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2.2 Entwicklung der Einnahmen
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Die durch sonstige Einnahmen nicht gedeckten Ausgaben sind im wesentlichen
aus Pflegeentgelten zu finanzieren, wie die nachfolgende Darstellung
zeigt.
tlaushal tsansätze
Rechnungsergebnis
1083
DM
Veränderung
gegenüber
Vor jahr/v.ll.
1082
DM
Veränderung
gegenüber
Vor jahr/v.ll.
1081 DM
1. Einnahmen aus Pflege- und sonst. Entgelten
1 . 540 . 400 ,—
4 1,34
1.520.000,—
+ 3,67
1.466.248,—
?. Einnahfnen aus Verkäufen, Mieten, Pachten
8.4oo,—
+ 10,53
7.600,—
- 14,45
8.884,—
1. Erstattungen, Zuschüsse
83.5nn,—
- 13,65
06.700,—
+ '.,65
02.404,-
4. Zinsen, kalkulatorische f i nriahmen
700.200,—
- 5,16
211.100,—
- 0,78
212.766,—
1.837.500,—
- 0,16
1.835.'-00,—
+ 3,00
1.780.302,—
Die Tagespflegesätze werden anhand von Entgeltskalkulationen von der Pflegesatzkommission des Landes festgesetzt und sind für den Heimträger verbindlich. Maßgebend für das Haushaltsjahr 1983 ist der Selbstkostennachweis 1982, der selbst bei Berücksichtigung der erwarteten allgemeinen Personal- und Sachkostensteigerungen 1983 eine geringfügige Ermäßigung der Sonderpflegesätze auf 41,25 DM in der Gruppe 1, 56,10 DM in der Gruppe 2 und 78,35 DM in der Gruppe 3 zuläßt.
Die Gründe hierfür liegen im Rückgang der Zinsbelastungen und dem Zurückbleiben der sogenannten "Bettenpauschale" hinter den tatsächlichen Kosten für Abschreibungen und Instandhaltung.
Bei der restriktiven Haltung der Pflegesatzkommission können Kostenkürzungen in anderen Bereichen (Wirtschaftsbedarf, Wasser, Energie und Brennstoffe) mit entsprechenden Auswirkungen auf die Einnahmenseite nicht ausgeschlossen werden. Wenn diese nicht durch entsprechende Einsparungen aufgefangen werden können, müssen sie aus der Substanz des Heimes aufgebracht werden.
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