Akte 
Sitzung 09. April 1953
Entstehung
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fenstern auf Kosten der Stadt Montabaur an den 3 unteren Fenstern, die am nächsten der Parkanlage zu liegen.

Kostenlose Müllabfuhr, jedoch mit der ausdrücklichen Einschränkung, daß diese Maßnahme nur für das Gebäude solange gilt, als dort eine staatliche Schule unterhalten wird. Ferner muß der Müll in MülltonnJ zur Abfuhr an den- allgemein üblichen Müllabfuhrterminen bereit ge- 1 stellt werden. " '

Die auf dem Eigentum des staatliche'! Gymnasiums aufgestellten Steine und angebrachten Ketten gehen in das Eigentum des Lahdes über und sind späterhin vom Lande zu unterhalten.

Einstimmig gibt der S.tadtrat;zu den Abmachungen seine Zustimmung. i

Punkt 8 Verschiedenes. j

Wegeeinziehung beim Beistztum Boymann.

Boymann hat sich erneut an die Stadt gewandt zwecks Verkauf und j Einziehung des an sein Besitztum angrenzenden Feldweges. Bürgermeister Kraulich erklärt hierzu, daß das Domänenrentamt mit der Wegeeinziehung nur dann einverstanden ist, wenn weiter nach oben ein neuer Weg angelegt wird. Die Anlegung des neuen Weges ist aus verkehrstechnischen Gründen nicht möglich und muß daher abge­lehnt werden. Herrn Boymann ist zu empfehlen, sich mit dem Domänen rentamt zwecks Erlangung des Einverständnisses zur Wegeeinziehung in Verbindung zu setzen. Gibt das Domämenrentamt sein Einverständnis unter Verzicht auf die Anlage eines neuen Weges, kann dem Antrag des Boymann stattgegeben werden. j

Einstimmig gibt der Stadtrat seine Zustimmung.

Punkt 8 Verschiedenes. j

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Schreiben an Oberstudienrat Monsignore Dr. Graf anläßlich seines a

40 jährigen Priesterjübiläums.

Der Stadtrat nimmt von dem Glückwunschschreiben Kenntnis. 1

'Weiter nimmt der Stadtrat von dem Text der Glückwurmichadresse " ]

Kenntnis, die Herrn Stadtpfarrer Bre.idling zu seinem 25 jährigen 1 Priesterjubiläum überreicht wurde. ]

Punkt 8 Verschiedenes.

Bericht über die auf schriftliche Einladung des Gewerbevereines : Montabaur ah 27.1.1953 stattgefundene Ortsbesichtigüng betr. evtl. ^ Anlage eines Schwimmbades.

Bürgermeister Kraulich gibt den Bericht zur Kenntnis.

'Was die Errichtung eines Schwimmbades anbetriefft, so erklärt Herr. ! Bürgermeister ausdrücklich, daß er grundsätzlich mit der Errichtung eines ordentlichen Scüwimmbades einverstanden sei. Benötigt würden ! für ein solches Bad mindestens 100.000, DM. Dieser Betrag kann zur Zeit unmöglich aufgebracht werden. Als geeigneter Ort wird das Ge­lände vor dem Roßberger Wäldchen benannt. Vorerst muß aber aus finan­ziellen Gründen, denen der Stadtrat einstimmig zustimmt, der llan , zurückgestellt werden.