Akte 
Sitzung 20. August 1954
Entstehung
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Herr Bürgermeister gibt ausführliche Erläuterungen zum Hauungs­und Kulturplan. Der Hauungsplan sieht ein Einschlagsoll von 2885 fm Derbholz vor. Hiervon entfallen 64,0 fm auf die Endnut­zung und 2.245 fm auf die Vornutzung. Nach dem Betriebswerk be­trägt das jährliche Einschlagssoll 3.630 fm. Nach Abzug der 10 %igen Einsparung als Reserve gemäß § 28 des Landesforst^eset- zes und von 400 fm jährlich auf mehrere Jahre verteilt für den in 1952 erfolgten Überhieb von 1.600 fm. verbleibt ein Einschlags­soll von 2.885 fm.

Im K-ulturplan sind eingesetzt

Der schätzungsweisen Roheinnahme im FWJ 1955 mit 'stehen an Ausgaben, Werbungskulturkosten usw. gegenüber

Es verbleibt somit eine Reineinnahme von

Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Hauungs- und Kulturplan für das Forstwirtschaftsjahr 1955. .

Punkt 2

Übertragung von genehmigten und nicht aufgewandten Mitteln vom Straßenbau "Wölfchesbitz" auf Straße in der Sommerwiese.

. Im Haushaltsplan 1954 (außerordentlicher Teil) waren bereitge­stellt für die Colletstraße, Straße B u. C in der Wölfchesbitz sowie Herderst-raße und Bürgersteig Eschelbacherstraße rd. 38.000,-B Von dieser Summe werden nicht benötigt oder werden frei 10.925,-B

Die Verwaltung schlägt vor, diesen Betrag für den Ausbau der Straße 0 in der Sommerwiese und Fertigstellung des Bürgersteiges in der Herderstraße zu verwenden. . ' -

Für Kanalisationsarbeiten in der Colletstraße, Straße B u. 0 in der Wölfchesbitz sowie in der Jahnstraße waren vorgesehen

' 19.950,D9

Finanzierung erfolgte mit einem Darlehen von . ' 20.000,DE

Von diesem Darlehen werden nach der Berechnung des

Stadtbauamtes nicht benötigt " 2.750,B

Mit dem Ausbau der Straße C in der Sommerwiese ist auch die Kana­lisation in dieser Straße verbunden. Kosten der Kanalisation 4.000, DM. - .'

Die Verwaltung schlägt vor,;- üie ersparten 2.750, DM hierfür zu verwenden und weiter zu genehmigen, daß die restlichen 1.250, DM im Nachtragshaushaltsplan für 1954 bereitgestellt werden. Die Deckung der 1.250, DM ist durch Mehreinnahme des Waldes möglich.

Einstimmig genehmigt der Stadtrat die Verwendung der eLng^espar ten Gelder wie von der Stadtverwaltung vorgeschlagen, weiter den noch aufzubringenden Betrag von 1.250, DM, der im-Nachträgs- haushaltsplan 1954 bereit zu stellen ist. ' ;

Punkt 3

10.000, DM 138.000, DM

75.170, DM 62.830, DM

Aufstellung der Vorschlagslisten für die.Wahl der Schöffen

und Geschworenen.

Laut Verfügung des Landratsamtes vom 8. Juli 1954 ist die Vor-

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