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■all aus wirtschaftlichen Gründen einen entsprechenden An- jrag abgelehnt hat. Herr Straub vertrat die Ansicht, daß die post auf die berechtigten Bedürfnisse der Bürger eingchen müs-
) Ratsmitglied Witte (SPD) fragte an, wann mit dem Ahbruch g)es leerstehenden Hauses an der rechten Straßenseite der Straße ach Wirzenborn zu rechnen sei. Die Verwaltung teilte hierzu nit, daß eine Abbruchsverfügung seitens des Kreisbauamtes bereits ergangen sei. De Initiative liege z.Zt. auf seiten des Blaeises.
) Ratsmitglied Witte (SPD) bat die Verwaltung zu prüfen, ob ach den neuen Bestimmungen seitens des Landes die Haus- Uieisterentschädigung bei Benutzung der Turnhalle durch Ver- inc durch das Land zu tragen sei.
) Ratsmitglied Schweizer (FDP) fragte an, was seitens der ^Verwaltung bezüglich der Anbringung weiterer Abfallkörbe
Bm Stadtgebiet unternommen werde. Die Verwaltung teilt hier- lu mit, daß in diesem Jahr weitere Abfallkörbe im Stadtgebiet angebracht werden sollen.
|i) Ratsmitglied Witte (SPD) fragt an, welchem Verwendungsweck das alte Schulgebäude im Stadtteil Ettersdorf zuge- uhrt werden soll. Die Verwaltung teilt mit, daß sich für das Jebäude bisher kein geeigneter Käufer gefunden habe.
Auf Frage des Ratsmitgliedes Witte (SPD) teilt die Verwaltung nit, daß in Kürze mit einer Änderung der Vorschriften bezüglich der Weiterbenutzung der Müllplätze für Gartenabfälle zu 'echnen sei.
j) Auf Frage des Ratsmitgliedes Hannappel (SPD) teilt die Veraltung mit, daß der Ausbau der Bürgersteige in der Elgendor- Ifer Straße in diesem Jahr vorgesehen sei.
I) Bürgermeister Mangels informierte den Stadtrat anhand ei- ies den Ratsmitgliedern vorgelegten Musters über die vom Rats- jiitglied Kochern (FDP) angeregte Aktion der Verwarnung von bestel^gj-kehrssündern durch Mitglieder des Stadtrates. Das von der Verwaltung vorgelegte Muster fand den Beifall der Ratsmitglie- ler.
um Schluß der öffentlichen Sitzung überbrachte Bürgermeister Mangels Grüße des Bürgermeisters der Partnerstadt Tonner- |e, des Kapitäns des Partnerschiffes “Westerwald” und des ßür- ;ermeisters der englischen Stadt Brackley.
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Wallenbad der Stadt Montabaur
Das Hallenbad der Stadt Montabaur ist seit 28. Januar 1974 Frieder zu den üblichen Badezeiten geöffnet. p)ienstags ist das Bad nun bis 2 1.3o Uhr für das allgemeine amilienbad freigegeben. Somit besteht jetzt auch für die be- [ufstätige Bevölkerung die Möglichkeit, sich nach Dienst- jchluß vom Alltagsstreß zu entspannen.
ußerdem wird darauf hingewiesen, daß das Frauenbaden mittwochs von 2o bis 21.3o Uhr beibehalten wird.
anzveranstaltungen sind anzeigepflichtig
Die Ortspolizeibehörde teilt mit:
n der Karnevalszeit kommt es öfters vor, daß Gaststätten- esitzer und Vereine es versäumen, Tanzlustbarkeiten bei der
in lag e ^ r tsp 0 liz e ib e hö r de anzumelden.
für weisen darauf hin, daß nach der Verordnung über Tanzveranstaltungen vom 4.3.1963 - § 1 Abs. 1 (GVB1. Seite 93) ine Anmeldefrist mindestens drei Werktage vor der Veranstaltung erfolgen muß.
iltungW UW j ( ] er j ianc }j un g en werden mit einer Geldbuße geahndet, ’elefon^'
3i e Ve jfcer Schlafwagenkontrolleur
hgelag^Jeufassung von Peter Loos mit Günther Philipp
m 15.2.1974 , als Bühnen-Sondergastspiel in Montabaur Hm Festsaal der Joseph-Kehrein-Schule.
