Akte 
Sitzung 13. September 1984
Entstehung
Einzelbild herunterladen

17 -

5

3. Ratsmitglied Widner (SPD) stellt an Oberamtsrat Kaltenhäuser die Frage, ob er den Preis für eine gebrauchte Feuerwehrkarre für den Stadtteil Reckenthal nennen könne.

Oberamtsrat Kaltenhäuser verneint dies und sagt zu, Ratsmitglied Widner telefonisch zu informieren.

4. Ratsmitglied Widner (SPD) weist auf die im Haupt- und Finanz- und Bauausschuß verabredete Praxis hin, daß die Verwaltung bei Ausschreibungen die beteiligten Firmen nach der Zahl ihrer Ausbildungsplätze fragt. Für ihn sei dies ein wichtiges Kriterium bei der Vergabe von Aufträgen. Die Verwaltung verweist darauf, daß die Zahl der Ausbildungsplätze nach der VOB kein Kriterium ist. Ratsmitglied Widner macht deutlich, daß diese Frage für ihn ein wichtiger Aspekt zur Meinungsbildung sei.

5. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken berichtet, daß der Stadtrat von Tonnerre nicht zur Einweihung des Konrad-Adenauer-Platzes am 15. September 1984 nach Montabaur kommen könne. Dies sei aus terminlichen Gründen nicht möglich. Ein Besuch des Stadtrates von Tonnerre sei für Frühjahr 1985 vorgesehen. Für die Stadt Tonnerre nehme Beigeordneter Bonino an der Einweihungsfeier teil.

6 . Ratsmitglied Friemel (SPD) weist darauf hin, daß sich der Waldspielplatz in Montabaur-Horressen in einem schlechten Zustand befindet.

I. Beigeordneter Dr. Hütte (Forstamtsleiter) sagt zu, den Zustand der Spielge­räte umgehend überprüfen zu lassen.

7. Ratsmitglied Drenkelfort (SPD) weist auf den schlechten Zustand der Außenan­lagen bei der Stadthalle hin. Er bittet die Verwaltung zu klären, wer für die Unterhaltung dieser Anlagen zuständig sei. Nach Aussage des Heimleiters falle dies nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Ggf. müsse bei der KAS interveniert werden.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken sagt, auch ihm sei bereits aufgefallen, daß die Außenanlagen zum Teil verwahrlost seien. Er werde sich in der nächsten Sitzung des Kuratoriums darum bemühen, eine Klärung herbeizuführen.

8 . Ratsmitglied Schwind (CDU) stellt die Frage, was mit dem Haus Steinebach bei der Katholischen Pfarrkirche in Montabaur geschehen solle.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken teilt mit, der Verwaltungsrat der Kath. Kirchen­gemeinde habe die Verschieferung der Fassade zur Kirchstraße hin beschlossen. 3 vom

Die Verwaltung habe interveniert mit dem Ziel, eine Verschieferung zu vermeiden. 1984

Man wolle mit dem Verwaltungsrat noch einmal verhandeln und sich seitens der . IX

Verwaltung darum bemühen, eine Spezialfirma ausfindig zu machen, die in der Lage sei, die Fachwerkfassade so zu gestalten, daß keine Feuchtigkeitsschäden auftreten.

ig vom .J984 P. IX

9. Ratsmitglied Lorenz (FWG) weist darauf hin, daß im Bereich der Einmündung der Buchenstraße in die Westerwaldstraße im Stadtteil Horressen das Pflaster in einem sehr schlechten Zustand ist. Die Verwaltung wird für Abhilfe sorgen.

5430 Montabaur, 25. $ep%ember 1984 Schriftführer:

Vorsitzender

Ratsmitglied Widnqr:

Ratsmitglied Kram:

Ratsmitglied Schweizer:.