Akte 
Sitzung 19. Mai 1988
Entstehung
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Blatt 2 zur Anfrage Mülheim-

Kärlich

Fraktionsvorsitzender

Humbachstraße 5 5430 Montabaur

Te!. (02602) 4486

5. Von wem und wodurch ist die Versorgung der Evakuierten in den

einzelnen Unterkünften sichergestellt, bzw. welche Planung und Vorkex^hung ist für die Sicherstellung der Versorgung noch erforderlich? ^

6. Welchen Auftrag zu welchen Vorkehrungen und Planungen hat die ^ Stadt Montabaur von wem bezüglich des Aufbaus und des Betriebs ' einer Notfallstation zur Überprüfung einer evtl. Strahlenbe­lastung erhalten ?

7. In welchem Gebäude soll eine solche Notfallstation eingerichtet werden, von welchem Rettungs- oder Betreuungsdienst wird sie be­trieben und geleitet, und durch wen oder was wird die ärztliche Betreuung gesichert ?

8. Ab welchem Zeitpunkt eines angenommenen Katastrophenverlaufs

müssen welche Maßnahmen in welcher Zeitspanne getroffen werden, damit im Bereich von Montabaur die Notfallstation und die Not-^ .Unterkünfte für die Aufnahme von Evakuierten bereit sind ? ^

9. Wurden die durchzuführenden Maßnahmen bereits einmal geübt ?

Wenn ja- wie bewertet die Verwaltung die Ergebnisse ?

10. Welche Kosten muß in einem Katastrophenfall die Stadt Montabaur übernehmen oder für welche muß sie in Vorlage treten ?

Damit nicht der - falsche - Eindruck entsteht, diese Anfrage solle zur Beschäftigung der Verwaltung mit reichlich überflüssigem Zeug führen, verweise ich auf einen Artikel in der Staatszeitung Rheinland-rPfalz Nr.11 vom 28.3.1988.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Bankverbindung: Volksbank Montabaur, BLZ 570 910 00, Kto. 137 006