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entstünden zusätzlich Kosten in Höhe von 56.000,-- DM. Der I. Beigeordnete verweist auf die Einmaligkeit dieser Halle, auf die eine Stadt wie Montabaur stolz sein könne. Der Haupt- und Finanzausschuß und der Bauausschuß hätten dem Stadtrat empfohlen, der Einbeziehung des Eingangsbereiches in die Umbaumaßnahme zuzustimmen. Der Ausschuß sei der Auffassung gewesen, die jetzt anstehende Baumaßnahmp sei eine einmalige Gelegenheit einer sinnvollen Gestaltung der Bürgerhalle. Wenn man diese Chance jetzt nicht nutze, seien die Möglichkeiten für Jahrzehnte vertan.
Die Ratsmitglieder Stock (CDU), Widner (SPD) und Schweizer (FWG) plädieren ebenfalls für die Einbeziehung des Eingangsbereiches in die Umbaumaßnahme.
U. a. wird angeführt, es sei auch wirtschaftlich sinnvoll, das Gewölbe im Eingangsbereich jetzt mit freizulegen, da eine spätere Ergänzungsbaumaßnahme sicher teurer werde. Außerdem betonen alle Sprecher die kulturelle Bedeutung der Halle.
Ratsmitglied Widner (SPD) stellt die Frage, wie sich die Verbandsgemeinde an der Baumaßnahme beteilige.
I. Beigeordneter Dr. Hütte beantwortet dies wie folgt:
Die Verbandsgemeinde wird die Lampen für die Bürgerhalle und den Vorraum finanzieren, ebenso den Putz an den Wänden der Bürgerhalle. Die Freilegung des Gewölbes und der Fußbodenbelag seien Sache der Stadt.
Ratsmitglied König (CDU) regt an, den Mietvertrag zwischen Stadt und Verbandsgemeinde über die Benutzung des Rathauses (Altbau) durch die Verbandsgemeinde so zu ändern, daß darin der Stadt ein Mitnutzungsrecht für die Bürgerhalle verbrieft werde. Dieser Anregung wolle man - so I. Beigeordneter Dr.
Hütte - folgen.
2. Der Stadtrat beschließt mit 23 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme:
Der Eingangsbereich (frühere Telefonzentrale) soll in die Umbaumaßnahme zur Freilegung des neugothischen Gewölbes der zukünftiges Bürgerhalle im Erdgeschoß des Rathauses (Altbau) einbezogen werden. Die Kosten betragen 56.000,-- DM.
Punkt 11/7: Vorlage Nr. 407, Anlage Nr. 5
Beratung und Beschlußfassung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan des Hospitalfonds für das Haushaltsjahr 1983
1. I. Beigeordneter Dr. Hütte erläutert den Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für den Hospitalfonds 1983. Einzelheiten dazu sind aus dem Vorbericht (Anlage Nr. 5) ersichtlich.
U. a. führt der I. Beigeordnete aus, es seien erhebliche Kosten für die Beheizung des Hallenbades und des Gymnastikraumes im Altenheim aufzuwenden. Andererseits bestünde aber keine Gelegenheit, diese Angebote zu nützen, weil es an geeignetem Aufsichtspersonal fehle. Es stelle sich die Frage, ob nicht durch den Einsatz hauptamtlicher oder ehrenamtlicher Kräfte die Nutzung der Freizeitangebote für die Heimbewohner ermöglicht werden könne. Sollte diese Frage zu verneinen sein, müsse man darüber nachdenken, das Hallenbad im Winter zu schließen.
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