gewählt:
1. ) Frau. Friedei Wenzel, Freiherr vom Steinstraße,
2. ) Reg.Oberinspektor Alex Förster, EichendorffStraße.
IVeiter ans dem Lehrerkollegium der Josef Kehrein-Schule:
1. ) Lehrer Heinrich Fries,
2. ) Lehrerin Franziska Stillger.
Der Stadtrat nimmt Kenntnis, Einwände werden keine erhoben.
Punkt 5
^ Verschiedenes..
Schreiben des Elternbeir§.tes der Josef Kehrein-Schale, Montabaur.
Die Ratsmitglieder haben eine Abschrift des Schreibens erhalten.
Es erübrigt sich daher, die wörtliche Bekanntgabe. Auf die Angelegenheit dürfte bei Beratung des Etats für 1957 zurückzukommen sein.
Punkt 5
Verschiedenes.
. Kilometerzahl an Feldwegen in der Gemarkung Montabaur.
Laut amtlichen Planunterlagen sind innerhalb des Stadtbezirkes Montabaur ca. 42 km Feldwege vorhanden, davon ca. 10 km Hauptfeldwege.
Bürgermeister Kraulich führt aus, daß er hierzu wohl nicht weiter Stellung zu nehmen braucht und daß es wohl aus finanziellen Gründen unmöglich ist, diese in einem ordnungsmäßigen Zustand zp4ialten.
: Wenn nur die 10 km Hauptfeldwege einigermaßen instandgehalten werden
sollen, müssen schon große Summen aufgebracht werden. Dieser Ange- ! legenheit kann so nicht näher getreten werden, wenn die Bauern sich nicht zu einer Umlegung bereiterklären. Man kann nicht einfach gegen eine Sache sein, weil man dagegen ist, ohne sonst eine Begründung anzugeben, so führt der Bürgermeister abschließend aus.
Punkt 5
! Verschiedenes.
}, Bürgermeister Kraulich gibt ein Schreiben der Heiterkeit bekannt, in welchem die Heiterkeit um den immer gewährten Zuschuß von 500,-DM - bittet. Die Mittel sind im Nachtragsetat nicht eingesetzt und müssen überplanmäßig verausgabt werden.
Der Stadtrat gibt einstimmig seine Zustimmung.
f. Mit diesem Punkt ist die öffentliche Sitzung beendet, es folgt eine % kurze Pause.
Die im Zuhörerraum anwesenden Personen, auch die Herren der Presse, EM verlassen den Sitzungssaal.
^ Nach Wiederaufnahme der Sitzung ist zunächst zu beschließen, ob H die in nichtöffentlicher Sitzung angesetzten Punkte in öffentli- H eher oder nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden sollen.
K Einstimmig beschließt der Stadtrat, diese Tunkte in nichtöffentli- H eher Sitzung zu behandeln.
Herr Bürgermeister stellt nach dieser Abstimmung die Öffentlichkeit wieder her. Da keine Personen im Zuhörerraum erscheinen, folgt die , nichtöffentliche Sitzung.

