Akte 
Sitzung 09. April 1953
Entstehung
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16.12

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Punkt 5

Kehrein - Büste.

Nachdem die Firma Scheidt Montabaur nicht mehr in der Lage ist den ihr erteilten Auftrag zur Herstellung der Büste durchzuführen, wi<rd der Auftrag der Württembergischen Metallwarenfabrik in G-eis- lingen/Steige) auf Grund ihres Angebotes vom 26.6.1953 zum Preise von 1.240, DM netto ab Geislingen ausschl. Verpackung erteilt. Lieferungstermin Juni 1953. Die Mehrkosten gegenüber den be­reits im Rechnungsjahr 1952 bewilligten 1.000, DH werden ein­stimmig durch den ßtadtrat genehmigt.

Punkt 6 .

Vifahl eines Mitgliedes in den Bauausschuß.

Herr Bau-Ing. Hühner ist aus dem Bauaüsschuß ausgetreten. Für ihn ist ein Ersatzmann zu wählen. Beigeordneter Fehl schlägt den Straßenbauinspektor Jertz in Montabaur vor.

Einstimmig stimmt der Stadtrat diesem Vorschlag zu.

Punkt 7

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Festsetzung des Verkaufspreises für den eingezogenen Weg am Besitztum Hermes. , .^3'-^.-- - -

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Bürgermeister Kraulich gibt bekannt, dass die Einziehung des Weges durch Bekanntmachung vom 1.2.1953 durch Bürgerschaft zur Kenntnis gebracht wurde. Während der öffentlichen Auslegung bis zum 1.3. d.J. sind keine Einsprüche erfolgt.

Einstimmig genehmigt der Stadtrat den Verkauf des Weges bückes an die Firma Möbelfabrik Hermes in Montabaur. < *

Es handelt sich um eine Fläche von 57 qm. Der Preis pro qm wird festgesetzt auf 6, DH. Gesamtpreis somit 342, DM

Punkt 8 Verschiedenes.

Baugesuch der Kevag auf Errichtung eines Stationsgebäudes in der Jakob Hannappel Straße

Der Stadtrat nimmt von dem Baugesüch Kenntnis. Der Bau soll teil­weise auf stüdt. Besitz zu stehen kommen. Mit dem Verkauf der er­forderlichen Fläche an die Kevag erklärt sich der Stadtrat ein­st! nmig einverstanden. Die Festsetzung des Preises wird Herrn Bürgermeister Kraulich überlassen.

Bannt 8 Verschiedenes.

Parkplatz vor dam stabil. Gymnasium.

Bürgermeister Kraulich gibt zur Kenntnis, daß vorbehaltlich der Zustimmung durch den Stadtrat mit dem Regierungsbauamt in Diez, vertreten durch Herrn Reg.-Baurat Esser, folgende Abmachung ge­troffen wurde:

Errichtung einer Abgrenzung gegenüber der neu errichteten Parkan­lage durch runde Steinsäulen, die mit Ketten untereinander ver­bunden sind zur Behinderung des Befahrens des Vorpaltzes vor dem staatlichen Gymnasium durch Fahrzeuge, Anbringung von Doppel-

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