Akte 
Sitzung 23. Juli 1953
Entstehung
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16.12.

1955

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Übertrag

and 2) Ww. Ludwig Keiner Moschheim.

der Bächel," Flar 31, Parzelle 4989 = 50,32 Raten groß, die Rate 6, DM,

der Bächel," Flar 31, Parzelle 5002 = 111,80 Raten groß, die Rate 6, DM,

and 4) Eheleate Wilhelm Hermes,

Montabaar, Steinweg.

Gesamtpreis 2.928,72 DM

Gesamtfläche der Grandstäcke 122,03 ar = 488,12 Raten. Nach Hinza- rechnang der Granderwerbsteaer, Anwalts- and Gerichtsgebähren Gesamt­kosten ca. 3.500, DM.

Besitzer za 1)

3. ) Acker "Aaf

= 12,58 ar das sind

4. ) Acker "Aaf

= 27,95 ar das sind

Besitzer za 3)

1.956, DM

301,92 DM

670,80 DM

Pankt 3

Bau des 3. Haases fär Altbesatzangsverdrängte in der Colletstr.

Der Treahandfonds Koblenz hatte fär das 3. Haas fär Altbesatzangs­verdrängte ein Darlehen in Höhe vbn 18.600, DM zar Verfägang ge­stellt. Urspränglich war geplant, den Baa in eigener Regie and darch eigene Finanzierung auf dem Grundstäck hinter dem Haas Fluok in der Colletstraße za errichten.

Die Finanzierung war wie folgt vorgesehen:

Darlehen des Treahandfonds. 18.600, DM

Hypothekendarlehen der Kreissparkasse 30.000, DM Mittel der Stadt Montabaar 18.600, DM.

Verhandlungen mit der Mittelrheinischen Heimstätte in Koblenz er­gaben, dass diese Stelle sich bereit erklärte, den Bau za errichten. Von der Stadtverwaltung Montabaar wurde nun als selbstverständlich angesehen, dass die Mittelrheinische Heimstätte die von der Stadt fär den Baa vorgesehenen Mittel = 18.600, DM selbst finanzieren werde. Wie sich bei einer späteren Unterredung herausstellte, er­klärte sich die Mittelrheinische Heimstätte hierzu nicht in der Lage. Sie verlangte von der Stadt noch ein Darlehen von rund 10.000 DM

Der Finanzausschuß war in seiner Sitzung vom 2. Juli d.J. daher za der Überzeugung gekommen, dass es zweckmäßiger sei, in diesem Falle den Baa des Haases doch in eigener Regie mit eigenen Mitteln darch zafähren. Die Verwaltung hatte die Mittelrheinische Heimstätte hier­von in Kenntnis gesetzt. Nunmehr legt die Mittelrheinische Heimstät­te das allergrößte Interesse an den Tag, um dieses Haus doch za bauen. Ein Bauantrag wurde von ihr bereits eingereicht. Die Bauzeichnung weicht von der urspränglichen Bauzeichnung, die bereits nach einer Abänderung darch den Treahandfonds genehmigt war, ab.

Darch den Abzug der Besatzung aas Montabaur wurde es neuerdings zwei­felhaft, ob dieser Baa fär Altbesatzangsverdrängte tatsächlich noch durchgefährt werden kann. Die urspränglich fär diesen Baa vorgesehenen Altbesatzungsverdrängten werden in dem jetzt fertig werdenden Haus

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