»56. Meginn: 2o Uhr
Wir empfehlen, sich rechtzeitig die Plätze im Vorverkauf- Rathaus Zimmer 17 - zu sichern.
Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet.
Es gibt unsterbliche Lustspiele, die der Antike entstammen und seit Hunderten von Jahren auf dem Theaterspielplan auftauchen. Plautuserfand die Figur des Kontrolleurs einer Staffettcnmann- schaft und die Verwicklungen, die sich aus seiner Tätigkeit und seinen Liebschaften ergaben.
1886 schuf Alexandre Bisson danach den Schlafwagenkontrolleur und es wurde der große Lachschlager und Kassenerfolg von Paris. In den goldenen 2oer Jahren kam das Stück dann nach Deutschland und wurde die Paraderolle vieler berühmter Komiker.
Jetzt hat Peter Loos das Lustspiel abermals neu geschrieben und in die heutige moderne Zeit verlegt. Peter Loos inszeniert das Stück wie im Theater in der Josefstadt Wien mit Günther Philipp als Schlafwagenkontrolleur. De übrige Besetzung = 1 1 Personen besteht aus dem Ensemble des Theaters in der Josefstadt.
Handlung: Ein Ehemann geht fremd . . .
Ein Ehemann geht fremd - das ist vielleicht nicht ganz moralistisch, aber gewiß nicht neu. Neu hingegen ist sein Alibi: er gibt vor, Schlafwagenkontrolleur zu sein. So sichert er sich diverse (ehe-) freie Tage und vor allem Nächte. Dabei hat er eine hübsche Frau zu Haus! Ein bißchen brav ist sie vielleicht, aber durchaus reizvoll. Doch nicht sie treibt den guten Georges aus dem Haus und in den vermeintlichen Schlafwagen Paris - Marseille. Die Schwiegermama ist es. Sie argwöhnt Schlimmes. Und irgendwann muß der Schwindel ja auch auffliegen.
Eines Tages erscheint nämlich der echte Schlafwagenkontrollcur. . .
Beim Standesamt beurkundet
Personenstandsmeldungen vom 22.1. bis 4.2.1974
Geburten
Pehl Oliver, Montabaur, Stadtteil Eschelbach, Gartenstr. 3 Heinz Marc, Montabaur, Stadtteil Eschelbach, Lupinenstr. 3 Schaaf Alexander, Großholbach, Korngasse 3 Wolf Michael, Horbach, Hauptstr. 4 Schlichte Andreas, Neuhäusel, Kadenbacherstr. 8 Denkel Sandra, Niederelbert, Hauptstr. 54
Sterbefälle
Heise Franz Friedrich Ferdinand, geb. lo.3.19o4, Nentershausen, Gartenstr. 2
Neuroth Agnes geb. Glaser, geb. 2o. 1.189o, Daubach,
Hauptstr. 19
Nitsche Martha Klara Berta geb. Tscheike, geb. 16.6.19o2, Eitelborn, Bornstr. 35
Blath Franz, geb. 3.11.19o 1, Eitelborn, Triftstr. 9 Schmidt Josefine geb. Fein, geb. 3.1.1889, Heiligenroth, Rheinstr. 46
Zinndorf Arnold Bertold, geb. 14.2.1911, Oberelbert, Südstr. 19
Eheschließungen
Portner Klaus Walter, Wirges, Christian-Heibel-Str. 3 und Portner geb. Daun Petra Maria, Heiligenroth, Bergstr. 34 Ketzer Helmut Günter, Montabaur, Wölfchesbitzstr. 6 und Ketzer geb. Decker Elisabeth Maria, Montabaur, Albertstr. 32 Fries Alfons Ludwig, Heiligenroth, Neustr. 4 und Fries geb. Bast Elvira Waltraud, Montabaur, Stadtteil Horressen, Buchenstr. 2
Engel Peter August, Montabaur, Kopernikusstr. 9 und Engel geb. Hehl Maria Klara, Wirges, Breslauer Str. 5 Heibel Eberhard Alfred, Montabaur, Stadtteil Eschelbach, Mohnestr. 1 und
Heibel geb. Schoknechl Doris. Montabaur, Steinweg 6

