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Abänderung des Bebauungsplanes “Auf der Schla' Fassung von kombinierten Dächern wird nicht stattge-
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Verlegung einer Kanalleitung vom Hohlweg bis Flur- ® 67/2 innerhalb des Weges 165 wird zugestimmt.
eBauarbeiten zum Ausbau der Bürgersteige in der Ring- Herbergstraße mit d. Kanalleitung und der Ausbau der ■ e( iwiesenstraße sollen zusammen mit der Kanalleitung ohiweg öffentlich ausgeschrieben werden. Ebenso ist usschreibung für den Ausbau des Birkenweges vorzu-
len.
Anschluß an den öffentlichen Teil fand eine nichtöffent- Sitzung statt, in der folgendes beschlossen wurde:
»Fa. Waldemar und Dieter Schwickert, Arzbach, erhält und ihres Angebotes den Auftrag für die Dachdeckerar- nam Gemeindehaus.
wurde beschlossen, daß die Abgabe von weiteren ge- jeeigenen Bauplätzen vorerst zurückgestellt wird. Dem ireis von 166 DM monatlich für die Benutzung des kir- jemeindeeigenen Jugendheimes für den Unterricht der eab 1.1.1974 wurde zugestimmt.
WELSCHNEUDORF Amtliche Bekanntmachung
iladung
ächste Sitzung des Gemeinderates findet am Freitag, j. Juli 1974 um 20.15 Uhr im Sitzungszimmer des Raasstatt. Hierzu lade ich Sie höflich ein. tordnung jntliche Sitzung:
jratung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes prdas Rechnungsjahr 1974
feratung und Beschlußfassung über die Instandsetzung Is Sportplatzes Welschneudorf
jratung und Beschlußfassung über die Schaffung eines Sfneinsamen Sportzentrums mit den Nachbargemein- mn
lifstellung der Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen pratung und Beschlußfassung über die Bezeichnung ^Bebauungsplanes (Bauerwartungsland)
Jratung und Beschlußfassung über die Gewährung ei- |s Zuschusses zur Finanzierung des Rosenmontagszu- 6s 1974
Jratung und Beschlußfassung über die Anlegung des felzabfuhrweges am Ende des zur Bebauung anstehen- |ri Waldstreifens
Izuschussung von Jugendfreizeiten, Jugendlager, Ju-
■ndfahrten und Studienfahrten
(rschiedenes
(öffentliche Sitzung:
ndstücksangelegenheit rschiedenes
gez. Stahlhofen, Ortsbürgermeister
Amtliche Bekanntmachung
standung des Trinkwassers in der Gemeinde Wel- dorf.
spolizeibehörde gibt bekannt, daß eine Trinkwasser- chung durch das MedizinalUntersuchungsamt Ko- ergeben hat. daß das Trinkwasser der Gemeinde hneudorf erheblich verunreinigt ist
Die Brücke zum Erfolg
1 Das Wasser ist nur in abgekochtem Zustand für den | menschlichen Genuß und Gebrauch geeignet. Hierunter ist ’ auch das Spülen der Eß- und Trinkgefäße, sowie alle bei der Milchgewinnung benutzten Gegenstände zu verstehen.
j Seitens der zuständigen Behörden werden umgehend alle Maßnahmen eingeleitet, die Ursache der Verschmutzung aus- 1 zuschalten.
I Montabaur, den 25. Juni 1974
j Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
j als Ortspolizeibehörde
gez. Mangels, Bürgermeister
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I
> Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Welschneudorf
1 Der Gemeinderat hat der Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes “Im Krautfeld“ in der vorgelegten Form zu- j gestimmt. Bevor die Ortsgemeinde einer Firma den Auftrag ; zur Ausführung der Arbeiten zu Pos. 4 des Angebotes der Fa. j Kröner über den Ausbau des Sportplatzes erteilt, soll zu- | nächst der Sportverein die Eigenleistungen ausführen.
i Für die Neupflanzung einer Hecke am Friedhof soll ein Kreiszuschuß beantragt werden.
Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurde u.a. beschlossen, daß die Ortsgemeinde Welschneudorf zur Durchführung von Studienfahrten für Schüler der Ortsgemeinde Welschneudorf im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Zuschüsse gewährt werden, Der jeweilige Zuschuß beträgt für eine Mindestfahrtdauer von 4 Tagen 1.—
| DM pro Tag und Teilnehmer. Als Studienfahrten gelten solche Maßnahmen, die von der jeweiligen Schulleitung als sol- ' che bestätigt werden. Antragsberechtigt ist der verantwortliche Fahrleiter.
I Hinweis
Diejenigen Jugendlichen, die in diesem Jahr Maulwürfe gefangen haben, können das Maulwurfsgeld am Donnerstag, den 27.6.1974 zwischen 18 und 20 Uhr auf der Gemeindeverwaltung abholen.
Kirmes in Welschneudorf
ln der Zeit vom 29.6.1974 bis 1.7.1974 feiern wir unsere diesjährige Kirmes.
Als man die Kirche weihte, gab man dem Dorf, der Gemein- , de das Herz. Denn eine örtliche Gemeinde ist gleich einem ; lebenden Organismus, dessen einzelne Glieder nicht lebens- I fähig sind, wenn sie nicht unter dem rhythmischen Schlag des [ Herzens stehen. Warum aber ist die Kirche das Herz des dör- ! fliehen Lebens? Nicht nur weil ihr Kirchturm einem mahnen- I den Finger gleich nach oben weist , dem Ziel jeglichen irdi- sehen Lebens, sondern weil sie dieses Leben begleitet von der Geburt bis zum Sterben. Ein wahrhaft unermüdlich schlagendes, gütiges Herz. Ein Dichterwort: “Das Gemeinschafts- I gefühlt ist die höchste Macht auf Erden! In ihm allein ist 1 Schutz und Sicherheit vor Gefahr. In ihm allein aber auch die Kraft, die ständig auftretenden Fragen und Probleme einer Gemeinde wirklich zu lösen.
Wir feiern am Wochenende Kirmes und versammeln uns am Kirmessamstag gegen 18 Uhr vor dem Rathaus zur Aufstellung des Kirmesbaumes. Es könnte das Fest nicht schöner i eingeleitet werden. Denn dieses Aufstellen des Kirmesbau- j mes ist ein sinnvoller Ausdruck unseres Wissens um die Ge- | meinschaft. Und ein Dank an unsere Kirche, daß sie Herzschlag unseres gemeinsamen Lebens ist.
Die diesjährige Kirmesgesellschaft wird mithelfen, daß die . Kirmes ihren Sinn und ihr Gesicht nicht verliert und dieses alte Volksfest sein Eigenleben bewahrt und in sinnvoller Freu- j- de jung und alt beglückt.
Die Gastwirtschaften haben bereits Keller und Küche gefüllt, um damit auf ihre Weise zum Gelingen der Kirmes beizutragen.
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