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bzt und Apotheke

ieitschaftsdienst der Gemeindekrankenschwestern

CbANDSGEMEINDE MONTABAUR UND WALLMEROD Und 8.9.1974

Lwester Ursula, Ruppach-Goldhausen, Tel. 02602/5986 fhwester Agnes, Dernbach, Tel. 02602/2771

14 und 15.9.1974

Ihwester Hildegard, Heiligenroth, Tel. 02602/5477 Lwester Waltraud, Niederahr, Tel. 02602/2289

nfallrettungsdienst

L Krankentransport- Sonn- und Feiertagsdienst wird in der eil vom 14. September bis 15. September 1974 von der Iransportstelle Montabaur übernommen.

lotrufe

Iberfall/Verkehrsunfall, Tel. 110 leuerwehr Montabaur, Tel. 5011/2041 Xuerwehr Nentershausen, Tel. 06485/261 und 849 Lei,Tel. 5011/5012

lend. Kommando Montabaur, Tel. 3050, 3061 eiitsches Rotes Kreuz und Krankentransport, Tel. 3777

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Jericht aus der Sitzung des Stadtrates vom 29. August 1974

In Beginn dieser ersten Ratssitzung nach der Sommerpause lonnte Bürgermeister Mangels einige interessierte Zuhörer Eedurch ihre Anwesenheit die Bedeutung der zur Beratung pd Beschlußfassung anstehenden Punkte unterstrichen, be­iden.

|ie Tagesordnung der öffentlichen Sitzung umfaßte neun Punk- , deren Beratung der Stadtrat zügig anging.

|()ieam 25.4.1974 durch den Rat beschlossenen Hauptsatzung der Stadt wurde durch einstimmige Entscheidung hinsicht- | lieh der Aufwandsentschädigung abgeändert. Künftig be­trägt die monatliche Aufwandsentschädigung für Stadtrats- mitglieder und Beigeordnete 20 DM.

] ^ er Stadtrat beschloß folgende Änderung des Bebauungspla­nesHirtengarten im Stadtteil Horressen:

I äl lm Bereich der Grundstücke Flur 11, Flurstücke 1293/2, 1294/2, 12 95/2, 12 96, 12 9 7/1, 12 98, 12 9 9,

1300, 1303/1, 1304, 2376 (Graben), 1305, 1306,

1307/1 wird die südwestliche Baugrenze um die Breite des Weges Flurstück 2377 so verschoben, daß Abstand von der Waldgrenze bis zur Baugrenze 30 m beträgt.

b) Das im Bebauungsplan ausgewiesene Mischgebiet im Be­reich der Grundstücke 1373, 1375/1 und 1376 wird zu festen der Grünfläche bis zu 8 m nach Norden ver­schoben, wobei die Grundstücksecken abgerundet sind.

3. Der Stadtrat beschloß einstimmig, daß die Wegeparzelle 219/2 und die Grabenparzelle 240/2 in den Geltungsbe­reich des BebauungsplanesHirtengarten mit einbezogen und als Verkehrsfläche ausgewiesen werden soll.

4. Dieser Punkt der Tagesordnung befaßte sich mit den von den Trägern öffentlicher Belange vorgetragenen Bedenken und An­regungen zum BebauungsplanSchul- und Sportzentrum. Über das Ergebnis der Beratungen werden wir in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes an dieser Stelle berichten.

5. Einstimmig beschloß der Stadtrat den Entwurf der Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebührenordnung zur Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluß an die öffentliche Abwasseranlage in der Stadt Montabaur. Wir werden diese Satzung unter der RubrikAmtliche Bekannt­machungen in einer der nächsten Ausgaben des Amtsblattes veröffentlichen.

6. Durch einstimmigen Beschluß stimmte der Stadtrat dem vor­liegenden Nachtragsplan des Forstamtes Montabaur für das Haushaltsjahr 1974, der effektive Ausgaben in Höhe von 19.500 DM für die Anlage eines Sport- und Waldlehrpfades mit Unterstellhütte im Stadtwaid vorsieht, zu. Durch diesen Beschluß gab der Stadtrat den Startschuß zur baulichen Ver­wirklichung dieses Sport- und Waldlehrpfades mit Unterstell­hütte hinter dem Hallenbad an einem Rundwanderweg von ca. 2000 m Länge. Die benötigten Trimmgeräte und die Hüt­te sollen aus Holz aus dem Stadtwald in Eigenleistung durch die städt. Waldarbeiter hergestellt werden. Die Kosten für die­se Maßnahme werden mit 50% aus Mitteln des Naturparks Nassau finanziert. Die Restkosten sollen durch Mehreinnah­men aus dem Holzverkauf finanziert werden.

Weiterhin genehmigte der Stadtrat einstimmig überplanmäßi­ge Ausgaben für das Rechnungsjahr 1974 im Gesamtbetrag von 136.500 DM. Die Deckung dieser Mehrausgaben erfolgt durch Einsparungen bei den Waldarbeiterlöhnen und den Bau­leitplanungskosten sowie durch Mehreinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen.

7. Unter diesem Tagesordnungspunkt verabschiedete der Stadt­rat einstimmig die von der Verwaltung vorgelegten Richtli­nien über die Gewährung von Zuschüssen zu Jugendfreizeiten. Jugendlagern, Jugendfahrten und Studienfahrten. Über diese Richtlinien werden wir in einer der nächsten Ausgaben des Amtsblattes ausführlich berichten.

8. Die Beratung und Beschlußfassung über die Errichtung eines Kindergartens nahm den größten Zeitraum der öffentlichen Sitzung in Anspruch. Wir verweisen auf den gesonderten Be­richt in dieser Ausgabe des Amtsblattes.

9. Unter dem letzten Punkt der öffentlichen Sitzung hatten die Ratsmitglieder Gelegenheit, Anfragen und Anträge an die Ver­waltung zu richten.

a) Ratsmitglied Schweizer (FDP) bat die Verwaltung, dafür zu sorgen, daß eine Öllache vor dem Kaufhaus Hisgen, die er vor der Sitzung bemerkt habe, sofort beseitigt werde. Seitens der Verwaltung wurde noch während der Stadt­ratssitzung die Entfernung des Öles durch die städt. Arbei­ter veranlaßt.

b) Ratsmitglied Witte (SPD) stellte die Frage, wann mit dem Abriß des Gebäudes Hermes in der Wirzenborner Straße gerechnet werden könne.

Die Verwaltung teilte hierzu mit, daß die Bauaufsichtsbe-