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3. Ratsmitglied Widner (SPD) stellt die Frage, wie oft die Bewohner des Altenheimes die Möglichkeit hätten, zu duschen oder zu baden. Nach seinen Informationen bestehe diese Möglichkeit einmal wöchentlich. Dies erscheine ihm zu wenig.
Die Verwaltung will die Frage klären und Ratsmitlgied Widner Nachricht geben.
4. Der Stadtrat beschließt mit 24 Ja-Stimmen:
Der Stadtrat beschließt die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan des Hospitalfonds Montabaur für das Haushaltsjahr 1983 in der vorliegenden Form.
Punkt 11/8: Genehmigung von Haushaltsüberschreitungen der Stadt für das Haushaltsjahr 1983
a) Vorlage Nr. 408
- Dorfgemeinschaftshaus Eigendorf -
Der Stadtrat beschließt mit 24 Ja-Stimmen:
Der Rat stimmt der Leistung der erheblichen überplanmäßigen Ausgabe für das Haushaltsjahr 1983 bei der Haushaltsstelle 761.501 (Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen) - Haushaltsansatz: 2.000,-- DM - in Höhe von 10.000,-- DM zu.
Die Deckung erfolgt durch Inanspruchnahme der Deckungsreserve.
b) Vorlage Nr. 409
- Eingangshalle Rathaus -
Der Stadtrat beschließt mit 23 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme:
Der Rat stimmt der Leistung der erheblichen überplanmäßigen Ausgabe für das Haushaltsjahr 1983 bei der Haushaltsstelle 020.940 (Umbau Eingangshalle Rathaus) - Haushaltsansatz: 60.000,-- DM - in Höhe von 56.000,-- DM zu.
Die Deckung erfolgt durch eine aufgrund von Steuermehreinnahmen erhöhte Zuführung des Verwaltungshaushaltes zum Vermögenshaushalt.
vom ' 1983 < vin
Punkt 11/9: Vorlage Nr. 412, Anlage Nr. 6
Beratung und Beschlußfassung über die Vereinbarung einer Personalunion
1. Ratsmitlgied Kram (CDU) dankt der SPD-Fraktion für ihr faires Verhalten zur Vereinbarung einer Personalunion und erklärt, man stimme dem vorgelegten Vereinbarungsentwurf zu.
2. Ratsmitglied Widner (SPD) dankt dem I. Beigeordneten, Dr. Hütte, für seine bisherige Amtsführung als I. Beigeordneter. I. Beigeordneter Dr. Hütte antwortet, das Klima im Rat sei ausgesprochen gut und ermögliche eine gedeihliche Zusammenarbeit.
3. Ratsmitglied Schweizer (FWG) verweist auf die Möglichkeit, den künftigen Bürgermeister der Verbandsgemeinde, nachdem er Bürger der Stadt Montabaur geworden wäre (also nach 3 Monaten) bis zum Ende der Legislaturperiode zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt zu wählen. Dann hätte man gesehen, ob man die richtige Wahl getroffen habe . Finanzielle Mehrbelastungen für die Stadt hätten sich daraus nicht ergeben.
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