^ mov g ^ 8861. L XI
-
SosSaMesMoEwsSüsthe
Partes
Deats:3s3aads...„
r3-
.SJ.&
^ ..r^'."- --L
^ .- - —.- '"""*"'" Stadtratsfraktion * .
XII
. ''' < ' '
Blatt 2 zur Anfrage Mülheim-
Kärlich
— Fraktionsvorsitzender
Humbachstraße 5 5430 Montabaur
Te!. (02602) 4486
5. Von wem und wodurch ist die Versorgung der Evakuierten in den
einzelnen Unterkünften sichergestellt, bzw. welche Planung und Vorkex^hung ist für die Sicherstellung der Versorgung noch erforderlich? ^
6. Welchen Auftrag zu welchen Vorkehrungen und Planungen hat die ^ Stadt Montabaur von wem bezüglich des Aufbaus und des Betriebs ' einer Notfallstation zur Überprüfung einer evtl. Strahlenbelastung erhalten ?
7. In welchem Gebäude soll eine solche Notfallstation eingerichtet werden, von welchem Rettungs- oder Betreuungsdienst wird sie betrieben und geleitet, und durch wen oder was wird die ärztliche Betreuung gesichert ?
8. Ab welchem Zeitpunkt eines angenommenen Katastrophenverlaufs
müssen welche Maßnahmen in welcher Zeitspanne getroffen werden, damit im Bereich von Montabaur die Notfallstation und die Not-^ .Unterkünfte für die Aufnahme von Evakuierten bereit sind ? ^
9. Wurden die durchzuführenden Maßnahmen bereits einmal geübt ?
Wenn ja- wie bewertet die Verwaltung die Ergebnisse ?
10. Welche Kosten muß in einem Katastrophenfall die Stadt Montabaur übernehmen oder für welche muß sie in Vorlage treten ?
Damit nicht der - falsche - Eindruck entsteht, diese Anfrage solle zur Beschäftigung der Verwaltung mit reichlich überflüssigem Zeug führen, verweise ich auf einen Artikel in der Staatszeitung Rheinland-rPfalz Nr.11 vom 28.3.1988.
Mit freundlichem Gruß
Ihr
Bankverbindung: Volksbank Montabaur, BLZ 570 910 00, Kto. 137 006

