Akte 
Sitzung 14. Februar 1957
Entstehung
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gewählt:

1. ) Frau. Friedei Wenzel, Freiherr vom Steinstraße,

2. ) Reg.Oberinspektor Alex Förster, EichendorffStraße.

IVeiter ans dem Lehrerkollegium der Josef Kehrein-Schule:

1. ) Lehrer Heinrich Fries,

2. ) Lehrerin Franziska Stillger.

Der Stadtrat nimmt Kenntnis, Einwände werden keine erhoben.

Punkt 5

^ Verschiedenes..

Schreiben des Elternbeir§.tes der Josef Kehrein-Schale, Montabaur.

Die Ratsmitglieder haben eine Abschrift des Schreibens erhalten.

Es erübrigt sich daher, die wörtliche Bekanntgabe. Auf die Angele­genheit dürfte bei Beratung des Etats für 1957 zurückzukommen sein.

Punkt 5

Verschiedenes.

. Kilometerzahl an Feldwegen in der Gemarkung Montabaur.

Laut amtlichen Planunterlagen sind innerhalb des Stadtbezirkes Montabaur ca. 42 km Feldwege vorhanden, davon ca. 10 km Haupt­feldwege.

Bürgermeister Kraulich führt aus, daß er hierzu wohl nicht weiter Stellung zu nehmen braucht und daß es wohl aus finanziellen Grün­den unmöglich ist, diese in einem ordnungsmäßigen Zustand zp4ialten.

: Wenn nur die 10 km Hauptfeldwege einigermaßen instandgehalten werden

sollen, müssen schon große Summen aufgebracht werden. Dieser Ange- ! legenheit kann so nicht näher getreten werden, wenn die Bauern sich nicht zu einer Umlegung bereiterklären. Man kann nicht einfach ge­gen eine Sache sein, weil man dagegen ist, ohne sonst eine Begrün­dung anzugeben, so führt der Bürgermeister abschließend aus.

Punkt 5

! Verschiedenes.

}, Bürgermeister Kraulich gibt ein Schreiben der Heiterkeit bekannt, in welchem die Heiterkeit um den immer gewährten Zuschuß von 500,-DM - bittet. Die Mittel sind im Nachtragsetat nicht eingesetzt und müs­sen überplanmäßig verausgabt werden.

Der Stadtrat gibt einstimmig seine Zustimmung.

f. Mit diesem Punkt ist die öffentliche Sitzung beendet, es folgt eine % kurze Pause.

Die im Zuhörerraum anwesenden Personen, auch die Herren der Presse, EM verlassen den Sitzungssaal.

^ Nach Wiederaufnahme der Sitzung ist zunächst zu beschließen, ob H die in nichtöffentlicher Sitzung angesetzten Punkte in öffentli- H eher oder nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden sollen.

K Einstimmig beschließt der Stadtrat, diese Tunkte in nichtöffentli- H eher Sitzung zu behandeln.

Herr Bürgermeister stellt nach dieser Abstimmung die Öffentlichkeit wieder her. Da keine Personen im Zuhörerraum erscheinen, folgt die , nichtöffentliche Sitzung.