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Punkt 1/13. ohne Vorlage
Besuch einer Abordnung des Patenschiffes "Westerwald" in Montabaur
Der Vorsitzende gibt bekannt, daß eine Abordnung von ca. 8 bis 10 Soldaten unseres Patenschiffes in der letzten Woche des Monats Mai nach Montabaur kommen möchte.
Punkt I/l4, Verschiedenes
(Bekanntgaben, Anfragen)
Herr Witte macht darauf aufmerksam, daß sich die Steintreppe, die von der Elisabethenstraße zum Kirchplatz führt, in einem nicht verkehrssicheren Zustand befindet. Einige der Steinplatten haben sich aus dem Beton gelöst und bilden deshalb eine Gefahr für die Benutzer. Das Bauamt wird die Schäden beheben.
Stadtrat Decker regt an, den sogenannten Philosophenweg, der am Biebrichsbach entlang verläuft, und an verschiedenen Stellen am Anfang und am Ende des Weges vor allem stark beschädigt ist, in Ordnung zu bringen. Der Vorsitzende erklärt hierzu, daß die städt. Waldarbeiter, denen die Betreuung dieses Weges obliegt, bereits einen entsprechenden Auftrag erhalten haben.
Stadtrat Bröcking berichtet, daß anläßlich eines Landschulheimaufenthaltes die Kinder aus den verschiedenen Gemeinden den vorgesehenen Zuschuß erhalten haben. Lediglich für die Schülerinnen und Schüler aus Montabaur sei ein solcher Zuschuß nicht gezahlt worden.
Zum Sachverhalt ist zu sagen, daß nach einer Veröffentlichung im amtlichen Schulblatt seit einiger Zeit geregelt ist, daß auch während der Ferienzeit Landschulheimaufenthalte durchgeführt werden können. Dieser neue Sachverhalt war der Verwaltung nicht bekannt, da hier kein amtliches Schulblatt gehalten wird.
Der Leitung des staatl. Gymnasiums wurde inzwischen schriftlich mitgeteilt, daß der beantragte Zuschuß gezahlt wird.
Der Vorsitzende weist die Mitglieder des Stadtrates auf die angefertigten Pläne einer neuen Turnhalle hin. Die Größe der Halle ist mit 15 x 27 m ausgelegt. Zur Halle gehörte weiterhin ein Gymnastikraum in der Größe von 12 x 12 m. Die Halle wird an der gleichen Stelle' errichtet, an der die bisherige Volksschulturnhalle steht.
Der Vorsitzende weist weiterhin darauf hin, daß es nicht angebracht sei, an dieser Stelle eLne Großraum-Turnhalle zu errichten, da die geplante Turnhalle ja vor allem den Belangen der Volksschule zu dienen habe. Selbstverständlich steht die Halle nicht nur der späteren Grundschule zur Verfügung, sondern auch den sporttreibenden Vereinen. Die Stadt ist jedoch gezwungen, im Hinblick auf die starke finanzielle Belastung, die das geplante Sport Zentrum mit sich bringen wird, nach sparsamsten Grundsätzen zu wirtschaften.
Sitzuti' I4.]^i VI.L^g.'
SltzÜUg^T"
18.6.1970
VT.Leg.
Sitzung v.
15.7.1970
VI.Leg.-P.
VI.Leg.-P
13. 8. 70 VI.Leg.*P^
iiTzung v.
L5. 10. 70
VI. Leg.-P.
VI. Leg
Leg.-P
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