Akte 
Sitzung 20. August 1954
Entstehung
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Montabaur, den 23. August 1954

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Bericht über die Stadtratsitzung vom 20. August 1954

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Anwesend waren unter "dem Vorsitz von Bürgermeister. Kraulich: die Beigeordneten: Behl, Frank und Hannappel,

die Stadträte: Horschheuser, Hartert, Michel, Frl. Seepe,

Weimer, Mahn, Rothbrust, Decker, Burg, Intra, Germann, Scheidt, Altenhofen, Kuntermann u. Orth.

Entschuldigt fehlten die Stadträte: Eberz, Schmidt und Rätz.

Um.17,35 Uhr eröffnet Herr Bürgermeister die Sitzung mit einer kurzen Begrüßung. Anscnließend stellt er fest, daß zur heutigen Sitzung form- und fristgerecht geladen und der Stadtrat beschluß­fähig ist. ' ;;

Bevor in die Tagesordnung eingegangen wird, bittet Herr Bürgermeister den Stadtrat um die Zustimmung, noch folgende Punkte in der nicht­öffentlichen Sitzung auf die Tagesordnung zu setzen:

1) Stellenplan der Stadt Montabaur mit Genehmigungsvermerk

der Aufsichtsbehörde, '

2) Ernennunglles Stadtrentmeisters Gilles zum Stadtoberrent- meister und Einweisung in die freie Planstelle A 4 b 1.

3) Antrag des Stadtinspektors Karl Kunst auf''Höhergruppierung und zwar in die Besoldungsgruppe A 4 c 1.

4) Antrag der evangelischen Kirchengemeinde auf Gewährung eines Zuschusses für den Bau der Küsterwohnung.

5) Vorschlag auf Gewährung eines Zuschusses zur Ernaltung einer sozialen Einrichtung.

Die Anträge sind teilweise erst nach Fertigstellung der Tagesord­nung eingegangen. Falls in die heutige Tagesordnung nicht aufge- "nornmen, müßte in Kürze eine neue Stadtratsitzung anberaumt werden. Einstimmig ist der Stadtrat damit einverstanden, daß die vorstehend unter 1-5 aufgeführten Punkte noch auf die heutige Tagesordnung gesetzt werden.

Es folgt:

A. Öffentliche Sitzung.

Punkt 1

20 .

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14.1

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4 .

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Hauungs- und Kulturplan für das Jahr 1954/55.

Der Hauungs- und Kulturplan war in der Stadtratsitzung vom 20.7.1954, weil vom Finanzausschuß zurückverwiesen, von der.Ta­gesordnung abgesetzt worden. Gefordert waren im Kulturplan 18.000, DM. Nach den inzwischen von der Verwaltung und den Forstbeamten durchgeführten Beratungen ist der für die Kultur­arbeiten angesetzte Betrag auf 10.000, DM herabgesetzt worden. Im Finanzausschuß hat der Hauungs- und Kulturplan in seiner jet­zigen Form einstimmig die Zustimmung gefunden und empfiehlt der Finanzausschuß dem Stadtrat Anerkennung der beiden Pläne.

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