Akte 
Sitzung 29. August 1974
Entstehung
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j) Ratsmitglied Roßbach regt an, im Bereich der Alleestraße entweder an der Ein­mündung zur Eichwiese oder an der Einmündung zum Rebstock einen Fußgänger­überweg zu schaffen.

Der Vorsitzende bittet das Ratsmitglied Roßbach, diese Frage mit dem Leiter der Verkehrsabteilung der Kreisverwaltung, Herrn Dommermuth, zu erörtern.

k) Ratsmitglied Dr. Hütte regt an, sich im Stadtrat alsbald mit der Aufstellung eines Gesamtverkehrsplanes für das Stadtgebiet zu befassen.

Auf Vorschlag des Vorsitzenden soll für die nächste Sitzung des Haupt- und Finanz­ausschusses entsprechendes Material von der Verwaltung beschafft werden und die Aufstellung eines Gesamtverkehrsplanes beraten werden.

l) Ratsmitglied Görg stellt die Frage, wann mit dem Ausbau des Kinderspielplatzes

im Stadtteil Eigendorf gerechnet werden kann.

Die Verwaltung erklärt, daß der Ausbau des Spielplatzes noch in diesem Jahr vorgesehen ist.

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m) Ratsmitglied Görg fragt weiterhin nach dem Stand der Ausbauarbeiten des Spazier­weges im Bereich des Friedhofes im Stadtteil Eigendorf.

Die Verwaltung teilt mit, daß dieser Spazierweg mit Sicherheit noch in diesem Jahr fertiggestellt sein wird.

n) Ratsmitglied'Schneider bittet die Verwaltung um Mitteilung, ob auf den Friedhöfen des Stadtbereiches zwischenzeitlich die Gießkannen zur Grabpflege angebracht worden sind.

Seitens der Verwaltung kann diese Frage wegen Urlaubs des zuständigen Ab­teilungsleiters, Herrn Sonnenschein, z. Z . nicht beantwortet werden. Eine Über­prüfung der Angelegenheit wird zugesagt. ^

o) Frau Schneider fragt weiterhin, ob gegen die Kaninchenplage auf den Friedhöfen des Stadtbereichs nichts unternommen werden könne.

Der Vorsitzende erklärt hierzu, daß alle bisherigen Bemühungen der Verwaltung in dieser Richtung erfolglos geblieben sind. Die einzige Möglichkeit, und zwar die Anbringung eines Kaninchendräth^es, sei zu kostspielig und außerdem auch wenig erfolgversprechend, da die Tore und Zugänge zum Friedhof für die Besucher ständig offen sein müssen.

p) Ratsmitglied Schweizer bittet die Verwaltung, dafür zu sorgen, daß an der Kreuzung Jahnstraße und an der Einmündung Mons-Tabor-Straße am Fürstenweg Hinweis­schilder zum Schulzentrum und zum Hallenbad angebracht werden.

Das Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung wird mit der Prüfung der Anregung und der weiteren Veranlassung beauftragt.

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