Akte 
Sitzung 27. September 1979
Entstehung
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Punkt 1/2: - Vorlage Nr. 19 -

Beratung und Beschlußfassung über die Entlassung des Mitpächters H. Genske aus dem Jagdpachtvertrag für das Jagdrevier Stahlhofen, Ettersdorf, Bladernheim

Der Stadtrat faßt mit 27 Ja-Stimmen folgenden Beschluß:

Herr Dipl.-Ing. H. Genske, Düsseldorf, wird mit sofortiger Wirkung aus dem Jagd­pachtvertrag für das Forstrevier Stahlhofen-Ettersdorf-Bladernheim entlassen.

Dem verbleibenden bisherigen Mitpächter Herrn Arno Jansen, Leverkusen, wird die Ausstellung von max. 2 unentgeltlichen Jagderlaubnisscheinen gestattet.

Punkt 1/3: - Anlage Nr. 1 -

Erörterung des Falles Martin

Die Verwaltung informiert den Stadtrat über die noch offenen Fragen im Zusammen­hang mit der Angelegenheit Martin. Die Informationen sind im wesentlichen aus der Anlage Nr. 1 ersichtlich.

Punkt 1/4: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

a) Bürgermeister Mangels teilt mit, nach einem Gespräch mit dem Bürgermeister von Tonnerre stehe fest, daß die Fahrt des Stadtrates in der Zeit vom 12. - 15. 10.1979 stattfindet. Ejrgi ^eine n kurzen ^Überbli ck über das Programm. Da ohnehin einige der Fahrtteilne^er^it^trfvPEelgenemPkw fahren wollenTsTellt er die Frage, ob nicht durch Bildung von Fahrtgemeinschaften die Möglichkeit geschaffen werden soll, auf den Bus zu verzichten.

Die Verwaltung wird beauftragt, diese Möglichkeit zu überprüfen und seitens der im Stadtrat vertretenen Fahrtteilnehmer wird Bereitschaft dazu signalisiert.

b) Ratsmitglied Schweizer (FWG) regt folgendes an:

1. Die Verwaltung wird beauftragt sich dafür einzusetzen, daß im Stadtteil Eigendorf ein Glascontainer aufgestellt wird.

2. Am "Kleinen Markt" in Höhe des Anwesens "Cafe Hübinger" sollte ein Schutz­gitter angebracht werden. Der Bürgersteig sei sehr eng, so daß die Gefahr bestehe, daß Passanten die Fahrbahn betreten und dabei Unfälle verursachen.

Die Verwaltung teilt mit, wegen der geringen Breite des Bürgersteiges sei die Anbringung eines Schutzgitters nicht mehr möglich. Dies würde zu Beeinträchtigungen der angrenzenden Gewerbebetriebe führen.

c) Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) fragt an, ob es möglich ist, im Bereich von WeißbTnder einen Fußgängerüberweg anzulegen, um den Schülern, die zum Schul­zentrum wollen, ein gefahrloses Oberqueren der Fahrbahn der Kreisstraße zu ermöglichen.

Die Verwaltung teilt mit, für einen solchen Antrag bestünden nach aller Voraussicht keine Erfolgsaussichten.

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