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4.1 K 82
Kreuzungssituation zum Park- & Ride-Anschluß
Die auf die Kreuzungssituation laufende BAB A 3/Anbindung der Park- & Ride-Anlage wird in den Planfeststellungsunterlagen nicht aufgefuhrt (Anlage 5.1, S. 3 + 4). Diese Planung ist gemäß Absprache mit der Bezirksregierung nachrichtlich aufzuführen.
Durchfahrt DB-Tunnel / BAB A 3 Tunnel
Die vorgelegten Planfeststellungsunterlagen sind in der vorgelegten Form seitens der Stadt Montabaur abzulehnen, weil:
- eine Durchfahrtsbreite von vorgesehenen 14,50 m unzureichend ist und
- dadurch Fußgänger- und Radfahrerstreifen nicht in ausreichender Dimensionierung unter Berücksichtigung ausreichender Sicherheitsabstände zu anderen Verkehrsarten vorgesehen sind.
Der Vergleich der Planfeststellungsunterlagen der DB AG mit den Unterlagen des LASV ergibt einheitliche Durchfahrtbreiten von 14,50 m bei jedoch unterschiedlicher Aufteilung. Nach Auffassung der Stadt ist die Durchfahrtsbreite auf 16 m aufzuweiten, um Fußgänger- und Radfahrerstreifen in ausreichender Dimensionierung unter Berücksichtigung ausreichender Sicherheitsabstände zu anderen Verkehrsarten vorzusehen.
4.2 Höhenlage
Die vorgelegten Planfeststellungsunterlagen sind abzuändern,weil:
- Unterschiede bei den verwendeten Höhenpunkten in den Unterlagen der DB AG mit den Unterlagen der parallelen Straßenplanung festzustellen sind und
- die angrenzende Planung zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme mit einer abgestimmten Erhöhung dieses Straßenbereiches um 2 m aufbaut.
Nach Ansicht der Stadt Montabaur sind die unterschiedlichen Einmessungen erneut zu überprüfen:
Eine Anhebung des Straßenniveaus (neu) um 2 m gegenüber dem ehemaligen Straßenniveau sollte auch unter Berücksichtigung der Auswirkung auf das Erschließungsstraßensystem der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme erfolgen.
4.3 Neuverlauf südlich des Tunnels auf Kreisellösung
Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme "ICE-Bahnhof Montabaur" sieht die Aufnahme der entstehenden Ziel- und Quellenverkehre aus dem Bahnhofsvorplatz und dem regionalen Straßensystem über einen Kreisverkehr südlich der NBS-Unterführung vor. Die Planung ist nach Auffassung der Stadt von der DB AG bei der Herstellung einer funktionalen Lösung vor dem Hintergrund der zeitlichen Parallelität der Maßnahmen in

