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Der 5* Mai 1970 ist der nächste vorgesehene Termin, an dem der Haupt- und Finanzausschuß gemeinsam mit dem Bauausschuß und Sportbeirat das bauliche Vorhaben erörtern wird.
Die Pläne für die neu zu errichtende Turnhalle stammen von dem Architekten Kittner aus Münster.
Als nächsten Punkt erwähnt der Bürgermeister die immer wieder vorkommenden Aufbrüche von Straßenflächen durch die Versorgungsbetriebe wie z. B. KEVAG, Gasversorgung und Post.
Aus diesem Anlaß hat die Stadt alle Versorgungsträger, die infrage kommen, in einem energischen Schreiben darauf hingewiesen, daß seitens der Stadt solche Arbeiten nur noch zugelassen werden;wenn anschließend die gesamte Bürgersteigdecke wieder in Ordnung gebracht wird und nicht nur, wie es bisher der Fall gewesen war, in der Breite eines Kabelgrabens von etwa 40 cm.
Bei derartigen Flickschäden kommt es dann regelmäßig zur allgemeinen Beschädigung der Decke und in der Winterszeit zu Frostaufbrüchen.
Die Bundespost hat den letzten Antrag zur Ausführung ion Kabelverlegungsarbeiten an die Stadt gerichtet und wurde daraufhin von der Stadt in der vorerwähnten Form angeschrieben.
Die Kevag hat sich auf die Vorstellungen der Stadt hin bereit erklärt, bei zukünftigen Arbeiten dieser Art, die gesamte Bürgersteigfläche wieder in Ordnung zu bringen.
Anschließend wird ein Schreiben der Post verlesen, daß die Stellungnahme zu dem von der Stadt angesprochenen Problem wiedergibt und dieser Niederschrift ebenfalls wie das darauf ergangene Antwortschreiben der Stadt als Anlage beigefügt ist. ,
Montabaur, den 9
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