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c) Ratsmitglied Witte regt an, im Stadtbereich weitere Abfallbehälter anzubringen. Das Bauamt wird beauftragt, diese Anregung zu prüfen und ggfs, für die Anbringung weiterer Abfallbehälter zu sorgen.
d) Ratsmitglied Hoffmann bittet die Verwaltung um Mitteilung, welche Maßnahmen hinsichtlich der Anregungen der Jungen Union und der Jungsozialisten, im Bereich des Wohngebietes Wölfchesbitzstraße eine Spielmöglichkeit für Kinder in Form eines Bolzplatzes zu schaffen, von der Verwaltung zu erwarten sind.
Die Verwaltung teilt hierzu mit, daß z. Z. Bemühungen im Gange sind, in diesem Bereich so bald wie möglich ein entsprechendes Spielangebot zu schaffen.
e) Ratsmitglied Hannappel fragt nach dem Stand der Verhandlungen bezüglich der Benutzung und der Kostenfrage (Bewirtschaftungskosten) des Umkleidegebäudes am Sportplatz im Stadtteil Horressen.
Die Verwaltung erklärt hierzu, daß die Verhandlungen noch im Gange sind.
f) Ratsmitglied Hannappel bittet die Verwaltung weiterhin, dafür zu sorgen, daß der
Unkrautbewuchs des Bürgersteiges der Landesstraße im Bereich des Friedhofes Horressen beseitigt wird.
Seitens der Verwaltung wird zugesagt, sich um die Abstellung dieser Mängel zu bemühen.
g) 1. Beigeordneter Straub erinnert die Verwaltung daran, sich dafür einzusetzen, daß, nachdem die Bushaltestelle am Konrad-Adenauer-Platz eingezogen wurde, das Angebot an Bushaltestellen in diesem Bereich erhalten bleibt bzw . noch erweitert wird.
g vom 1974 ?.VII
Die Verwaltung teilt hierzu mit, daß z. Z. Verhandlungen mit den verschiedenen Verkehrsunternehmen im Gange sind, das Angebot auf dem Großen Markt noch zu erweitern.
h) Ratsmitglied Manns bittet um Überprüfung der Raumsituation in der Waldschule. Nach Mitteilung des Schulleiters und des Elternbeirates fehlt in dieser Schule z. Z. ein Klassenraum.
Dieser Punkt soll in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses beraten werden.
i) 2. Beigeordneter Kraemer teilt mit, daß z. Z. auf dem neuen Kinderspielplatz im Bereich der Sommerwiese Halbwüchsige ihr Unwesen treiben, indem sie Kinder, für die dieser Kinderspielplatz gedacht ist, terrorisieren und sie vom Benutzen der Spielgeräte abhalten.
Bürgermeister Mangels appelliert in diesem Zusammenhang an die Aufsichtspflicht der Eltern. Er erklärt, es übersteige bei weitem die Möglichkeiten der Verwaltung, die Aufsicht über alle Kinderspielplätze im Stadtbereich zu übernehmen. Hier sei eine Privatinitiative der Eltern angebracht.
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