Ausgabe 
30.1.1970
 
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Sprechtag

DES ÜBERWACHUNGSBEAMTEN DER LANDES­VERSICHERUNGSANSTALT RHEIN LAND-PF ALZ ZWEIGSTELLE ANDERNACH

Für Versicherte der Rentenversicherung der Arbeiter einschl. Handwerker findet der nächste Sprechtag am Dienstag, dem 3. Februar 1970, von 8.30 - 12. 00 Uhr im Landratsamt, Zimmer 28 statt.

Die Auskunftsuchenden werden gebeten, sämtliche Versiche­rungsunterlagen mitzubringen.

Für Versicherte der Rentenversicherung der Angestellten ist noch kein Termin für den nächsten Sprechtag angegeben worden.

Mütterberatung

Am Dienstag, dem 3. 2. 1970 um 14. 00 Uhr findet in Monta­baur, Staatl. Gesundheitsamt Mütterberatung statt.

Neue Kehrbezirkseinteilung

Die Bezirksregierung Koblenz hat gern. § 5 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über das Schornsteinfegerwesen in der Fas­sung vom 12.11.1964 (BGBl. I S. 873) nachstehende neue Kehrbezirkseinteilung mit Wirkung vom 31. 12.1969 ver- fügt.

Kehrbezirk: MONTABAUR, Inhaber: Bez. Schornsteinfeger- meister Hermann Solbach, 5431 Eigendorf, Hauptstr. 29 Gemeinden:

Bladernheim,

Heilberscheid,

Holler,

Reckenthal.

Montabaur,

Heiligenroth,

Eschelbach,

Staudt,

Untershausen, Wirzenborn,

Ortsteil Kleinholbach, Großholbach, Nomborn.

(Siegel) I. V. gez. Wolfgram - Regierungsrat

GEBURTSTAGE IM

Name: Vorname:

Beier geb. Gottschalk

Margarete

Chopin geb. Mies

Maria

Fey geb. Okusch

Gertrud

Fischer

Alois

Gesehe

Franz

Giesa geb. Fischer

Luise

Glasner

Heinrich.

Graß geb. Kremer

Maria

Hackenbruch geb. Gombert

Magdalene

Henn

Josef

Intra

Karl

Jung geb. Möller

Amalie

Kaiser

Heinrich

Karwath geb. Buhalla

Julie

Köster geb. Bressem

Hulda

von Krüchten geb. Gillich

Anna

Kespe geb. Merz

Agnes

Lange

Alfred

Lenz

Peter

FEBRUAR

geb. am:

Wohnung:

21.2.1888

Hohestr. 18

23. 2. 1896

Herzog-Adolf- Straße 12

24. 2. 1885

Jahnstr. 20

15. 2.1893

Hermannstr. 2a

7. 2.1886

EscheIbaeher Straße 25

11. 2.1896

Hinterer Reb­stock 27

8. 2.1894

Herzog-Adolf- Straße 18

25. 2.1896

Elgendorfer Straße 7

23.2.1895

Vorderer Reb­stock 23

15. 2.1891

Koblenzer Str. 15

7. 2.1895

Fürstenweg 5

25. 2.1892

Am Strandbad

2. 2.1895

Kantstr. 10

13. 2.1894

EscheIbaeher Straße 17

28. 2.1895

Kirchstr. 49

20. 2. 1888

Steinweg 35

18. 2.1893

Herzog-Adolf- Straße 9

5.2^1893

Colletstr. 14

12. 2. 90

Konrad-Adenauer

>\

Platz

Name

Vorname: geb. am:

Wohnung:

Paffhausen

Martin

16.2.1894

Bahnhofstr. 5

Paletta

Peter

18.2.1896

Colletstr. 20

Rombach geb. Sybille

23.2.1886

Wölfchesbitzstr. 15

Bischoff

Schmidt

Sofi

8.2.1891

Altersheim

Schneider

Helene

24. 2. 1890

Bahnhofstr. 16

geb. Baum

Steinlein

Margarete 20. 2.1894 Wölfchesbitzstr. 11

geb. Siegmann

Teves geb.

Anna

9.2.1885

Koblenzer Str. 7

Lüdke

Tilch

Josef

27.2.1893

Tiergart enstr. 15

Wagner

Emilie

8.2.1891

Kurf. -Dietrich-Str. 18

geb. Heimann

Weckenmann Oswald

19.2.1892

Koblenzer Str. 15

Wentrup

Elisabeth 13. 2.1877

Peterstorstr. 3

geb. Langen

Woiwode

August

1.2.1895

Karl-Siebert-Str. 7

Verbands- und Vereinsmitteilungen

Landesbühne Rheinland-Pfalz

Am Freitag, 6. Februar gastiert die Landesbühne in Monta­baur mit "Fast ein Poet", Schauspiel von Eugene O'Nein.

Die zentrale Figur in diesem Stück ist der Gastwirt Cornelius Melody. Eines Ehrenhandels wegen mußte er den Dienst in der englischen Armee quittieren. Er kaufte sich nahe bei Boston ein, wurde aber dermaßen übers Ohr gehauen, daß er nun der verschuldete Besitzer einer Kneipe ist. Auf Kosten seiner Familie markiert er nach wie vor den Herren aus bes­seren Zeiten. Er arbeitet nicht, zitiert mit Vorliebe Byron, reitet aus. Und trinkt vor allem. Seine Frau Nora, der man ihre einstige Schönheit noch ansieht, ist nichts anderes als seine Dienerin. Sie liebt ihren "Con" bedingungslos und empfindet ihre Liebe als ein Wunder, aus dem sie immer wieder neue Kraft schöpft. Seine Tochter Sara haßt dagegen ihren Vater. Sie möchte unter allen Umständen aus ihrer Fa­milie ausbrechen. Der Zufall will es, daß ein romantisch veranlagter junger Mann aus guter Familie ihr in die Hände fällt: der junge Harford ist erkrankt, Sara bietet sich an ihn gesund zu pflegen.

Cornelius Melody feiert wieder einmal den Jahrestag der Schlacht, an dem er von General Wellington ausgezeichnet wurde. Er hat einige irische Trunkenbolde eingeladen. Frau und Tochter müssen ihm und dem Gesindel servieren. Im Verlauf des Abends erklärt er seiner Tochter, daß er dem jungen Harford abgeraten habe, sie zu heiraten. Bald darauf erscheint der Anwalt der Harfords und bietet dreitausend Dol­lar, wenn Sara auf den jungen Harford verzichtet. In .seiner Wut über diese Kränkung läßt Melody den Anwalt hinaus­werfen und zieht los, um dem alten Harford einen Denk­zettel zu geben. Sara verführt nun ihren Patienten, damit er sie heirate.

Karten Vorverkauf: Städt. Verkehrsamt, Rathaus, Zimmer 8

Textsatz: A. Gilges

BUNTES WELTMOSAIK

Ballett vorgezogen

Der Mitarbeiter eines Meinungsforschungsinstituts in London wollte von einem Theaterbesucher wissen, was ihm auf der Bühne am besten gefällt.Ballett, gab der Mann zur Ant­wort. Erstaunt fragte der Meinungsforscher:Weshalb? Weil man nicht befürchten muß, daß die dort oben auch noch zu singen anfangen!

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