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schlagsliste für die Wahl der Schöffen u.nd Geschworenen in den Geschäftsjahren 1955/56 aufzustellen, vom Stadtrat zu. genehmigen und öffentlich auszulegen.
Herr Bürgermeister gibt die Namen der auf der Vorschlagsliste stehenden 28 Personen bekannt. Einstimmig gibt der Stadtrat zu den Vorschlägen seine Zustimmung.
Punkt 4
Aufstellung der Vorschlagsliste für die Wahl der Jugendschöffen,
Vorzuschlagen sind für die Geschäftsjahre 1955/56 14 Personen. In dieser Zahl müssen 7 Frauen enthalten sein.
Herr Bürgermeister gibt die Namen der auf der Vorschlagsliste stehenden 14 Personen bekannt. Einstimmig gibt der Stadtrat zü den Vorschlägen seine Zustimmung.
Punkt 5
16.12,
1955
17.
1956
17 f 5 1956
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8 . 6 ,
1956
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Beschaffung eines Ziegenbocks.
Für die Stadt Montabaur ist ein neuer Ziegenbock zu beschaffen. Kostenbetrag e'inschl. Nebenkosten 230,— DM.
Während die Stadt bis zum Jahre 1953 stets 2 Ziegenböcke unterhielt, genügt nach dem heutigen Ziegenstand 1 Ziegenbock. Hierdurch ermäßigt sich das jährliche Haltegeld von 540,— DM auf
270
DM. Weiter wurde durch den Verkauf des bisherigen 2. Zie-
DM erzielt, ohne hierfür ein
genbockes nach Kramberg eine Einnahme von 125,—
Der 1. Ziegenbock war bereits, weil unbrauchbar,
Entgelt zu erhalten, abgeschafft worden.
Der Finanzausschuß hat in seiner Sitzung vom 18.8.54 dem Ankauf eines neuen Ziegenbockes zugestimmt, zumal die Finanzierung? ge- sichert ist.
Einstimmig ist der Stadtrat damit einverstanden, daß ein neuer Ziegenbock für 230,— DM einschl. Nebenkosten beschafft wird.
Punkt 6 Verschiedenes.
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14.
195 ^
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Nachforderung der Stadt Montabaur aus den Franzosenhieben.
Die Forderung der Stadt Montabaur beträgt noch 38.534,42 DM.
Stadtinspektor Kunst gibt die im April 1954 im Mitteilungsblatt des Gemeindetages Rheinland-Pfalz bekanntgegebene Stellungnahme zu den Forderungen gegen die "JEIA" und ihre Nachfolgeorganisationen bekannt. Hiernach scheint die Forderung der Stadt nicht völlig aussichtslos, ist aber z.Zt. nicht realisierbar.
Der Stadtrat nimmt hiervon Kenntnis.
Punkt 6 Verschiedenes.
Anschaffung einer Tra^kraftspritze für die Freiw. Feuerwehr
Montabaur.
3.
1955
1 . 4.1 1955 .
28. 4,' 1955
Am 20. August 1954 wurden die Feuerwehrspritzen der Freiw. Feuerwehr Montabaur durch das Landesbrandschutzamt in Mainz überprüft. Die Tragkraftspritze TS8, die im Jahre 1942 beschafft
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