Ausgabe 
11.12.1964
 
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KREISSPARKASSE

poch dieser Frevel sollte nicht ungestraft bleiben. Als er der nächstem.Nacht von Limburg kommend "Bildches Schlclich" erreichte, stand ^plötzlich ein riesengrosser, schreck Id wer-[ich anzusehender Mann vorihm und fiel den Pferden in die klige 1. Mit einer donnerähnlichen Stimme befahl er dem obald tetillon,, das Bild noch vor Sonnenaufgang an seinen alten :e. Matz zurückzubringen,widrigenfalls ihm etwas schlimm es ;1- Uyorstehe. Darauf löste sich die Gestalt in nichts auf. ie Be- rer Entsetzen gejagt, fuhr der Postillion so schnell er konn- ;ie- fein ach Hause. Er weckte seine Frau und befahl ihr/ die Statue rach vor Tagesanbruch zürückziibringen.Die Frau weckte vor ng der bögst zitternd inre Nachbarin. Beide Frauen machten sich Ile Garkit Laternen ausgerüstet auf den W eg. Der nächtliche W ald len jrar voller Geräusche und im Schein ihrer Laternen sah istäu- illes gespenstig aus. Hinter jedem Baum vermuteten sie

ie schauerliche Gestalt, von der der Postillion erzählt hatte, Dei gut;.]« sie endlich an der alten Eiche ankommen..stand ihnen ün- er Angstschweiss auf der Stirn, Zitternd stellten sie die igur wieder an ihren, alten Platz.

er im ff|ie von Furien gehetzt liefen die Frauen nach Hause.Erst me Ra-kch Stunden waren sie in der Lage, den sich inzwischen iringt jgfsamm eiten Dorfbewohner ihre Erlebnisse zu schildern, fern Postillon aber war das eine Lehre. Er wurde ein ehr- teiher Mann und lebte noch lange Jahre zufrieden mit seiner jätfnilie. Auch die Nachbarin wurde sehr alt. Sie erzählte Geschichte an langen W Interabenden ihrem Enkel. Die- erzählte es später seiner Tochter, der jetzigen W irtin if Gaststätte "Zum W irzenborner lies.

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kennen bfer hundert Jahren dazu gedichtet wurde, kennen wir iringter stder heute nicht mehr feststellen. Nur eines wissen wir ihau. Um 1850 wurde die Madonnenfigur von "Bildches .ch" gestohlen. -Franz Josef Löwenguth.

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