Akte 
Sitzung 12. November 1959
Entstehung
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a) Auszahlung 100 %

b) lfd.Verw.K.Beitrag 0,25 %

cj. Tilgung 2 %

d) Zinsen o %

Das Darlehen ist zu den Aufnahmebedingungen an die Heimstätte RheinlandPfalz GmbH, in Mainz zum Bau von 24 Wohnungen für SBZ.Flüchtlinge weiterzugeben und an bereitester Stelle grund buchamtlich zu sichern." °

Der Stadtrat faßt den vorstehenden Beschluß einstimmig.

Punkt 5

Sportplatzgelände für das neue Staatl. Gymnasium.

Bürgermeister Kraulich führt zu diesem Punkt folgendes aus:

Am 15. Mai 1956 hat die Stadt an das Land die Grundstücke zum Bau des neuen Gymnasiums unentgeltlich abgegeben.

Die Über Schreibung erfolgte am 2. Sept. 1956. Die Planungen für den Neubau waren damals schon im Gange.

Genau so alt sind auch die Bemühungen um die Bereitstellung des Geländes für den Gymnasialsportplatz.

Bei der Beschaffung des Geländes wurde die Stadtverwaltung um Un­terstützung gebeten.

In dieser Zeit fanden laufend Verhandlungen mit dem damaligen Direktor, Herrn O'Stud.Direktor Dr. Flink,Rstatt, der sich für die Klärung der Sportplatzfrage besonders einsetzte, da er be­fürchtete, daß das Gymnasium erstellt sei und zu guter letzt ohne Sportplatz dastehe.

Zunächst wurden einige Vorschläge der Stadtverwaltung nicht ge­billigt. Im August 1956 legte dann die Stadtverwaltung einen Plan­entwurf vor, mit dem die Bez.Regierung lt. Schreiben vom 28.8.1956 einverstanden war.

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7.12.)

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4. 2.' 196Q ^

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I960

Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, mit den Grundstückseigentü­mern in Verbindung zu treten und das Ergebnis mitzuteilen.

Die Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern wurden dann von der Verwaltung auch sofort aufgenommen und erfolgreich zu Ende geführt. Am 12.9.1956 wurde das Gymnasium von dem Ergebnis der Besprechungen und Verhandlungen unterrichtet, die Parzellen, die zum Bau des Sportplatzes zur Verfügung standen, wurden mitgeteilt.

Der Preis war mit 35, DM je Rute abgemacht.

Diese Mitteilung übersandte das Staatl. Gymnasium am 14.9.1956 mit Plan der Regierung.

!ber den Direktor des Gymnasiums erfuhr dann die^ Stadt, daß die Vorschläge der Stadtverwaltung doch nicht angenommen worden seien, tnd die Regierung nach einem anderen Gelände suche.

:inen schrifti. Bescheid über ihren Vorschlag vom 12.9.1956 hat lie Stadt nicht erhalten. Außer einigen Anfragen im Jahre 1956 rar dann die Stadtverwaltung in den Gang der Ereignisse nicht

^** 8 .^ 12^1958 ging bei der Stadtverwaltung

tezirksresierung vom 6.12.1958 ein, der ein arlaß des Min. f.Un 'erricht u^d Kultus vom 26.11.1958 in Abschrift beigefugt war.

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