16.12. 1955
Einstimmig beschließt der Stadtrat wie folgt:
Der Ankauf der Grundstücke Gemarkung Montabaur "Auf der Wölfchesbitz Flur 31 Parzelle 3/5021 = 16,43 ar groß,
Flur 31 Flur 31
4/5021 = 16,02 ar groß,
5/5021 = 15,60 ar groß
zusammen 48,05 ar groß
zum Preise von 40,— DM je Rute im Ganzen oder - falls nicht anders möglich - teilweise wird genehmigt.
2.) von dem Landwirt Johann Wolf in Eigendorf
Flur 31, Parzelle 5020 = 29,78 ar = 119,12 Ruten groß "Auf der
Wölfchesbitz".
Die Lage des Grundstücks ist mit den Grundstücksparzellen der Erbengemeinschaft Massfeller gleichzustellen. Wolf fordert je Rute 50,— DM. Die Verwaltung hält einen Preis von 40,— DM je Rute für angemessen.
Einstimmig beschließt der Stadtrat wie folgt:
Der Ankauf des Grundstücks Gemarkung Montabaur "Auf der Wölfchesbitz Flur 31, Parzelle 5020 = 29,78 ar = 119,12 Ruten groß zum Preise von 40,— DM je Rute wird genehmigt.
Punkt 3
4. 12, 1953
17, 5 1956
8j
24. 9. 1953
_ ^'
11 . 12 .'
1953
Baugrundstück in der Peterstorstraße (Schulgarten)
Um das Schulgrundstück in der Peterstorstraße bewerben sich der Schreinermeister Aloys Weyand und der Dachdeckermeister Josef Müller.
Der Dachdeckermeister Josef Müller bietet für das ungefähr 8 ar große Schulgrundstück ein ebenfalls am Peterstor gelegenes 7,60 ar großes Grundstück an. Der Schreinermeister Aloys Weyand bietet der Stadt für das Schulgrundstück ein Grundstück "Auf der'Wölfchesbitz", Flur 31, Parzelle 44/5036 = 17,48 ar an. In beiden Fällen müßte ein Wertausgleich erfolgen. Das Angebot Weyand ist für die Stadt von besonderem Interesse, da durch den Erwerb des Grundstückes "Auf der Wölfchesbitz" die Stadt ihre Umlegungsmasse für die Umlegung "Auf der Wölfchesbitz" erheblich vergrößert und sich dadurch bei der Umlegung erheblich besser stellt. Da die Umlegung im kommenden Monat durchgeführt wird, ist die Entscheidung des Stadtrates umgehend erforderlich.
Weyand hatte sich bereits in der RM.-Zeit um den Erwerb des Grundstük- kes bemüht. In der Stadtratssitzung vom 20. Mai 1948 hatte der Stadtrat beschlossen; " Die Eintragung des Vorkaufsrechtes wird abgelehnt, Weyand wird jedoch für den Fall des Verkaufs des Grundstückes als Bauplatz, als Käufer an erster Stelle zugelassen."
Nach kurzer Debatte faßt der Stadtrat einstimmig folgenden Beschluß:
Der Schulgarten an der Peterstorstraße wird an den Schreinermeister ^ Aloys Weyand in Montabaur verkauft. Preis je Rute 120,— DM. ..
Weyand erhält für das Gelände auf der Wölfchesbitz einen Rutenpreis von 45,— DM. Herrn Weyand wird zur Auflage gemacht, daß wenn das Grundstück vor der Bebauung durch ihn wieder verkauft werden soll, es nur an die Stadt Montabaur verkauft werden kann, ohne daß er das an die Stadt verkaufte Grundstück "Auf der Wölfchesbitz" zurückver- ^ langen kann.
- 8 -
18. 2.!
1954
11 . 34
1954
30. ^ 1954
21. 5.1 1954
22. 7.]
1954
20 . &9 1954,1
14. < 195 ^!
9 . 1 , 195
4. 2^
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3. 3.]
1955
1. 4,i 1955 j
'*28. 4.] 1955

