Akte 
Sitzung 27. September 1979
Entstehung
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Ratsmitglied Kram (CDU) berichtet, es habe in dieser Angelegenheit bereits eine Initiative der Realschule gegeben. Dabei sei festgestellt worden, daß kein Fußgängerüberweg angelegt werden kann.

d) Ratsmitglied Teves (FWG) vertritt die Auffassung, daß die Anlegung der Links­abbiegerspur im Bereich der Koblenzer Str. / Kirchstr. / Gelbachstr. / Peterstorstr. und Kolpingstr. nicht optimal ist.

Er bittet die Verwaltung zu überlegen, ob nicht Verbesserungen angebracht werden können.

e) Ratsmitglied Schwind (CDU) verweist auf den schlechten Zustand der Bürgersteige entlang der Hauptverkehrsstraße in der Stadt Montabaur.

Die Verwaltung berichtet, für die Bereiche, die nicht in die Fußgängerzone einbe­zogen werden sollen, habe man in diesem Jahr zweimal eine Ausschreibung vorge­nommen. Wegen der Hochkonjunktur auf dem Baumarkt hätten sich jedoch keine An­bieter gemeldet.

In den Bereichen, die später in die Fußgängerzone fallen sollen, sind lediglich Ausbesserungsarbeiten vorgesehen. Hier wird die Verwaltung sich bemühen, so schnell wie möglich für eine Ausbesserung zu sorgen.

f) Ratsmitglied König (CDU) weist auf die Verkehrsgefährdung hin, die durch das Parken der Bediensteten der Behindertenwerkstatt in der Warthestr. entsteht.

Die Verwaltung berichtet über ihre vielfältigen Bemühungen, für Abhilfe zu sorgen.

Man kommt überein, im Bereich vor der Behindertenwerkstatt ein absolutes Halte­verbot aufzustellen.

g) Ratsmitglied Schneider (CDU) weist darauf hin, daß die Kolpingstraße sehr schlecht ausgeleuchtet ist. Wegen des schlechten Zustandes des Bürgersteiges bestehe bei Dunkelheit eine erhebliche Gefährdung der Fußgänger.

Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) schließt daran die Information an, daß auch im Bereich des Fußweges entlang der Tiefgarage in Höhe der Imbißbude (Inh. Frink) die Beleuchtung sehr schlecht ist.

Das Bauamt wird beauftragt, den Hinweisen nachzugehen und nach Möglichkeit für Abhilfe zu sorgen.

h) Ratsmitglied Schwind (CDU) weist darauf hin, daß die Familie Kalwa aus dem städtischen Gebäude aus Eschelbach ausgezogen ist. Er erbittet Auskunft über die zukünftige Verwendung des Gebäudes.

Die Verwaltung teilt mit, es hätte sich bereits eine Person für den Bezug dieses Gebäudes interessiert. Im Stadtrat wird überwiegend die Auffassung geäußert, das Gebäude solle abgerissen werden.

Ober die zukünftige Verwendung soll im Ausschuß beraten werden.

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