstock einen Fußgän­gerüberweg zu schaffen.

Bürgermeister Mangels machte den Vorschlag, diese Frage mit dem Leiter der Verkehrsabteilung der Kreisver­

waltung, Herrn Dommermuth, zu erörtern.

i)

Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) regte an, sich im StadJ alsbald mit der Aufstellung eines Gesamtverkehrs 1 1 für das Stadtgebiet zu befassen. Diese Anregung wird! tens der Verwaltung aufgegriffen. Es soll für die Sitz! des Haupt- und Finanzausschusses entsprechendes! für die Beratung beschafft werden.

j) Ratsmitglied Görg (CDU) stellte die Frage, wannmil Ausbau des Kinderspielplatzes im Stadtteil Elgendorl rechnet werden kann. Die Verwaltung erklärte dald Ausbau des Spielplatzes noch in diesem Jahr vorgeJ ist.

Herr Görg fragte weiterhin nach dem Stand der Ausl arbeiten des Spazierweges im Bereich des Friedhofei Stadtteil Eigendorf. Die Verwaltung teilte mit, dalid Spazierweg mit Sicherheit noch in diesem Jahr fertj stellt sein wird.

k) Ratsmitglied Schneider (SPD) bat die Verwaltung^ teilung, ob auf den Friedhöfen des Stadtbereichs zw zeitlich die Gießkannen zur Grabpflege angebracht] seien.

Dieses Angebot zur Grabpflege ist durch die Verwai zwischenzeitlich geschaffen worden. Die Gießkanne] hen den Bürgern zur Benutzung zur Verfügung. Auf die weitere Frage, ob gegen die KaninchenplagJ den Friedhöfen nichts unternommen werden könn| de mitgeteilt, daß alle bisherigen Bemühungen der! tung erfolglos geblieben sind.

1 )

Ratsmitglied Schweizer (FDP) bat die Verwaltuni für zu sorgen, daß an der Kreuzung Jahnstraße und] Einmündung Mons-Tabor-Straße zum Fürstenwegl Schilder zum Schulzentrum und zum Hallenbad an| werden.

Die Verwaltung wird sich um die Verwirklichungdj regung bemühen.

5-Gruppen*Kindergarten in der Innenstadt

Nach langen und ausführlichen Beratungen in den Fachai sen sowie in dem Kindcrgartenausschuß hat nunmehrdeij rat in seiner Sitzung am 29. August 1974den Knoten t geschlagen und sich für den Bau eines 5-Gruppen-KindeJ tens in der Innenstadt entschieden.

Der mit der Gegenstimme eines Ratsmitgliedes gefaßteBJ lautet wie folgt:

Die in der Stadt Montabaur - einschließlich dcrStl vorhandenen Kindergartenplätze entsprechen wedi Nachfrage noch den Richtwerten des Kindergarten und der hierzu erlassenen Ausführungsbestimmuni

Zur Lösung dieses Problems soll unter der Vorad daß die erforderlichen Landes- und KreiszuschiisseJ gestellt werden, ein weiterer Kindergarten im Jahrj gebaut werden.

Um Fehlplanungen zu vermeiden, soll unter besoj Berücksichtigung der stark rückläufigen Geburten! und unter Beachtung von pädagogischen, organisi und finanziellen Gesichtspunkten dieser neuzuef Kindergarten als 5-Gruppen-Kindergarten geplant! seiner Funktion für mindestens 2 Gruppen alsGaf kindergarten betrieben werden.

Dieser neue Kindergarten soll den Fehlbedarf anj gartenplätzen für den gesamten Stadtbereich berH