Die Verwaltung hat in Erwägung gezogen, das Grundstück an der Albertstraße, das eine Größe von 125 Ruten hat und dem Hospitalfonds gehört, dem bischöflichen Ordinariat zum Kauf anzubieten Die Grundstücksfläche ist zu 30 % Bauland, der Rest Bauerwartungs land.
Der Bürgermeister bittet den Stadtrat um Vorschläge, welcher Rutenpreis bei den Verhandlungen mit der bischöflichen Behörde zugrundegelegt werden soll.
An der Aussprache beteiligen sich alle Fraktionen. Man geht davon aus, daß es sich hier um eine förderungswürdige Angelegenheit han delt und man nicht das Äußerste verlangen solle.
Der Stadtrat bevollmächtigt den Bürgermeister auf einer Basis von 150,— DM je Rute die Verhandlungen zu führen.
Weitere Anfragen oder Anträge liegen nicht vor.
Der Bürgermeister schließt um 19,30 Uhr die Sitzung.
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