im Norden eine Stichstraße mit Kehre vor der Albertstraße bis an das letzte Grundstück auf.
Die Kosten für die Straße mit erforderlicher Kanalisation würden sich auf ca. 20.000,— DM belaufen. Der Bebauungsplan selber sieht wie der bereits bestehende Bebauungsplan "Wassergraben" offene Bau^- - weise mit 1 - 1^2 geschossiger Bauweise vor .Nur für die Bebauung südlich^ der Jahnstraße ist an die Anlehnung an die 2-geschossigen Polizeibauten eine ähnliche Gebäudegestaltung vorgesehen.
Was den II. Plan anbetrifft, der Plan wurde von einem Herrn der Bezirksregierung gefertigt, so verlaufen bei diesem Plan die Grundstücksgrenzen senkrecht zur Jahnstraße. Zwischen Jahnstraße und Promenadenweg wird hier eine Durchgangsstraße als Verbindung zwischen Albertstraße und der als Straße auszubauende Feldweg, der den neuen Teil des Bebauungsgebietes von*der bereits bestehenden trennt, gelegt. Die Kosten für qLiese Straße mit Kanalisation belaufen sich auf ca. DM 30.000,—
Der Bebauungsplan sieht einschließlich des Teiles südlich der Jahnstraße eine offene 1 - 1^2 geschossige Bauweise vor.
beiden Bebauungspläne neu aufgelegt und zur Genehmigung ^cj.cj.^ht werden soll, hat nun der Stadtrat zu entscheiden.
Welcher der weitergereicht
Bürgermeister Kraulich führt weiter aus, daß an die Stadt das Anliegen herangetragen wurde, größere Bauplätze zu schaffen, das ist im Augenblick nur hier möglich. Weiter begründet er ausführlich, daß der Entwurf der Verwaltung wirtschaftlicher ist.
Beigeordneter Pehl der Stadt zu.
stimmt namens seiner Fraktion dem Planentwurf
daß
er
Stadtrat Witte äußert sich namens seiner Fraktion dahin, den ersten Plan der Verwaltung nicht gekannt hat, eine einigermaßen befriedigende Lösung stelle weder der Plan der Stadt noch der der Bezirksregierung dar. Aber da die beiden großen Blocks des Polizeihofes einmal da ständen, sei keine andere Möglichkeit mehr gegeben. Es sei schon gut, wenn jetzt wenigstens ein gewisser Übergang geschaffen werde. Namens seiner Fraktion gibt er dem Plan, der von der Stadt aufgestellt worden ist, den Vorzug.
Stadtrat Kuntermann stimmt ebenfalls namens seiner Fraktion dem städt. Planentwurf zu. Er fragt noch an, ob die Giebel hier alle in einer Richtung stehen müssen. Nach den Ausführungen des Bürgermeisters wird den Baulustigen hier nichts anderes übrig bleiben, da sie die Eigenart des Geländes mit berücksichtigen müssen.
Stadtverwaltung auf-
alke, zu dem Bebauungs-
Einstimmig ist der Stadtrat mit dem von der gestellten Plan einverstanden.
Bürgermeister Kraulich bittet noch Herrn plan eine Beschreibung anzufertigen.
Stadtrat Witte schlägt noch vor, eine Tafel an der Frontseite des Sitzungssaales bei Beratung von Bebauungsplänen anbringen zu lassen, damit die im Zuhörerraum befindlichen Personen sich auch ein Bild machen könnten.
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8 .
Punkt 5
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Verschiedenes.
Bekanntgabe der Mitglieder des Schulausschusses.
Aus dem Kreis der Erziehungsberechtigten sind in den Schulausschuß
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