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Montabaur - 11

EISBACHGEMEINDEN

GIROD

Bekanntmachung

über die Durchführung der Mehrheitswahl zum Gemeinderat der Gemeinde Girod am 17. März 1974

I. Der Wahlausschuß hat in seiner Sitzung am 11. Februar 1974 um 2o Uhr den von der Wählergruppe Leber eingereichten Wahlvorschlag mit folgenden Bewerbern zugelassen:

Lfd. Nr. Name, Vorname, Geburtstag, Beruf, Anschrift

1. Leber Josef, 15.1 o.l933, Bürgermeister, Ober der Kirch 78 c

2. Hannappel Theo, 27.2.193o, Beamter, Garten­straße 52

3. Meurer Helmut, lo. 1.1934, Beamter,

Mühlenweg 43

4. Reßmann Heinrich, 2o.7.193o, Maurer,

Bornwiese 22 c

5. Meurer II., Bernhard, 1.8.1928, Monteur, Born­straße 31

6. Noll Günther, 7.2.1931, Oberförster, Alte­straße 7o b

7. Nattermann Werner, 7.11.194o, Maurer,

Altestr. lo a

8. Wingender Gerhard, 24.9.1929, Bankkaufmann, Neustr.

9. Wolf Bernhard, 21.12.1922, Landwirt/Arb., Mühlenweg 39

10. Häßler K. Alfred, lo. 12.1938, Dipl.-Ing.,

Freimühle

11- Kraus Theobald, 8.3.1929, Stukkateur,

Hauptstr. 46 a

12. Göbel Reinhard, 24.8.1942, Schreiner,

Hauptstr. 1

13. Meudt Karl-Heinz, 19.7.1939, Bb.-Arbeiter,

Hauptstr. 51a

14. Schmidt Gerhard, 16.1.1931, Schreinermeister, Mittelstr. 41

15. Hannappel Josef, 2.9.1931, Arbeiter,

Altestr.8o

16. Fein Bernhard, 23.6.1926, Landwirt/Arb.,

Unter der Kirch

17. Herz Ewald, 3.9.193o, Arbeiter, Hauptstr. 13

18. Leber Bernhard, 19.3.1936, Landwirt/Arb.,

Hauptstr. 38

19. Speier Alfons, 16.8.193o, Arbeiter, Born­straße 37

20. Bauch Karl-Heinz, 18.9.1943, Soldat, Hauptstr.

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11. Die Wahl zum Gemeinderat wird nach den Grundsätzen der Mehrheil swahl durchgeführt. Vor dem Wahltag werden an alle für die Wahl zum Gemeinderat wahlberechtigten Perso­nen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Der Wähler hat damit die Möglichkeit, den Stimmzettel bereits zu Hause auszufüllen. Er kann so viele wählbare, mindestens 21 Jahre alte Personen mit Namen und Vornamen eintragen wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedruckt sind. Den Namen der Vorgeschlage­nen sind weitere Personalangaben (z.B. Geburtsjahr, Beruf oder

' t

Wohnung) beizufügen, um eine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Personen auszuschließen. Die Eintragungen müssen leserlich, dürfen handgeschrieben (möglichst in Block­schrift) oder maschinengeschrieben sein.

III. Die Wählergruppe Leber hat das Recht, nichtamtliche weiße Stimmzettel mit den unter Abschnitt I aufgeführten Personen herzustellen und außerhalb des Wahlraumes zu verteilen.

Der Wähler kann an Stelle des amtlichen weißen Stimmzetlels auch den zugelassenen nichtamtlichen Stimmzettel verwen­den. Er kennzeichnet darin durch ein Kreuz oder in sonst er­kennbarer Weise die Personen, die er wählen will; er kann auch Namen anderer wählbarer Personen hinzufügen oder Na­men streichen und sie durch andere ersetzen.

IV. Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimm­zettel im Wahlraum abgeben. Eine Vertretung ist unzulässig. Nach Betreten des Wahlraumes erhält der Wähler einen Stimm­zettelumschlag und, falls er dies wünscht, einen amtlichen wei­ßen Stimmzettel. Sodann begibt er sich in die Wahlzelle, wählt und steckt den Stimmzettel in den Umschlag. Danach tritt er an den Tisch des Wahlvorstandes und legt den Umschlag in

die Wahlurne, nachdem der Wahlvorsteher dies gestattet hat. 5431 Girod, den l.März 1974

Der Wahlleiter der Gemeinde Girod gez. Leber, Bürgermeister

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Herrn Josef Beck, Girod, geb. am 25.2.19oo,

Herrn Johann Quirmbach, Girod, geb. am 28.2.1889 Die Gemeindeverwaltung wünscht weiterhin alles Gute, vor allem aber Gesundheit.

Leber, Bürgermeister

Verloren - Gefunden

Eine blaue Kindermütze ist gefunden worden, dieselbe kann beim Bürgermeister abgeholt werden, gez. Leber, Bürgermeister

GROSSHOLBACH

Erste-Hilfe-Kursus

Der Malteser-Hilfsdienst führt einen 8wöchigen Erste-Hilfe- Kursus in Großholbach, Gasthaus Meudt, Inhaberin Frau Helga Krekel, durch.

Der Kurs findet wöchentlich einmal statt und beginnt am Frei­tag, dem 1.3.1974 um 2o Uhr.

Wegen der großen Bedeutung des Kurses wird die Bevölkerung der Gemeinde Großholbach und der Nachbargemeinden zur Teilnahme an diesem Kursus recht herzlich eingeladen, gez. Metternich, Bürgermeister

Bekanntmachung

Mehrere Vorfälle in letzter Zeit veranlassen zum dringenden Hinweis, daß die Kinderspielstraße zweckbestimmend benutzt werden soll.

Aber nicht als Fußballplatz für aus den Kinderschuhen heraus gewachsener Jugend. Die Eltern werden darauf hingewiesen, daß sie für alle von ihren Kindern verursachten Schäden ver­antwortlich sind.

Wir gratulieren!

Herrn Witsberg zur Vollendung seines 73. Lebensjahres am 6.3.1974.

gez. Metternich, Bürgermeister

HEILBERSCHEID

Berichtigung

Das Wahllokal des Stimmbezirks der Gemeinde Heilberscheid befindet sich nicht wie auf den Wahlbenachrichtigungen aus-