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I. Beigeordneter Dr. Hütte unterbreitet den Vorschlag, daß von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur eine Person des gehobenen Dienstes für ein Jahr zur Stadtverwaltung Sebnitz wechselt. Die Kosten hierfür sollen von der Stadt Montabaur getragen werden.
Stadtratsmitglied Mies (CDU) berichtet, daß von Seiten der Banken ebenfalls Bedienstete für ein Jahr in die DDR geschickt werden, um dort Aufbauarbeiten zu leisten. Der Zeitraum (ein Jahr) werde auch dort für erforderlich gehalten.
Im Anschluß daran wird über die vorgebrachten Vorschläge abgestimmt.
1. Vorschlag:
Der Stadtverwaltung Sebnitz wird angeboten, eine/n Anwärter/in des gehobenen Dienstes bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur auf Kosten der Stadt Montabaur ausbilden zu lassen.
Abstimmungsergebnis: 6 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen,
Damit ist der Antrag abgelehnt.
2. Vorschlag:
Der Stadtverwaltung Sebnitz wird der Vorschlag unterbreitet, einen Beamten des gehobenen Dienstes der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur für ein Jahr zur Stadtverwaltung Sebnitz abzuordnen. Von der Verwaltung soll eine geeignete Person dafür gefunden werden.
Der Stadtrat spricht sich einstimmig für den 2. Vorschlag aus.
Frau Stendebach (SPD) schlägt vor, bei bevorstehen Straßenbauarbeiten wie z. B. z. Zt. die Verkabelung durch die Fa. Süweda, die Anwohner der betroffenen Straßen in geeigneter Form (z. B. durch Veröffentlichung im Wochenblatt) darauf hinzuweisen.
Der Vorsitzende erwidert darauf, daß bei Straßenbaumaßnahmen, bei denen die Verbandsgemeinde Bauträger ist, eine entsprechende Information an die Bürger weitergegeben wird. Die Anregung werde an die Versorgungsträger weitergegeben.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen, schließt der Vorsitzende den nichtöffentlichen Teil der Sitzung.
5430 Montabaur, 20. Schriftführer:
fember 1990
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Ausschußmitglied Manns:
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/„ Vorsitzender: Ausschußfrtit*
Ausschussmitglied Schweizer:
j vom 1990 . X
i vom *\ 990
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